Reiseübelkeit beim Welpen

Hallo ihr Lieben, morgen hol ich(wir) meinen(unseren) Welpen
ab,muss aber dafür fast 450KM einfache Strecke fahren.
Er ist noch kein Auto gefahren,und weiss
nicht wie es ausgeht?
Gibt es Tipps für die Reise?, was mir
schon bekannt ist, er soll
nüchtern sein und Pausen sind auch klar, mein
Fahrstil wird natürlich auch dem entsprechend sein.

Hab ich noch was vergessen?
Fragend Kai

Hallo!

Wir haben unseren Apollo auch als Welpen von weit her geholt! Es waren glaub ich fast 500km.
Wir haben ihm einen Wassernapf und viel Wasser für die Fahrt mitgenommen , sowie Welpenfutter aus der Büchse, welches wir ihm bei den ausgedehnten Pausen angeboten haben.
Wenn möglich sollte der Welpe nicht in eine Box eingesperrt werden, sondern bei jemanden in Obhut auf dem Schoss, bzw. im Arm gehalten werden, damit er die Wärme und den Herzschlag hört und keine Angst hat, denn Aufregung fördert die Übelkeit noch mehr.
Dann sollten aller 100km ausgedehnte Pausen gemacht werden, wobei er Gassi gehen kann, saufen und fressen. Das letztere bitte mind. 10min vor erneutem Fahrtbeginn, damit sich das Futter erstmal setzen kann.
Sowie er sich nicht wohl fühlt, dann macht er sich durch Unruhe bemerkbar und man sollte ihm ein Päuschen gönnen.
Ansonsten ist die Reiseübelkeit bei Hunden unterschiedlich ausgeprägt und kann aber leider auch bei übelster Vorsicht und bei allem Einhalten von Regeln und guten Tips zum Vorschein kommen!

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen und wünsche viel Spass mit dem kleinen Racker und das er die Fahrt gut verkraftet.

MfG Ulrike

Hallo, mir ist nochwas eingefallen:
Nimm Wasser mit und eine Schüssel. Außerdem leg eine Weiche Decke hin und - für den Notfall - Handtücher oder Papiertücher. Mach Musik an, aber nicht zu laut und rede ab und zu mit dem Kleinen…
Viel Spass wünscht
Backs

Hallo,

am besten nimmst du einen Fahrer (oder Beifahrer) mit und der Kleine
sitzt auf einem Handtuch auf dem Schoß. Welpen sind wie Menschenbabys
und schlafen viel - wenn er aufwacht „muss“ er - also anhalten und auf
die Wiese setzen - ansonsten, wie schon erwähnt, Wasser mitnehmen, und
viele Küchenrollen!! Wenn ihr zu Hause angekommen seid, gleich etwas zu
fressen anbieten und ihm zeigen, wo sich die wichtigsten Dinge befinden
(Wasser, Futter, Korb).

Viele Grüße

Hallo!

Wenn möglich sollte der Welpe nicht in eine Box eingesperrt
werden, sondern bei jemanden in Obhut auf dem Schoss, bzw. im
Arm gehalten werden, damit er die Wärme und den Herzschlag
hört und keine Angst hat,

Aber beachte, dass die Person die den Welpen auf dem Schoss hat auch in der Familie lebt, in die der Welpe kommt.

Kenne das aus leidvoller Erfahrung, dass ich zwar den Welpen auf dem Schoss hatte, er aber nicht direkt bei mir lebte.

Dieses Band ist nie zerrissen, auch wenn der Hund nicht zu mir gehörte, was er aber immer wollte, dieses ihm aber verwehrt wurde. Im Grunde seines Lebens war der Hund in sich zerrissen. Dazu gehorchte er mir mehr als seinen „Besitzern“, die mit ihm nie klar kamen.

Mfg.
BelRia

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Hallo

Dieses Band ist nie zerrissen, auch wenn der Hund nicht zu mir
gehörte, was er aber immer wollte, dieses ihm aber verwehrt
wurde. Im Grunde seines Lebens war der Hund in sich zerrissen.

Ach ja?
Das liest sich doch recht amüsant, wenn man bedenkt, dass sich Hunde spätestens mit 16 Monaten von ihrer Mutter abnabeln, von Daddy sogar früher, ja sogar Macht- und Revierstreitigkeiten mit ihnen austragen.
Worauf soll also diese innere Zerrissenheit begründet sein; geh doch einfach davon aus, dass sich der Hund sehr zu dir hingezogen fühlte, nicht mehr und nicht weniger als zu vielleicht der Pudeldame nebenan.
Ich glaube mal gelesen zu haben, dass das von dir beschriebene Phänomen bei Gänsen vorkommt. Bellt dein Hund? :wink:

Gruß,
B.

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Hallo

Dieses Band ist nie zerrissen, auch wenn der Hund nicht zu mir
gehörte, was er aber immer wollte, dieses ihm aber verwehrt
wurde. Im Grunde seines Lebens war der Hund in sich zerrissen.

Worauf soll also diese innere Zerrissenheit begründet sein;
geh doch einfach davon aus, dass sich der Hund sehr zu dir
hingezogen fühlte, nicht mehr und nicht weniger als zu
vielleicht der Pudeldame nebenan.

Oder so, dass heißt mit anderen Worten, alles was dieser Hund durch gemacht hat, zu mir zu kommen, bei mir zu leben, war alles larifari, gut das ich keine Ahnung von Hunden habe.

Ich glaube mal gelesen zu haben, dass das von dir beschriebene
Phänomen bei Gänsen vorkommt. Bellt dein Hund? :wink:

Nein er schnattert wie eine Gans :wink:

Gruß
BelRia

Hallo

Oder so, dass heißt mit anderen Worten, alles was dieser Hund
durch gemacht hat, zu mir zu kommen, bei mir zu leben, war
alles larifari, gut das ich keine Ahnung von Hunden habe.

Ich weiss nicht, wie viel, oder wie wenig Ahnung du von Hunden hast, bei Psychologie und Instinkten schein es sich zumindest nur um Halbwissen oder Einbildung zu handeln.

Ich glaube mal gelesen zu haben, dass das von dir beschriebene
Phänomen bei Gänsen vorkommt. Bellt dein Hund? :wink:

Nein er schnattert wie eine Gans :wink:

Na, das erkärt doch einiges.

Gruß,
B.

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Kleines Bäuerchen kurz vor der Haustür, ansonsten
einfach traumhaft.
Mich hats da mehr mitgenommen mit den 980 Km in
zehn Stunden Autostress, aber bin ja selbst Schuld,
ich wollts ja so.
Er ist soooooooooooooooooooooo süß!!! ich wär
bis ans Ende der Welt für ihn gefahren.
Danke nochmal für die lieben Tipps
Gruß Kai

Huhu Kai!

Noch was…ich hab den Thread erst jetzt gelesen, aber ich denke, Dein Hundchen wird auch in Zukunft desöfteren mal mitfahren. Wenn Du ihn nicht ausreichend sicherst und in eine Kontrolle gerätst, kann es ziemliche Probleme geben. Auch ein Hund muss im Auto gesichert werden. Zumal es für den Hund natürlich auch besser ist, wenn ihm bei einem Unfall nix passiert :wink:

Sorry, aber den Senf musste ich noch dazugeben, weils so gar keiner hier angesprochen hat.

Liebe Grüsse und viel Spass mit dem Kleinen (ich hab meinen seit genau einer Woche, knapp 200km ein Weg, in Katzentransportbox mit einer Pfütze erledigt :wink: )

Bine :smile: