Hilfe wegen hund

Von: , Frage gestellt am So, 8. Apr 2007

Hallo,
es geht um folgendes.. Der Hund von meinen Eltern (ca4 Jahre alt, Altdt. Schäferhund) wird misshandelt..

Er bekommt kein vernünftiges Futter, es wird nicht mit ihm gassi gegangen, er wird geschlagen und getreten und auch sonst wird sich nicht um ihn gekümmert. Er hat starke schmerzen in den Ohren(jault wohl immer und kratzt sich dort immer), und auf seinen Rücken sind pusteln, welche er sich immer wieder aufbeisst/Kratz. Was kann das sein?

Tierarzt ist für diese Leute ein Fremdwort. Machen konnte ich bislang leider noch nicht viel, da ich kaum kontakt zu meinen eltern habe. Dies habe ich jetzt alles von meiner schwester erfahren, die verdammt verzweifelt deswegen ist.

Nun bin ich soweit, das ich dienstag als erstes den Tierschutz anrufe.

DAnn war ich am überlegen, ob ich den hund zu mir holen (2-Zim.Whg,aber 2 große Balkons). Zeit hätte ich auch genug, darasn solls nicht liegen. Nur, ich hab hier zwei katzen und ich weiß nicht wie ich das hinbekommen soll.. Joschka(hund) ist mit katzen aufgewachsen und von daher wäre das kein problem..halt nur meine katzen machen mir sorgen. Ins Tierheim möchte ich ihn nicht unbedingt bringen, er is vedammt sensibel..

Nun, was würdet ihr machen? Ich weiß echt nicht wqeiter.. Das schlimem meine eltern reden schon darüber das sie sich einen neuen hund anschaffen wollen, und das will ich verhindern, gibt es dazu eine Möglichkeit?

Ich hoffe ihr könnt mr helfen..

4 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 50 Minuten 0 hilfreich
    Re: Hilfe wegen hund

    Hallo,
    es geht um folgendes.. Der Hund von meinen Eltern (ca4 Jahre
    alt, Altdt. Schäferhund) wird misshandelt..


    Nun bin ich soweit, das ich dienstag als erstes den Tierschutz
    anrufe.

    Hallo,
    das mit dem Tierschutz ist wohl schon recht gut. Vielleicht kannst du dich auch ans Amt für Veterinärwesen beim Landratsamt wenden. Ein Amtstierarzt kümmert sich dann um den Fall. Das kann so weit gehen, daß deinen Eltern die Tierhaltung unter Androhung von Zwangsgeld verboten wird.
    Gruß Fritz

    • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
      Re^2: Hilfe wegen hund

      Hallo,
      danke für eure antworten..
      @steffi der hund war schon immer sehr sensible und ruhig.. selbst zu der zeit wo ich noch da gewohnt habe.. nur da ist mit ihm nichts gewesen und er wurde auch noch gut ehandelt.. Nur seitdem ich da weg bin, tun die nichts mehr für ihn..

      Ich würde ihn auch zu mir nehmen.. Er kennt mich sehr gut und mit meinen Mann versteht er sich auch(den leibt er ja irgendwei und er will auch immer mit ihm mit)..

      Meint ihr, ich könnte das hinbekommen, das ich mir den Hund nehmen darf? Finanziell und von der Zeit her wäre das überhaupt kein problem.. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

      • Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Hilfe wegen hund

        Hallo, Meint ihr, ich könnte das hinbekommen, das ich mir den Hund
        nehmen darf?
        Was meinst du mit "darf"? Wer soll es dir erlauben? Dein Vater? Oder der Tierschutz, falls sie den Hund einziehen? Das ist schwierig zu beurteilen. Der Hund würde bei dir gut versorgt. Für dich spricht, daß der Hund dich gut kennt, aber gegen dich spricht deine Wohnsituation, die für einen Schäferhund nicht so super ist. Finanziell und von der Zeit her wäre das
        überhaupt kein problem..
        Aber die Katzen könnten Schwierigkeiten machen. Das darf nicht außer Acht geraten.

        Gruß Steffi

  2. Antwort von nach 58 Minuten 0 hilfreich
    Re: Hilfe wegen hund

    Hallo, Was kann das sein?
    Das könnte evtl. von Milben herrühren und bei nicht Behandlung solche quälenden Ausmaße annehmen. Das muß behandelt werden. Zu bedenken ist dabei aber auch, daß eine schlechte physische und psychische Gesamtverfassung die Anfälligkeit für Parasiten enorm erhöht.
    Der Hund muß also da raus. Nun bin ich soweit, das ich dienstag als erstes den Tierschutz
    anrufe.
    Die einzige Möglichkeit. Tierschutz oder Amtsveterinär. Es kann aber sein, daß der Hund nicht weggenommen wird, sondern vorerst nur Auflagen (z.B. zur medizinischen Behandlung) erteilt werden. Das hängt sehr davon ab wie schlimm die Situation ist und wie (un-)vernünftig sich der Halter anstellt.
    Bleibt der Hund da, oder gibt es einen Nachfolger hilft nur dranbleiben und immer wieder an allen möglichen Ecken einwirken. Ins Tierheim möchte ich ihn nicht unbedingt bringen, er is vedammt
    sensibel..
    So sensibel ist er ja vielleicht nur wegen der derzeitigen Haltung geworden. Er ist noch jung und wenn die Ohren wieder ok sind und er ordentlich Futter und Pflege bekommt, findet er sicher über das Tierheim sehr schnell einen neuen Besitzer. Der Aufenthalt im Tierheim für ihn sicher nicht schlimmer, als so wie jetzt leben zu müssen.


    Das schlimem meine eltern reden schon darüber das sie sich einen
    neuen hund anschaffen wollen, und das will ich verhindern,
    gibt es dazu eine Möglichkeit?
    Die einzige Möglichkeit das zu verhindern hat der Amtsveterinär. Bei wiederholter Auffälligkeit und Uneinsichtigkeit kann von Amts wegen die Tierhaltung verboten werden. Aber bevor es so weit kommt fließt viel Wasser den Rhein runter. Und darum müßt ihr dranbleiben.

    Gruß Steffi

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