Zweiter Hund? Tips zur Eingewöhnung

Hallo, zusammen!
Wir haben eine knapp zweijährige Pudel-Mix-Hündin und überlegen, jetzt noch einen zweiten Hund aufzunehmen. In der engeren Wahl ist eine gut zwei Jahre alte Golden Retriever-Hündin, die zur Zeit zwar bei einer Familie mit mehreren Hunden, Katzen, Kaninchen, Kindern etc. lebt, aber doch überwiegend als Hofhund und z.B. nicht in die Wohnung darf. Wir waren jetzt einige Male dort, die Hunde scheinen sich - auf den ersten Blick - prima zu verstehen. Hat jemand noch Tips oder Hinweise zum „Eingewöhnen“? Gibt es etwas, worauf wir unbedingt achten müssen?
Ich bin dankbar für alle Ratschläge,
Anja

Hallo Anja,
wenn beide Hunde sich bisher gut vertragen, kann man zumindest hoffen. Ich habe nur die Erfahrung gemacht, daß es mit zwei Hündinnen immer mehr Probleme gibt, als zwischen zwei Rüden. Am besten ist freilich Rüde und Hündin. Aber es kann alles glatt gehen. Zumal die kleinere Hündin Heimatrechte hat. Die neue Hündin wird glücklich darüber sein, daß sie in die Wohnung, also zu ihrem „neuen Rudel“ darf. Nun gibt es 2 Möglichkeiten, entweder sie akzeptiert diese Situation, oder sie gewinnt durch das neue, bessere Schicksal an Stärke, dann wird sich herausstellen, ob sie einen eher friedlichen oder „kämpferischen“ Charakter hat.
Es kann alles gut gehen, aber eins muß ich dazu sagen, sollten sich die Hündinnen e i n m a l beißen, wird es immer wieder passieren.
Alles Gute, ich halte Dir die Daumen, es ist einen Versuch wert!
Lilo

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Hallo, zusammen!
Wir haben eine knapp zweijährige Pudel-Mix-Hündin und
überlegen, jetzt noch einen zweiten Hund aufzunehmen. In der
engeren Wahl ist eine gut zwei Jahre alte Golden
Retriever-Hündin, die zur Zeit zwar bei einer Familie mit
mehreren Hunden, Katzen, Kaninchen, Kindern etc. lebt, aber
doch überwiegend als Hofhund und z.B. nicht in die Wohnung
darf. Wir waren jetzt einige Male dort, die Hunde scheinen
sich - auf den ersten Blick - prima zu verstehen. Hat jemand
noch Tips oder Hinweise zum „Eingewöhnen“? Gibt es etwas,
worauf wir unbedingt achten müssen?
Ich bin dankbar für alle Ratschläge,
Anja

Hallo Anja,
wenn beide Hunde sich bisher gut vertragen, kann man zumindest
hoffen. Ich habe nur die Erfahrung gemacht, daß es mit zwei
Hündinnen immer mehr Probleme gibt, als zwischen zwei Rüden.
Am besten ist freilich Rüde und Hündin. Aber es kann alles
glatt gehen. Zumal die kleinere Hündin Heimatrechte hat. Die
neue Hündin wird glücklich darüber sein, daß sie in die
Wohnung, also zu ihrem „neuen Rudel“ darf. Nun gibt es 2
Möglichkeiten, entweder sie akzeptiert diese Situation, oder
sie gewinnt durch das neue, bessere Schicksal an Stärke, dann
wird sich herausstellen, ob sie einen eher friedlichen oder
„kämpferischen“ Charakter hat.
Es kann alles gut gehen, aber eins muß ich dazu sagen, sollten
sich die Hündinnen e i n m a l beißen, wird es immer wieder
passieren.
Alles Gute, ich halte Dir die Daumen, es ist einen Versuch
wert!
Lilo

Hallo Anja,
nimm Dir beide Tiere und gehe mit ihnen spazieren, lass sie laufen und spielen, hier kannst du nach einiger Zeit erkennen, ob sie sich vertragen. Nimm beide Tiere mit nach Hause und teste das aucxh hier. Wenn sie sich dann vertragen, kannst du den 2. Hund zu euch holen.
Und eins muss ich dir noch sagen, die Hunde machen unter sich die Rangordnung aus - und du darfst nicht eingreifen, sonst hast du ständig stress im Haus.
Ich habe schon seit 10 Jahren abwechselnt verschiedene Hündinnen im Haus und es ging bis jetzt alles gut. Die eine Hündin kam als Welpe und als das Alttier gestorben war, habe ich mir eine kleine Hündin aus dem Tierheim geholt und beide verstehen sich ausgezeichnet.
Streitigkeiten darfs dur nicht aufkommen laswsen und mußt als Alttier direkt eingreifen.
Halte dich daran un du hast zwei Hunde, die glücklich sind mit sich und Ihrem Menschen.
Ich wünsche Dir viel erfolg.
Gruß Birgit

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Hallo alle miteinander,
zu diesem gar nicht so einfachen Thema gibt es seit neustem ein klasse Buch von Doris Baumann mit dem Titel „Hunde sind doch Rudeltiere“
Ich kann Dir nur empfehlen das Buch BEVOR du dir den Goldie holst zu lesen. Vorher spazieren gehen ist zwar ein guter Test für den Anfang, aber was draußen auf dem Feld klappt, klappt noch lange nicht in der Wohnung deiner Ersthündin…ich drücke die Daumen für eine friedliche Doppelhundehalterschaft!

Nicole