Wir haben zwei Hunde einen Schäferhund 6 Jahre, schon etwas ruhiger und jetzt ganz neu einen Junghund mittlerweile fast 7 Monate.
Beide sind Katzen gewöhnt und der Schäferhund tut unserern Katzen kein Haar krümmen. Aber unser Colliemischling Sally jagt ständig den Katzen hinterher. Die flüchten natürlich obwohl sie auch Hunde gewöhnt sind. Und ich bin mir auch ganz sicher sollte sie eine unsere Katzen mal erwischen wars das für die Katze. Sie hat nämlich schon zweimal unsere Hasen tot gebissen. Jetzt haben wir zum dritten mal Hasen gekauft und den Hasenstall Bombensicher gemacht.
Ich möchte nicht das unser neue Hund einmal einer unserer schon allesammt älteren Katzen totbeisst.
Wie kann ich ihr das abgewöhnen?
Hallo,
Sie hat nämlich schon zweimal unsere Hasen tot
gebissen. Jetzt haben wir zum dritten mal Hasen gekauft und
den Hasenstall Bombensicher gemacht.
Ich möchte nicht das unser neue Hund einmal einer unserer
schon allesammt älteren Katzen totbeisst.
Wie kann ich ihr das abgewöhnen?
Ich habe unseren (damals neuen) Hund zweimal mit roher Gewalt(Notfall keine Zeit zum diskutieren) davor bewahrt zum Kanickelmörder zu werden, seitdem bleibt er freiwillig aus dem Freigehege.
Hätte er die Hasen gekillt wäre er bei anderen Besitzern gelandet!!
Mein Tip gib den Hund wieder ab, wenn er schon zweimal Familienmitglieder erledigt hat ist es meiner Meinung nach zu Spät noch etwas zu probieren.
Vielleicht gibt es Hundeerzieher die da noch etwas versuchen würden, aber mir wäre das Geld und die Nerven dafür zu teuer.
Gruß bernd
Hallo!
Ja da hast du recht. Als wir sie das zweite mal erwischten wie sie die Hasen erbiss, bekam sie mehrmals mit dem toten Hasen eine über die Rübe.Seitdaher hat sie die Hasen nicht mehr angeschaut, bzw. sie kann auch nicht mehr dazu weil der Stall jetzt bombenfest ist.
Das Problem wir mögen sie ja, sie ist ansonsten ein ganz lieber Hund. Aber leider mit sehr ausgeprägten Jagtinstinkt. Und die Katzen können ja nix dafür, natürlich laufen wie weg, wenn sie die Katzen staubt.
Jedes mal wenn ich sie erwische kriegt sie jetzt eine mit, aber ordenlich. Dan merkt sie es sich vielleicht einmal.
Hallo Daniela!
Hast Du Dir schonmal überlegt, dass das „ordentlich eine mitgeben“ offensichtlich nicht das auslöst, was Du eigentlich möchtest?
Ich kann auch nur zu einem Hundetrainer raten, denn scheins ist bei euch einiges im Argen. Ohne böse zu sein, aber mit Gewalt kriegt man keine Probleme gelöst. Zuerst mal ist es an euch Menschen, da einen Riegel vorzuschieben. Wenn der Hund Kaninchen jagt, hat er bei denen nichts verloren ohne Aufsicht. Kurz und bündig. Schon ein totes Kaninchen ist viel, das zweite war absolut eure Schuld.
Bei den Katzen muss der Hund zunächst lernen, dass er nicht hinterher zu rennen hat. Wenn ihr das mit Worten als Kommando anfangs nicht schafft, dann kommt eine Leine an den Hund. Das Ende der Leine ist an euch befestigt.
Wenn eine Katze in der Nähe ist und der Hund nicht drauf reagiert, gibts Lob und Leckerchen. Und mit Lob meine ich wirklich Lob, Lob, das ein Hund an der Stimme erkennt (ich kenne Leute, die loben im gleichen Tonfall wie sie Kommandos geben wie sie schimpfen wie sie alles sagen, das ist für den Hund nicht ausreichend als Lob erkennbar).
Euer Hund muss schnallen, dass die Katzen tabu sind. Es reicht vollkommen, wenn er sie ignoriert. Ob das klappt, liegt zum einen an den Katzen, zum anderen am Hund, und am allermeisten daran, wie viel Zeit und Mühe ihr in die Sache investieren könnt und wollt.
Ist jetzt etwas durcheinander geschrieben, aber ich denke, der Grundgedanke kommt rüber. Hund muss lernen, Katzen zu ignorieren, und zwar nicht über Gewalt, sondern durch positive Bestärkung. Und mit Kontrolle. Ein Kommando, das der Hund nicht sicher ausführen wird, ist eines, das den Hund darin bestärkt, nicht hören zu müssen. Und mit sicher ausführen meine ich nicht, dass er dann eben dazu gezwungen wird, indem man ihm ein Kaninchen um die Ohren haut oder sonstiges. Das läuft so nicht! Er versteht nicht, was da vor sich geht, er kann es nicht verstehen, weil er ein Hund ist. Nichtmal ein Menschenkind könnte das.
Liebe Grüsse und viel Erfolg!
Bine
Hallo!
Wir haben ein Haus mit grossen Garten und da kann sich der Hund freibewegen. Ich kann doch nicht dem Hund Schritt für Schritt hinterherlaufen wenn er im Garten ist, damit er ja keinen Hasen erbeißt und ja keine Katze staubt. Fakt ist er darf es einfach nicht. Der andere macht es auch nicht, im Gegenteil da dürfen die Katzen alles mit ihm machen und er macht gar nix.
Ich hab einfach das Gefühl das der Colliemix mehr Jagttrieb drinnen hat als der Schäferhund. Der Schäferhund war von anfang an verträglich mit allen Tieren die wir hatten.
Und wenn der Collimix erstmal hinterherjagt, also echt da kannst dich auf den Kopf stellen reagiert er nicht mehr. Pfeiffen, Namen rufen alles zwecklos.
Wenn wir mit den Hunden spazieren gehen, und im Gras huscht ein Hase weg, kann ich den Schäfer rein mit dem Komando „Hier“ dazu bewegen das er nicht hinterherjagt. Der Collimix ist ein Punkt am Horziont. Kommt erst wieder wenn der Hase für sie nicht mehr erreichbar ist.
Und ich möchte meine Hunde nicht immer an der Leine führen. Ich wohne am Land, und zwar noch so richtig am Land, ohne Verkehr ohne Hauptstrasse. Ein Hund möchte auch mal frei laufen können.
Ich weis es ist ein schwieriges Thema mit vielen Ansichten. Trotzallem bleibt ein Hund imnmer noch ein Tier und Mensch und Tier sind meiner Meinung nach nicht auf einer Stufe.
Hallo Daniela!
Ich sag es mal ganz kurz und knapp:
Wenn Du nicht bereit bist, Opfer zu geben, wird das nichts werden.
Du KANNST dem Hund nicht nur hinterherlaufen, Du MUSST. Sonst wird er nicht aufhören zu jagen. Jagd ist sehr selbstbelohnend, das ist für den Hund ein Highlight, DIE Beschäftigung schlechthin. Da sprudelt das Leben!
Meine alte Hündin ist Schäfer-Collie-Mix. Wenn der eine Katze oder ein Kaninchen vor der Nase wegrennt, hüpft sie auch hinterher. Die Katzen zu Hause lässt sie in Ruhe, weil sie ihnen nichts tun darf. Wenn ich nicht aufpasse, zickt sie die aber an. Sie hat Katzen erst mit 8 Jahren überhaupt kennengelernt, weil ich mir eingebildet habe dass ich eine Katze brauche.
Unser Zweithund ist jetzt 5 Monate alt, der rennt auch hinter den Katzen her, wenn ich ihn lasse. Es ist ein Terriermix. Aber auch er weiss, wenn Schluss ist, ist Schluss. Sobald ich nicht hingucke, rennt er wieder. Er tut den Katzen nichts, weil sie ihn hauen. Nur ein Kater ist sein Spielgefährte.
ABER, ich bin diejenige, die das Ganze regelt. Bei mir gibts kein Katzenjagen. Nur, der Hund ist noch jung, er lernt noch, er muss erst verstehen, was ich von ihm erwarte. Das geht bei manchen Dingen schnell, bei anderen dauert es. Und das ist Dein Problem. Du erwartest von einem jungen Hund, dass er sich wie ein erwachsener benimmt und einfügt. Er ist aber ein Individuum! Er ist nicht wie Dein älterer Hund, er ist er selbst und benimmt sich auch so.
Und wenn der Collimix erstmal hinterherjagt, also echt da
kannst dich auf den Kopf stellen reagiert er nicht mehr.
Pfeiffen, Namen rufen alles zwecklos.
Und da liegt der Hund begraben. Ein Hund, der nicht hört, muss an der Leine bleiben, sonst gefährdet er sich selbst und seine Umwelt. Der schaut nicht, ob er den Hasen über eine Strasse hetzt, den interessiert auch nicht, wo ein Jäger sein könnte, und es ist ihm auch egal, ob die Ricke, die er grade hetzt, dadurch ihr ungeborenes Kitz verliert oder nicht.
Da musst Du als Mensch eingreifen!
Und ich möchte meine Hunde nicht immer an der Leine führen.
Ich wohne am Land, und zwar noch so richtig am Land, ohne
Verkehr ohne Hauptstrasse. Ein Hund möchte auch mal frei
laufen können.
Und die Tiere, die Dein Hund hetzt, wollen gerne am Leben bleiben. Der Autofahrer, dem er ein Reh in die Windschutzscheibe schickt, auch.
Hunde sind und bleiben Tiere, die nur in gewissem Maße beherrschbar sind. Der eine mehr, der andere weniger.
Ich hatte auch immer den Traum vom Hund ohne Leine. Der ist aber ausgeträumt, wenn Regeln verletzt werden.
Bei meiner alten Lady ist er ausgeträumt, weil sie mittlerweile so dement und schwerhörig ist, dass sie nicht mehr wahrnimmt, wann sie zurückkommen muss. Unglücklich ist sie deswegen nicht, sie bekommt auf anderen Wegen Zufriedenheit.
Übrigens, Dein Hund möchte nicht nur frei laufen können, der möchte auch Katzen jagen. nur weil er das möchte, muss er es noch lange nicht dürfen.
Ich weis es ist ein schwieriges Thema mit vielen Ansichten.
Sieh mal rein die gesetzliche. Die dürfte schon viele Ansichten negieren.
Trotzallem bleibt ein Hund imnmer noch ein Tier und Mensch und
Tier sind meiner Meinung nach nicht auf einer Stufe.
Eben, deswegen kannst Du von Deinem Hund auch keine Vernunft erwarten. Er braucht Regeln, und er braucht Kontrolle. Wenn Du das nicht leisten kannst oder willst, wirst Du wohl oder übel tatsächlich den zweiten Rat hier annehmen müssen und dem Hund ein anderes Zuhause suchen müssen.
Es tut mir leid, dass ich so negativ schreibe. Aber ich sehe keinen Ansatz, der für Dich gangbar wäre :-/
Liebe Grüsse
Bine
Zuerst hätt ich ein paar Fragen:
Von wo habt ihr denn den Junghund? Wenn er schon 7 Monate alt ist, muß er ja einen Vorbesitzer gehabt haben. Warum habt ihr euch nicht im Vorhinein erkundigt, ob der Hund katzenverträglich ist? Du sagst, beide sind Katzen gewöhnt. Trotzdem jagt der Junghund die Katzen und du fürchtest sogar, dass er sie tot beißen könnte – hab ich dich da richtig verstanden?
Wie verhält sich der Junghund denn im Haus den Katzen gegenüber?
Die Hasen sind/waren eure eigenen, oder? Du sagst, ihr habt einen großen Garten, laufen denn die Hasen auch frei herum? Wie wär’s, wenn du für die Hasen einfach einen gesicherten Auslauf schaffst? So wären die zumindest mal geschützt.
Wie bereits gesagt wurde, hat dein Hund NICHT gelernt, dass er die Hasen nicht jagen soll, als du ihm mit dem Hasen eine übergebraten hast. Er hat dadurch lediglich gelernt, dass es für ihn böse ausgeht, wenn Frauchen dabei ist, wenn er sich bei den Hasen aufhält. Nicht mehr und nicht weniger. Hätte er die Gelegenheit, die Hasen wieder zu jagen, würde er es sofort tun, mit und ohne Schläge von dir. Das Einzige was er vielleicht lernt ist wie gesagt, dass er sie in DEINER Gegenwart nicht jagen darf.
Würden ihn hingegen die Hasen selbst bestrafen (das hört sich jetzt komisch an…) dann würde er was draus lernen. Hierzu könntest du Folgendes probieren: Baue den Hasen erstmal einen Auslauf (sie können ja nicht immer im Stall sitzen!!), der auch oben mit Gitter gesichert ist. Dann befestigst du den Gartenschlauch so am Gitter, dass er nicht rausfällt, wenn du das Wasser aufdrehst. Dann legst du dich auf die Lauer und sobald der Junghund ankommt um „nach den Hasen zu schaun“, drehst du den Wasserschlauch auf, so dass ihn der Strahl am besten mitten in’s Gesicht trifft. So merkt er nicht, dass die Bestrafung von dir kommt, sondern meint es wäre der Käfig bzw. die Hasen – was ja Sinn der Sache ist. Natürlich hilft dir das nur, was die Hasen in deinem Garten INNERHALB der Absperrung angeht. Doch das wäre immerhin mal ein Anfang und du könntest deine Hunde zumindest wieder frei im Garten laufen lassen, ohne dass der arme Kerl Schläge kassiert für etwas, was für den Hund ja VÖLLIG NORMAL ist!
Das Katzenproblem wäre eigentlich nur lösbar, wenn sie sich grundsätzlich erst einmal aneinander gewöhnen können. Ich habe ebenfalls zwei Hunde, der eine ist mit den Katzen groß geworden und ist ihr bester Freund. Allerdings nur bei unseren Katzen. Fremde Katzen werden trotzdem vom Grundstück gejagt - was ich ihm erlaube, denn er verteidigt damit ja nur sein Revier (er tut den Katzen aber auch nichts, falls es mal eine nicht rechtzeitig über den Zaun schafft).
Der zweite Hund ist auch eher von der Sorte, alles jagen was sich bewegt. Ich habe ihn im Haus an die Katzen gewöhnt und als die ihm dann auch schon mal eine Ohrfeige gaben, wenn er ihnen zu aufdringlich wurden, hat er es sich von selbst aufgehört, sie zu jagen.
Wie lange habt ihr denn den Junghund schon? Es könnte auch sein, dass es eine Weile dauert, bis er sich eingewöhnt hat und die Katzen als „Rudelmitglieder“ ansieht.
Dass du ihm jedes Mal „eine mitgibst“, wenn er das macht, bringt dir gar nichts. Der Hund versteht ja nicht, warum er bestraft wird. Er wird so nur lernen, dass du als Frauchen unberechenbar bist und man nie weiß, wann man wieder eine mitbekommt. Er kann den Zusammenhang zwischen dem Katzen jagen und deinem Schlag nicht verstehen, weil du dafür einfach zu langsam bist! Du müsstest den Hund bestrafen in dem Moment wo er anfängt zu laufen – und das ist so gut wie unmöglich (außer du machst es mit einer Wurfkette – falls du hierzu fragen hast, erklär ich dir das Prinzip gern).
Außerdem musst du deinem Hund ein Alternativverhalten aufzeigen, das von dir erwünscht ist. Anders ist es genau so, als würdest du deinem Kind bei den Hausaufgaben eine Ohrfeige geben, wenn es etwas falsch gemacht hat, ohne ihm zu sagen, wie es richtig geht. Dann ist es genauso klug wie vorher und hat außerdem noch Angst vor dir.
Du kannst nicht sagen, „Fakt ist, er darf es einfach nicht“ ohne es dem Hund mit Geduld, Einfühlungsvermögen und auf hundegerechte Art BEIZUBRINGEN!! Er wird es sich nicht von deinem Ersthund abgucken, da machst du es dir zu leicht, wenn du das erwartest.
Einen Hund zu erziehen bedeutet nun mal Arbeit und einen großen Zeitaufwand. Willst du das nicht aufbringen, hättest du dir keinen zweiten Hund in’s Haus holen sollen.
Nun etwas Grundsätzliches zum Jagdtrieb von Hunden:
Hunde sind pure Egoisten und tun nur etwas, wenn sie dahinter einen Nutzen für sich sehen. Das kann Futter sein, persönliche Freiheit (Selbsterhaltungstrieb), Vermehrung oder einfach Spaß an der Sache.
Jagen ist für den Hund ein selbstbelohnendes Verhalten - wie schon gesagt wurde. Das bedeutet, der Hund jagt weil es ihm Spaß macht (mal abgesehen davon, dass es ihm in den Genen liegt). Wenn du also einem Hund das Jagen abgewöhnen willst, dann musst du ihm etwas BESSERES bieten, als das Glücksgefühl das er beim Jagen verspürt. Das ist schwierig, wenn ein Hund schon sehr oft gejagt hat, weil es quasi süchtig macht (die wissenschaftliche Erklärung wäre hier zu lange).
Deshalb nützt es auch nichts, wenn du ihn rufst, weil er weiß, dass das was von dir dann kommt entweder Schläge sind (weil du glaubst ihn bestrafen zu müssen) oder vielleicht ein kurzes Lob oder gar nichts. Abgesehen davon, dass die meisten Hunde gar nichts mehr mitkriegen, wenn sie erstmal hetzen - es ist also sowieso umsonst, ihn da noch zu rufen. Du musst also den Spaß am Jagen übertreffen!
Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Alle davon sind langwierig, zeit- und nervenraubend.
Das Erste wäre natürlich, erst einmal zu schauen, dass der Hund die Möglichkeit verliert, zu jagen. Das bedeutet: an die Leine!!! So sehr es dir auch widerstrebt (ich verstehe deine Beweggründe), anders wirst du es nicht schaffen. Am besten du legst dir eine Schleppleine von 20 m zu oder bastelst sie selbst. So hat der Hund trotzdem seinen Auslauf, du hast ihn aber noch unter Kontrolle. Wenn er dann einen Hasen aufstöbert und hinterherlaufen will, kannst du ihn mit der Leine zurückholen und dann bitte, bitte loben – am besten füttern! Entweder mit etwas besonders Leckerem oder eine andere Möglichkeit wäre, ihm sein Futter nicht mehr aus der Schüssel zu geben, sondern die Ration mitnehmen zum Spaziergang und ihn nur mehr füttern als Belohnung. So lernt er, dass das Futter nur von dir kommt und nur, wenn er brav ankommt, wenn du ihn rufst – auch wenn da grad ein Hase läuft! Bei meinem Hund hat das so gut funktioniert, dass er mittlerweile so weit ist, dass er grade zu nach Hasen sucht, ein bis zwei Meter nachläuft und dann sofort umdreht um sich sein Leckerchen abzuholen!
Wie gesagt, es gibt noch andere Methoden, doch bevor ich nicht weiß, ob du auch bereit bist, dich auf diese einzulassen und auch alles dafür zu investieren was nötig ist, wäre es wohl Zeitverschwendung diese hier genauer auszuführen.
Du siehst also, du hast nur zwei Möglichkeiten: entweder du lernst es deinem Hund richtig und so, dass er es auch versteht – oder du findest dich damit ab.
Viel Geduld und Einsicht – im Sinne deines Hundes!
Hallo nochmal,
viele Wege führen zum Ziel. Wenn Mann /Frau die Zeit hat kann ja die Psychotour probiert werden,aber wer hat die schon??
Auch wenn der Hund nett ist,wenn er nicht gehorcht würde ich Ihn abgeben.
Es gibt viele nette Leute ohne Kleintiere im Umfeld.
Bei vielen Hunden ist der Jagdtrieb einfach nicht zu unterdrücken.
Es gibt auch echte Jagdhunde die zuviel Jagdtrieb haben und daher für den Jäger nicht brauchbar sind.Auch hier soll der Hund erst auf Kommando aktiv ,aber auch wieder passiv werden.
gruß bernd
Hallöchen nochmals!
Ja ich arbeite jetzt ganz intensiv mit ihm, jedes mal wenn er auch nur im Ansatz einer Katze nachstellt, gibts einen Zusammenschiss der sich gewaschen hat.
Letztens hat sie mal eine richtige Retourkutsche von unserem kapitalen Kater (6kg) bekommen. Also ich glaub ihre Nase tut jetzt noch weh…
Ja ich arbeite jetzt ganz intensiv mit ihm, jedes mal wenn er
auch nur im Ansatz einer Katze nachstellt, gibts einen
Zusammenschiss der sich gewaschen hat.:
Du hast dir aber die Antworten schon durchgelesen, oder?