Hallo!
Wir hatten gestern eine nette Abschlussrunde von einem Seminar und sind so ins Quasseln gekommen. Da hat mir eine Studienkollegin erzählt, dass die 19jäherige Tochter des Nachbarn von ihren zwei Dobermann-Rüden zerfleischt worden sei. Sie hatten die Hunde schon seit Jahren und auch immer lieb mit den beiden gespielt. Die Familie hatte 2 Töchter und es gab nie irgendwelche Zwischenfälle. Eines Nachts kam die Tochter nach einem Date nach Hause und wurde von den beiden Hunden angefallen und zerfleischt. Der Vater kam aus dem Haus und hat beide Hunde erschossen, aber die Tochter war schon tot.
Scheinbar hatte sie ein Date mit einem Medizin-Studenten, der am selben Tag einen Sezierkurs gehabt hatte und der Geruch, muss irgendwie auf die Tochter übergegangen sein und die Hunde in Rage versetzt haben.
Angeblich wäre gar nichts passiert, wenn die Hunde beispielsweise Schäferhunde gewesen wären.
Ich finde die Geschichte irgendwie unglaubhaft. Ein Hund zerfleischt doch sein langjähriges Frauchen nicht nur, weil es irgendwie nach „Tod“ oder „Fleisch“ riecht. Da müsste ja öfter was passieren, wenn die Herrchen vom Fleischer kommen. Und ist der Dobermann da wirklich irgendwie speziell auf Blut usw. „spezialisiert“?
Wisst ihr da genaueres?
Vielen Dank!
lg infi

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