Abwehr von gefährlichen Hunden

Was tue ich am besten, wenn ich mich von einem Hund bedroht fühle?

Ernesto

Was tue ich am besten, wenn ich mich von einem Hund bedroht
fühle?

Ernesto

im Archiv sind dutzende von Links und Hinweisen zum Thema. Auch in der Rubrik Polizei…

Ich weiß dies, weil ich auch heute noch aktuelle Infos geschrieben habe, die sicherlich im Archiv auffindbar sind.

Was tue ich am besten, wenn ich mich von einem Hund bedroht
fühle?

Ernesto

Am Besten ist es, wenn du einfach still stehen bleibst und dem Hund unter gar keinen Umständen in die Augen siehst (das interpretiert er nämlich wieder als Drohung und greift dich eher an). Renn auf keinen Fall weg, denn das verleitet ihn dazu, dich als Beute zu betrachten und dich zu jagen und anzugreifen.
Mach dich unauffällig und verhalte dich ruhig. Wenn du Glück hast, verzieht er sich dann, weil er das Interesse an dir verliert und dich als schwächer erkennt.
Bei einem verhaltensgestörten Hund nützen all diese Ratschläge allerdings wenig.
Gruß, Galli

Was tue ich am besten, wenn ich mich von einem Hund bedroht
fühle?

Ernesto

Ganz einfach :smile: Du stellst Strafanzeige betreffend das „andere Ende der Leine“ !!!

Jeder seriöse Hundehalter wird Dich verstehen!

Andreas

Das mit der sofortigen Anzeige von Andreas ist, sorry, Schwachsinn. Manche Menschen fühlen sich schon bedroht wenn ein Hund sie ansieht, iat halt subjektiv. Einige Tips hast Du ja unten schon bekommen, auf folgenden Webseiten ist mehr:

www.hund-und-halter.de
www.bullterrier-nothilfe.de
www.bullterrier-in-not.de

Diese Webseiten sind ja für den Hund!!!
Ich suche was gegen den Hund.
Offenbar bist Du noch nicht gebissen worden.
Würde Dir vielleicht gut tun.

Ernesto Ranisch

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Oh, doch, bin schon mehrfach gebissen worden…und immer weil ich!! mich falsch verhalten habe. Hunde sind keine unberechenbaren Monster, wenn, dann wurden Sie als Welpen nicht sozialisiert (maximales Gewinnstreben von Züchtern) oder von Menschen dazu gemacht. Wenn man als Mensch einige Verhaltensregeln beherzigt würde es zu wesentlich weniger Beissunfällen kommen, zum Wohle der gebissenen Menschen wohlgemerkt. Das sind Seiten die auch Verhaltenstips geben, und damit ich auch richtig verstanden werde: Ich hab nen Hund, nen grossen Hund, und wenn sich jemand nähert rufe ich den Hund zu mir und lasse ihn neben mich setzen. So merkt jeder, von Hund und Herrchen geht keine Gefahr aus. Das Anspringen von Fremnden ist genauso unakzeptapel wie das hinterherlaufen bei Joggern ud Radfahrern, und jeder verantwortungsvolle Hundehalter wird seinen Hund so erziehen. Der Hund hat dem Menschen auszuweichen , nicht umgekehrt! Nur so lässt sich das Jahrzehntausende währende Verhältnis wieder entkrampfen.

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Oh, doch, bin schon mehrfach gebissen worden…und immer weil
ich!! mich falsch verhalten habe.

Am Besten, wir fuehren eine Sachkundepruefung fuer Nicht-Hundebesitzer ein, um den Hund davor zu schuetzen, einen solchen beissen zu muessen!
Wenn schon Du dich falsch verhaeltst und gebissen wirst, was muss dann eigentlich ein Hundeunkundiger machen um nicht gebissen zu werden. Was du da sagst ist doch ein Verdrehen der Verantwortlichkeiten!

Ich hab nen Hund,
nen grossen Hund, und wenn sich jemand nähert rufe ich den
Hund zu mir und lasse ihn neben mich setzen. So merkt jeder,
von Hund und Herrchen geht keine Gefahr aus. Das Anspringen
von Fremnden ist genauso unakzeptapel wie das hinterherlaufen
bei Joggern ud Radfahrern, und jeder verantwortungsvolle
Hundehalter wird seinen Hund so erziehen. Der Hund hat dem
Menschen auszuweichen , nicht umgekehrt! Nur so lässt sich das
Jahrzehntausende währende Verhältnis wieder entkrampfen.

Leider ist die Zahl derart vernuenftiger Hundehalter nicht gerade gross wie ich auf meinem taeglichen Weg zur Arbeit (mit dem Fahrrad) immer wieder feststellen muss. In diesem Sinne ist eine Wesens- und Sachkundepruefung durchaus sinnvoll.

Gruss, Niels

Oh, doch, bin schon mehrfach gebissen worden…und immer weil
ich!! mich falsch verhalten habe.

Am Besten, wir fuehren eine Sachkundepruefung fuer
Nicht-Hundebesitzer ein, um den Hund davor zu schuetzen, einen
solchen beissen zu muessen!
Wenn schon Du dich falsch verhaeltst und gebissen wirst, was
muss dann eigentlich ein Hundeunkundiger machen um nicht
gebissen zu werden. Was du da sagst ist doch ein Verdrehen der
Verantwortlichkeiten!

Bin mittlerweile fast 40…und die Bisse liegen min. 25 Jahre zurück.

Leider ist die Zahl derart vernuenftiger Hundehalter nicht
gerade gross wie ich auf meinem taeglichen Weg zur Arbeit (mit
dem Fahrrad) immer wieder feststellen muss. In diesem Sinne
ist eine Wesens- und Sachkundepruefung durchaus sinnvoll.

Vollste Zustimmung, ich bin ein absoluter Fan von Chippen ALLER Hunde, Haftpflichtversicherung als Pflicht für ALLE Hunde und eines Wesenstests für ALLE grösseren Hunde…und ein absoluter Gegner von Rasselisten. „Kampfhunde“ werden gemacht und nicht geboren.

*juchz* Wenn unser Bundespräsi nach Frankreich reist muss er seinen Hund zurücklassen: In Frankreich gelten u.a. Rottweiler und Riesenschnauzer als gefährlich im Sinne des Gesetzes.

Aber wie gesagt, der Mensch geht vor…und wer sich einen Hund anschafft muss verantwortungsvoll handeln, sonst läufts gewaltig schief.

Gruss
Roger

Gruss, Niels

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