Hallo,
wir wollen unsere einjährige Hündin nach der 1. Läufigkeit -November 2007 - jetzt kastrieren lassen.
Nachfrage beim Artz zu den Kosten: Ca. 260,00 EURO.
Ist der Preis o. k. - es ist eine Klinik wo das auch bestimmt
„ordentlich“ gemacht werden würde. Muß der Hund nach der OP noch dort bleiben oder kann man den sofort wieder mitnehmen - hat jemand Erfahrungen gemacht worauf man achten sollte oder so oder Ratschläge. Könnte mir denken, dass das ja ein größerer Eingriff werden wird - armer Hund… tut mir jetzt schon leid.
Grüße
Marie
Hallo Marie,
der Preis ist ist in Ordnung, bei Inhalationsnarkose mit Überwachung sogar relativ günstig.
Hündinnen stecken so eine OP normalerweise sehr gut weg. Sie dürfen nach der OP im Prinzip alles machen, außer an der Naht lecken und schwimmen. Treiben sie es zu bunt, bildet sich vermehrt Wundwasser, und es „zwickt“ etwas an der Wunde - dann werden sie schon wieder vorsichtiger.
Mach dir keine Sorgen, und versuche deine Hündin nicht durch Trösten und Bemuttern zu verunsichern.
Gruß
Johnny
Hallo Marie,
Hallo Johnny,
danke für die Antwort.
der Preis ist ist in Ordnung, bei Inhalationsnarkose mit
Überwachung sogar relativ günstig.Hündinnen stecken so eine OP normalerweise sehr gut weg. Sie
dürfen nach der OP im Prinzip alles machen, außer an der Naht
lecken und schwimmen. Treiben sie es zu bunt, bildet sich
vermehrt Wundwasser, und es „zwickt“ etwas an der Wunde - dann
werden sie schon wieder vorsichtiger.
Diese Sorge sehe ich beim unserem quirligen Hund durchaus…
Vielleicht kann der Tierarzt für die ersten Tage was zum ruhiger werden verschreiben - werde ihn mal fragen.
Mach dir keine Sorgen, und versuche deine Hündin
nicht durch Trösten und Bemuttern zu
verunsichern.
Ach - man soll also nicht Trösten und Bemuttern? Der ARME Hund…
Gruß
Johnny
Gruß
Marie
Hallo,
Ach - man soll also nicht Trösten und Bemuttern? Der ARME
Hund…
Bloß nicht. Damit verunsicherst Du den Hund nur. Der Rudelführer sollte nicht durch gutes Zureden das ängstliche oder „wehleidige“ Verhalten des Hundes bestätigen, damit macht man alles nur noch schlimmer. Der Hund möchte von Dir Souveränität sehen, damit er weiß, dass er sich nicht selbst um seine Sicherheit und die des Rudels kümmern muss.
Gruß,
Myriam
Hallo,
Hallo,Ach - man soll also nicht Trösten und Bemuttern? Der ARME
Hund…Bloß nicht.
Also nicht - oh je…
Damit verunsicherst Du den Hund nur. Der
Rudelführer sollte nicht durch gutes Zureden das ängstliche
oder „wehleidige“ Verhalten des Hundes bestätigen, damit macht
man alles nur noch schlimmer.
Dann werde ich mir an diesem Tage irgendwie die Ohren zustopfen oder die Augen verbinden - ich KANN das nicht sehen, wenn jemand oder mein Hund leidet. Könnte mir schon denken, dass das arge Schmerzen sind, da bleibt doch bestimmt eine Narbe über den gesamten Bauch hinweg übrig - oder?
Der Hund möchte von Dir
Souveränität sehen, damit er weiß, dass er sich nicht selbst
um seine Sicherheit und die des Rudels kümmern muss.
O. K. werde versuchen SEHR souverän zu sein und ihm Sicherheit zu geben. Heißt dass denn im Klartext ich darf sie mehr oder minder gar nicht beachten oder so - wirklich so hammerhart, nicht mal streicheln?
Oh weia - puh - das wird SEHR schwer werden.
Gruß,
Myriam
DANKE
Gruß
Marie
O. K. werde versuchen SEHR souverän zu sein und ihm Sicherheit
zu geben. Heißt dass denn im Klartext ich darf sie mehr oder
minder gar nicht beachten oder so - wirklich so hammerhart,
nicht mal streicheln?
Nein, Du sollst Dich genau so verhalten wie sonst auch, nur wilde Spiele sind natürlich zu unterlassen.
Gruß,
Myriam