Hallo!
Jetzt bin ich grade in einem heftigen Gewissens-Konflikt:
Wir haben letzten Dienstag einen Hund vom Gnadenhof geholt, vorerst zur Probe, ob er sich mit Kindern und Katzen verträgt. Das klappt prima, es ist echt eine total liebe Schäferhündin.
Also haben wir beschlossen, sie zu behalten, nächste Woche wollen wir einen Übernahmevertrag machen.
Aaaaber…
gestern abend hat sie nach dem Aufstehen ganz deutlich ein Bein kurz nachgezogen und ging sehr unsicher. Hinzu kommt, daß sie
- nicht Treppen läuft
- beim Bürsten an den Hinterbeinen ab und an fiept
- nicht galoppiert
- nicht ins Auto springt
Ich befürchte, daß sie an HD leidet 
Genaueres, auch bezüglich der Schwere, wird uns wohl der TA am Montag sagen.
Für den Fall einer unguten Diagnose:
Mit welcher finanziellen Belastung muß ich in etwa rechnen?
Es gibt ja verschiedene Therapien, wieviel in etwa kosten die?
Der Hund ist übrigens etwa 4 Jahre alt; ich weiß nicht, ob da jede Therapie angebracht ist.
Ich fände es halt unfair dem Tier gegenüber, den Hund wieder zum Gnadenhof zurückzubringen, aber eine teure OP ist bei uns finanziell leider im Moment auch nicht drin, zumal der Hund 250 Euro Schutzgebühr kosten soll, und das wäre mir für einen kranken Hund bei aller Liebe denn doch zu viel. Unser Budget ist halt zur Zeit auch noch mit unserem kranken Kater belastet, bei dem wir auch noch nicht wissen, wie’s jetzt weitergeht 
Auf der einen Seite mag ich den Hund halt jetzt schon, es ist echt eine ganz arg Süße, auf der anderen Seite sagt der Verstand, daß es noch mehr süße Hunde gibt, die darauf warten, aus dem Tierheim rauszukommen…
Weiß nicht was ich tun soll, ich glaube ich heul erst mal ein bißchen und les dann Eure Antworten.
Dank und Grüßle
Regina