Husky/Schäferhund-Mischlingswelpe

Hallo liebe Experten,

eine Freundin hier im Ort hat sich am Samstag einen 11 Wochen alten Welpen (Mutter: Altdeutscher Schäferhund, Vater: Husky) geholt. Beim Kleinen scheinen eher die Husky-Gene durchgeschlagen zu sein.

Ich hatte meiner Freundin ob gewisser Umstände erfolglos von der Anschaffung dieser Rassenmischung abgeraten…daher hier die Beschreibung der Umstände und hoffentlich Eure Tipps, wie die Familie mit diesem Süßen glücklich werden kann - vielleicht irre ich mich ja auch und mache mir grundlos Gedanken:

Der Kleine (ergo:Rüde) ist mit 8 Geschwistern draußen geboren. Ein intensiver Menschenkontakt fand weniger statt. Der Kleine wurde von den Vorbesitzen nicht geimpft, nicht an Halsband und Leine gewöhnt. Er zeigt (natürlich) einen großen Futterneid, den er der Familie auch schon durch Knurren (aber ohne Unterbindung) gezeigt hat. Die Familie: Mann ist die Woche über nicht da. Frau ist auch ab und an unterwegs, da sie ein Aufbaustudium absolviert. Vater der Frau ist immer da - und freut sich „tierisch“ über die Gesellschaft. „Hauptperson“ bezüglich Futter, Spaziergänge und auch Welpenschule soll ein 9-jähriges Mädchen sein!!! Es gibt noch ein 4-jähriges Kind in dem Haushalt. Das Grundstück ist nicht sonderlich groß. Der Zaun zum Nachbargrundstück ist für jeden etwas größeren Hund nehmbar. Auf dem Nachbargrundstück wohnt ein äußerst unfreundlicher Wolfsspitz…

Gestern waren wir (3 Erwachsene, zwei große Hund (>64cm) und eben der Welpe) spazieren - und ich hatte das Gefühl, dass ich mich mehr um den Welpen gekümmert habe als der Besitzer.

Ich habe etwas „Bauchschmerzen“, was diese Konstellation anbelangt, möchte aber nicht vorab als Miesepeter dastehen, geschweige denn alles gleich zunichte machen.

Ich hoffe auf Eure Tipps, was die Familie in dieser Konstellation beachten sollte!

Danke und viele Grüße

Susan

Einziger Tipp:
Hund zurückgeben.
Husky hatten wir hier kürzlich erst. Sind Ausbrecher und Läufer.
Wer den Hund nicht fördert wird ihn zum Wanderer erziehen.
Der Zaun muss! 2m mit Überhang oben dran sein.
Die 9Jährige darf den Hund nicht ausführen(Haftung der Eltern, Kind nicht haftbar)
Bei einem Unfall(der Vorprogrammiert ist) hat die Kleine keine Chance irgendwie sich korrekt zu verhalten(fehlende Reife) noch den Hund zu halten.
Der Hund kann draußen gehalten werden. Aber bitte Zwingergröße beachten

Für genannte Konstellation wäre ein Gesellschaftshund wie Bologneser, Westi und Co sinnvoll. Doch blos nix über 40cm! Schulterhöhe

Daher Abgeben!
Gruß Steffen

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Hi

Tät mich da anschließen. Wenn da die Husky Gene Oberhand haben dann ist das ein anstrengender Familienhund für Anfänger. Und wenn sie schon Probleme mit dem Welpen haben für die sie keine eigene Lösung parat haben, dann hat das keine Zukunft. Vielleicht mit intensiven Training in einer Hundeschule. Ein 9-jähriges Kind stell ich mir da aber nicht sehr konsequent vor, aber gerade bei Welpenerziehung und danach im Flegelalter muss man das sein.

Angeben und einen anfängertauglichen Hund anschaffen wenn er hauptsächlich für das Kind da is und überwiegend den Opa zur Gesellschaft hat.

Dann auch eher nen kastrierten Rüden oder eine Hündin.
Darf auch ruhig schon aus dem Flegelalter sein.

MfG
Lilly

Und ergänzend…
Hallo Susan,

ergänzend zu Steffens Aussage, die ich voll unterschreibe, noch als Argumentationshilfe für dich:

Wenn das neunjährige Kind mit dem Hund unterwegs ist und etwas passiert (Verkehrsunfall, weil Hund auf Straße rennt und Kind ihn nicht halten kann, Rauferei mit anderem Hund, und, und, und), dann wird dieses Kind einen solchen Vorfall niemals vergessen ! Das kann man dem Kind wirklich nicht antun, abgesehen von der Haftungsfrage an sich !

Wenn das vierjährige Kind von dem Hund, der der Familie vermutlich schnell über den Kopf wachsen wird, gebissen wird, gilt auch - Kind traumatisiert, Holland in Not.

Übrigens darf meine Zwölfjährige zwar seit 1-2 Jahren mit unserem 40 cm-Hund um’s Viereck gehen (aber beispielsweise nicht auf die Wiesen, weil hier ein paar durchgeknallte Hunde unterwegs sind), aber selbst da ist es schon passiert, dass aus einer Hofeinfahrt ein großer Hund herausgeschossen kam und unseren angegriffen hat. Meine Tochter hat zum Glück richtig reagiert und die Leine losgelassen, außer dem Schrecken hat unser Hund nichts abgekriegt, aber das hätte auch anders ausgehen können ! Man sollte bei der Frage, ab wann sollen Kinder (alleine) mit dem Hund laufen, nicht nur an die Größe des eigenen Hundes denken. Daher finde ich, dass ein neunjähriges Kind als Hauptbezugsperson für einen Hund JEDER Größe noch zu jung ist.

Viel Erfolg wünscht dir
Insel

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Hallo,

muß mich da leider den Vorschreibern anschließen. Auch ich finde diese Familie nicht geeignet für diesen Hund.

-draußen geboren, ohne engen menschlichen Kontakt in den wichtigsten Lebensphasen des Hundes, ist also kaum auf Menschen geprägt und schon gar nicht auf Kinder.

  • Knurrt jetzt schon wenn er Futter hat, ohne dass er dabei unterbrochen wird…was die besten Voraussetzungen für handfeste Dominanzprobleme schafft.

  • Eine Bezugsperson ist nicht vorhanden. Ein 9 järiges Kind kann niemals diese Person sein und das egal bei welcher Größe.

  • Augenscheinlich nicht die Zeit vorhanden um sich dem Hund zu widmen und mit ihm zu arbeiten. Welpenstunde und Begleithundeschule sowie weiterführende Aufgaben (Arbeit für den Hund) wären Pflichtprogramm.
    Ein Garten ist kein Ersatz für Beschäftigung mit dem Hund.

-Steffen hats schon gesagt, wenn die Husky-Gene durchschlagen muß ein höherer Zaun her und auch ein tiefer gelegter.

Gruß
Maja

Hallo,

ganz abgesehen von all den Risikofaktoren, die Du aufgezählt hast:

Gestern waren wir (3 Erwachsene, zwei große Hund (>64cm)
und eben der Welpe) spazieren - und ich hatte das Gefühl, dass
ich mich mehr um den Welpen gekümmert habe als der Besitzer.

Das ist eigentlich der Aspekt, der mich am meisten besorgt macht. Wir haben hier einen Hund, der eine gewisse Größe erreichen wird. Das ist für dessen Umwelt mit bestimmten Risiken verbunden, wenn der Hund nicht vernünftig erzogen ist. Klar ist auch ein unerzogener Dackel ein Risiko, aber ich denke, Du weisst, was ich sagen will.

Deine Bekannten müssen sich um den Welpen und seine Sozialisation vernünftig kümmern. Das ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden - egal wo der Welpe herkommt oder welche Rasse er hat. Bindungsaufbau, Welpenschule und Sachkunde erwerben sind angesagt. Wenn sie das vernünftig durchführen, dann werden ihnen die aufgezählten Risiken (Gartenzaun, Kind) schon bewusst werden und sie können entsprechend vorbeugen, sofern sie nicht völlig naiv sind. Wenn sie der Meinung sind, die Aufzucht eines Hundes ginge so nebenher, dann sollten sie gar keinen Hund haben, noch nicht mal einen Yorkie.

Wie Du ihnen das vermitteln sollst? Keine Ahnung, das muss ich Deinen diplomatischen Fähigkeiten überlassen :smile:

Gruß,

Myriam

Hi,

schade das dein ganzes Reden nichts geholfen hat. Wenn sich bei den Voraussetzungen nicht sofort etwas ändert, wird das Doggie in den nächsten Wochen von den Besitzern versaut und landet dann nahezu unvermittelbar im Tierheim.

Hat sich in dem Haushalt überhaupt niemand damit beschäftigt, was Hundehaltung allgemein, und ein Husky-Mischling im speziellen bedeutet?

Gruss,
Julia

Hi Susan,

in deiner Haut möchte ich ehrlich gesagt nicht stecken,wie vermittelt man einer Familie,die keinerlei Hundeerfahrung hat(oder doch?)das ein Welpe schon mal gar nichts für Anfänger ist?

Dann ein Welpe der ohne menschlichen Kontakt die ersten Lebenswochen verbrachte,das wäre dann schon eher was für einen ausgebildeten Hundetrainer.
Das der Kleine nicht ans Halsband und Leine gewöhnt ist,ist das kleinste Übel.

Das größere Übel ist eher,das er jetzt schon Dominanz Verhalten knurrenderweise zeigt.
Das ein 9 jähriges Kind,diesen Hund mit einen Stockmaß um die 65 cm bändigen soll,das ein 4 jähriges Kind als Kampfpartner gesehen werden könnte,ein Großvater mit Leckerli allzeit bereit…und,und…*seufz
Das kann(wird) ganz ganz böse enden.

Viel Glück wünsch ich Dir die Familie zu überzeugen,den Hund wieder abzugeben.

LG Biene

Hallo Tierfreunde
Aus der Sicht eines Tierschützers wurden versch. fundamentale
Fehler gemacht, ausholend:

  1. Husky-Mix Nachwuchs sollte unbedingt vermieden werden.
  2. Unerfahrenen Haltern ist es verantwortungslos einen solchen
    Welpen, ohne strenge Auflagen (zB. bez. der Erziehung) abzugeben.
  3. Ebenso verantwortungslos ist es diese Haltung nicht zu
    kontrollieren und zu begleiten.
  4. Eine Rücknahme bei nicht artgerechter Haltung wurde offensichtlich
    nicht abgemacht.

Nun, alles was hier bis anhin gesagt wurde, kann ich nur bestätigen.
(Chapeau für die fundierten Meinungen!)
Besonders möchte ich, wie Fingersmith, auf die Verantwortung
der Besitzer (Eltern) hinweisen. Auch innerhalb der Familie.
Wenn der Hund einen Schaden oder Unfall verursacht,
zB auch wenn das Kind ihn ausführt, haften die Besitzer.
Es ist schwierig hier, ohne weitere Kenntnis, gut zu raten.
Wenn die Familie den Hund behalten will sollte eine kundige,
akzeptierte Person die Erziehung begleiten. Jede helfende
Hand sollte hier willkommen sein, denn sonst werden die Probleme nicht
mehr meisterbar sein und letztlich wird auch der Hund der leidtragende
sein und die Tierheime, wo er dann endet, sind meistens überfordert
mit der Nacherziehung.
Denke für die Mithilfe und mit einem Gruss aus der sonnigen Schweiz
Martin

Danke…
…für Eure Meinungen, liebe Experten!

Besonderer Dank gilt Myriam und Martin (ich kann leider noch keine „Sternchen“ vergeben), die doch noch versucht haben, nicht ganz so definitiv eine Haltung in dieser Konstellation auszuschließen.

Meine „Bauchschmerzen“ waren ja Anlass für meine Frage, aber mehr in Bezug darauf, dass ich die Ansicht vertrete, dass genetische Dispositionen sehr wohl positiv sozialisierbar sind - und dafür das Umfeld und die positive Stimulanz stimmen muss - und diesbezüglich werde ich meine Freundin (hoffentlich nicht zu bevormundend) auf die von Euch genannten Risiken und Lösungsvorschläge hinweisen.

Puh, ihr aber zu sagen, sie solle den Hund wieder abgeben…?

Ist Rasse = eindeutiges und prognostizierbares Verhalten? Ich persönlich sehe es anders. Vielleicht bin ich auch etwas naiv, was die Prägung eines Tieres durch des Menschen Haltung angeht.

Aber wenn die Halter bereit sind, ihr Verhalten auf den Hund auszurichten, kann man ihnen doch eine Chance geben?!

Danke und liebe Grüße

Susan

Puh, ihr aber zu sagen, sie solle den Hund wieder
abgeben…?

So hart würde ich es nicht formulieren, aber mit Einschränkungen schon: sie soll den Hund wieder abgeben, wenn es keine erwachsene Bezugsperson gibt, die sich jeden Tag mehrere Stunden mit dem Hund beschäftigt und ihn art- und rassegerecht ausbildet.

Ist Rasse = eindeutiges und prognostizierbares Verhalten? Ich
persönlich sehe es anders.

Nein, aber die Chancen, dass aus einem suboptimal sozialisierten Schäfer/Huskymixrüden mit einem Kind als Bezugsperson ohne fundierte „Ausbildung“ (ich nenne das jetzt einfach mal so, damit ist aber nicht so ein Schäferhundprügelverein gemeint) ein unkomplizierter Familienhund wird, der ohne viel Aufwand einfach so „mitläuft“ stehen nicht gut.

Vielleicht bin ich auch etwas naiv,
was die Prägung eines Tieres durch des Menschen Haltung
angeht.

Du hast Dir ja nicht umsonst diese Gedanken gemacht, hör auf Dein Bauchgefühl. Ganz ehrlich: es ist mir persönlich ziemlich egal, ob der Hund bei den Naivlingen da den Garten umgräbt, Schafe reißt oder dem Kind ins Ohr beißt - so weit muss es ja nicht unbedingt kommen. Aber ein großer, unausgebildeter Hund ist immer problematisch und abgesehen von den Risiken für die Besitzer und Dritte trägt jeder unerzogene Köter zur Abneigung der Bevölkerung ohne Hunde gegen die Hundehalter bei. Wozu das führt, hat man ja bei den von der Bildzeitung mitverursachten Landeshundegesetzen gesehen.

Aber wenn die Halter bereit sind, ihr Verhalten auf den Hund
auszurichten, kann man ihnen doch eine Chance geben?!

Wenn der Hund durch eine erwachsene Bezugsperson art-, charakter- und rassegemäß ausgebildet und beschäftigt wird, dann wird es ziemlich sicher klappen. Soll er ein Kuscheltier für ein 9-jähriges Kind werden, geht das in die Hose, und zwar unabhängig davon, ob es ein schlecht sozialisierter Husky oder ein Dackel aus Familienzucht ist.

Gruß,

Myriam

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Da ich einer der Ausschließenden bin…
ich denk ich weiss warum ich es so krass gesagt habe. Schau mal meine Vika an dann ahnst du was ich erlebt habe. Dein geschilderter Fall war mein täglich Brot. Daher… im Namen des Hundes, zurückgeben.

Eine Rasse bedeutet bestimmte gewünschte Merkmale in Verhalten und Aussehen.
Beispiel: Border Collie: Klein kräftig, gute Augen und Ohren, perfektes Verhalten in Bezug auf zu hütende Tiere, menschenfreundlich.

Gegenbeispiel: Brandel Bracke, Jagdhund, super Nase, Mittelhoch, robust, kurzes Fell, dicke Unterwolle, Eigensinnig, 100%ige Jagdpassion
guter Lautgeber usw. ( http://de.wikipedia.org/wiki/Brandlbracke)

Anderes Beispiel: Fila Brasileiro, Wachhund, groß kräftig, faul im Vergleich zu obigen Rassen, gutes Gebiss, kein Jagdtrieb(möglichst keinen) Wachsam, misstrauisch usw. usw. usw. (http://de.wikipedia.org/wiki/Fila_Brasileiro)

Jede Rassen hat ihre Merkmale die sie für Liebhaber zu klasse Hunden macht. Für Laien aber die nicht diese spezifischen Merkmale lieben kann es zu Problemen kommen. Insb. bei genannter Mischung. Hier kann es zu einer Wechselwirkung der Einzelnen Merkmale kommen welche letzlich den Hund zu einer Zeitbombe machen. (Jagdtrieb, Dickkopf, Lauffreude= Husky,Wachtrieb, weniger Lauffreude, Belltrieb usw. usw= SH)
(http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Sch%C3%A4ferhund
http://de.wikipedia.org/wiki/Husky)

Ein Husky der Bewacht und dabei nicht ausgelastet wird, kann zu einer Gefahr werden. Denn sein Körper verlangt gerade in jungen Jahren nach Laufen und Bewegung. Wie schon erwähnt hatten wir hier eine Musherin mit 16 die ihren Husky nicht im Griff hatte. Letztlich brach er aus, ging wohl jagen, hörte nicht und macht nur Mist. Als wir ihr hier klar machten was sie falsch macht und daß sie nicht haftbar ist für den Hund, also wir ihr nicht nach dem Mund redeten, meldete sie sich ab.
Hier im Forum sind einige super Fachleute die wissen wovon sie reden.
Wenn man auf sie hört, hat Hund eine gute Chance zu werden was er sein soll.
Training bringt beim echten Husky wenig. Gut kann gut gehen aber muss nicht. Beim SH zwingend wichtig. Nur denke ich nicht daß ein Hundeplatz hier das optimale ist. Eher eine gute Hundeschule die verflucht nochmal auch ne Menge Asche kosten kann. Aber das Geld ist wenn sie was taugt gut angelegt. Denn es verhindert Unfälle und mehr.
Doch eines ist für mich Fakt. Die Kinder haben mit dem Hund beim Gassigehen nix verloren. Was wenn was passiert? Dann sind die Eltern haftbar wegen Aufsichtpflichtverletzung und mehr! Kann eine Vorstrafe bedeuten oder das Jugendamt vor der Türe. Beides nicht gerade das was man haben will.
Wer mal durchrechnet was ein Hund in Huskygröße an Kraft auf 5m entwickelt( Bin in Physik eine Niete aber es hieß stark vereinfacht, Masse mal Geschwindigkeit zum Quadrat )wird erstaunt sein. Wie soll ein Kind mit 9 Jahren einen Huskymischling halten der gerade mal abhauen will weil Nachbars Katze um die Ecke guckt???
Gruß Steffen

Hab ich dir etwas die Augen öffnen können warum ich dagegen bin?

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Lieber Steffen,

ich habe ja nicht behauptet, dass Du Unrecht habest - und meine Augen mussten nicht geöffnet werden (ansonsten hätten wir logischerweise dieses Gespräch nicht). Und ich gehe davon aus, dass ich hier von Fachleuten beraten werde.

Ich habe zwar mit Rassespezifikationen in gewissen Halter-Händen schon andere Erfahrungen gemacht, so dass ich weniger geneigt bin, in derart starren Kategorien zu denken und zu urteilen, aber das ist ein anderes Thema.

Mein „Job“ wird es jetzt sein, meine Freundin zu überzeugen.

Nochmals Danke und viele Grüße

Susan

Hi

Mein „Job“ wird es jetzt sein, meine Freundin zu überzeugen.

Gib hier den Link zur Vorbereitung :wink:

MfG
Lilly