Tierschutzgesetz in Bezug auf Katzen

Hallo Rassekatzen-Liebhaber und Züchter,

der Sachverständigenausschuß beim BML hat sein Gutachten zum § 11b dem Ministerium im Sommer vorgelegt und der Herr Bundesminister hat dies Gutachten inzwischen gebilligt. Damit ist für alle Katzenzüchter verbindlich, daß z.B. kein Elterntier ohne eindeutiges Identifizierungsmerkmal ( CHip oder Tätowierung ) mehr verpaart werden darf. Ferner muß eineUltraschalluntersuchung auf PKD vorliegen. Beides muß im Stammbaum der Eltern eingetragen werden. Der Stammbaum muß fälschungssicher sein ( eingeschweißt )
Ein Jungtier muß vor Abgabe an den Käufer vom Züchter gechipt werden. Die Chipnr. muß im Stammbaum eingetragen werden. Erst wenn 3 Generationen durch die Ultraschalluntersuchung gegangen sind, kann davon ausgegangen werden, daß kein PKD-positives Tier aus Versehen „negativ“ getestet worden ist.
Den Katzenvereinen wird im gutachten empfohlen, Vorkehrungen zu treffen, daß alle
Katzen mit Chip versehen werden und zu jedem Tier ein Ultraschallergebnis vom Züchter vorgelegt wird und vom Verein gespeichert wird, damit die Tiere, die fälschlicherweise negativ begutachtet worden sind in der nächsten Generation auffallen und nachträglich aus der Zucht genommen werden kann.
Bitte kaufen Sie nur von solchen Züchtern eine Rassekatze, die Ihnen die PKD-Untersuchungen und die Kenntlichmachung durch Chip auf dem fälschungssicheren Stammbaum nachweisen können.
Den Amtstierärzten ist die Handhabung in einer allgemeinen Verwaltungsvorschrift inzuwischen bekannt und sie wird in ganz Deutschland gehandhabt
grüsse

Winfried

Hallo Winfried,

mal ganz abgesehen davon, dass ich nie eine Katze beim Züchter kaufen würde, da es im Tierheim mehr als genug (auch immer mehr Rasse-) Katzen gibt, was ist PKD???

Gruss,
Lola

Das heißt „polycistic kidney disease“, also eine Nierenkrankheit, die hauptsächlich bei persern aufritt und vererbt wird, also nicht ansteckend ist. Züchter wissen schon, worum’s geht. Diejenigen aber vielleicht nicht, die ihre (Rasse-)Katze ins Tierheim abschieben!
Gruß
Carmen

Hallo Carmen,

Züchter wissen schon, worum’s geht.
Diejenigen aber vielleicht nicht, die
ihre (Rasse-)Katze ins Tierheim
abschieben!

Wobei ich davon ausgehe, dass viele der Rassekatzen (vor allem Perser) die ins Tierheim abgeschoben werden, auch bei einem Züchter gekauft wurden. Du solltest Dich wundern, wie viele Tiere mit Stammbaum es da gibt!!! Wahrscheinlich war den Erwerbern die tägliche Fellpflege doch etwas zu viel!
Das kommt dabei raus, wenn die Leute sich unbedacht eine „Vorzeigekatze“ zulegen.
Das wird immerhin bei den Tierschutzorganisationen vermieden, weil sie genau prüfen, an wen sie ein Tier abgeben.

Gruss,
Lola
*dieübrigenszweiKatzenausdemTierheimhat

Hallo Lola,
Du weißt ja jetzt ungefähr, was PKD bedeutet. Es ist immerhin eine Erbkrankheit, die heute so verbreitet bei Katzen ist, daß z.B. ohne Test vor der nächsten Verpaarung von Zuchttieren, in ca 2 Jahren alle Perserkatzen davon betroffen sein würden. Aber nicht nur Perserkatzen sind davon betroffen. Es gibt kaum noch eine Katzenrasse, die bisher nicht PKD kranke Tiere aufweist. Das ist der Grund, warum heute verantwortungsbewußte Züchter und Katzenvereine alles daran setzen, diese Erbkrankheit schnellstens auszurotten.

Deine Meinung, keine Katze bei einem Züchter zu kaufen in allen Ehren. So wie Du dies emotional erklärst, steckt wohl wenig Sachkenntnis hinter Deiner Aussage. Tatsache ist, es gibt sowohl für die sog. „Bauernhofkatze“ wie für alle „Rassekatzen“ ein Publikum und Liebhaber. Da Rassekatzen nur über eine gezielte Zucht ihre rassetypischen Merkmale zeigen, braucht es dafür auch Züchter. Das ist aber doch bei allen Tier- und Pflanzenarten so. ( oder ißt Du nur selbstgesammelte Wildkräuter und schießt Dir dein Schwein im Wald selbst?)

Ich wünsche Dir jedenfalls weiter viel Freude an Deinen Tieren und jedem Anderen an seinen Stubentigern, ohne Präverenz der einen oder anderen Katzenart.

Winfried

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Hallo Winfried,

ich gebe gerne zu, dass ich bei diesem Thema sehr emotional reagiere.
Ich stehe nun mal auf dem Standpunkt, dass es weiß Gott schon genug Katzen(-Leid) gibt und dass, bevor nicht die letzte Katze aus dem Tierheim ein gutes Zuhause gefunden hat (was wohl etwas utopisch ist:frowning:), keine neuen Katzen gezüchtet werden sollten.
Ist es denn unbedingt nötig, dass neue Rassen gezüchtet werden, wo man nur von einer Qualzucht reden kann??? Muss es sein, dass Perser mit einem soo extremen Überbiss gezüchtet werden, nur um den sogenannten Rassestandards zu entsprechen??? (Was dann zu einem verkürzten Augen-Nasengang führt und die Tiere ständig Triefaugen haben.)
Muss es auf der Welt unbedingt nackte Katzen geben, die gegen Sonnenbrand mit Sonnenmilch eingerieben werden müssen???
Oder Katzen mit einem Fell wie ein Pudel???
Das sind nur einige Beispiele…
Diese Katzenarten sind in der freien Natur so nie vorgekommen. Ein „Verdienst“ der Züchter!
Ich möchte Dich hier nicht persönlich angreifen, aber Du siehst wohl, dass Du bei mir einen wunden Punkt getroffen hast.
Bin nun mal einfach nicht gut auf Züchter zu sprechen…

Trotzdem einen lieben Gruss,
Lola

Hallo Lola,

ich bin da ganz Deiner Meinung. Wie üblich macht sich der Mensch mal wieder zum Maß der Dinge, indem er bestimmt was eine gut (rassegemäße) Katze ist und was nicht. Ob die Katze dadurch überlebensfähig ist oder nicht, ist egal. Unsere Katze kann das ganze Jahr hindurch nach draussen und macht auch an bitterkalten Tagen gebrauch davon. Ihr langes Fell pflegt sie sich selber, wir müssen nur alle paar Wochen mal mit der Bürste durch (im Frühling öfter).

Viele Rassekatzen können dagegen ohne den Menschen nicht mehr überleben und es breiten sich Erbkrankheiten aus und das sind dann die „Edelkatzen“.

Niels

Danke Lola,

trotzdem, Du verkürzt das Thema auf die Dinge, die ( in Deinen Augen zu Recht ) angegriffen gehören. Es gibt nicht nur Perser mit triefenden Augen oder Nacktkatzen oder Pudelkatzen ( das neue Tierschutzgesetz sagt dazu ganz klar, was eine Qualzucht ist und was nicht ) sondern es gibt BKH und Thai und Abbies und Somalies und und und. In der Mehrzahl gesunde Tiere, die den unterschiedlichen Temperamenten Ihrer Besitzer Rechnung tragen. Anders als eine (Bauern-)katze. ( die raus muß und im nächsten Moment überfahren wird oder vom lieben Nachbarn einen Giftköder bekommen kann. Oder die arme Tierheimkatze, die dank „Gruppenhaltung“ dort über impfresistenten Schnupfen und FiV( als Auscheiderin, also nie selbst „krank“) ihre Umgebung ansteckt.

Das neue Tierschutzgesetz räumt also mit einigen Auswüchsen auf. Dank an den Gesetzgeber und vor allen Dingen an die Expertenkommission, die denBeamtenapparat des BML, der nicht so direkt wollte, in die Pflicht genommen hat.

Daher also nochmals, Toleranz gegenüber den Menschen, die eine (gesunde ) Rassekatze einer „Bauernhofkatze“ vorziehen. die haben sich auch Gedanken gemacht. Andere als Du. Aber n icht weniger wertvoll.

OK?

Winfried

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Hallo Niels,

Das ist aber ganz tief aus der emotionalen Mottenkiste geholt. Woher beziehst Du denn Deine Kenntnis? Übrigens gibt es die PKD nicht nur bei Katzens, sondern bei Mensch und Schwein und Pferd. Sind die deshalb vergleichbar mit „Edelkatzen“???
Mach Dich doch vor einem Kommentar aus dem Bauch heraus einmal schlau. Das ist im Internet möglich. Ohne sich so zu blamieren, wie Dein Beitrag es gerade getan hat.

Grüsse

Winfried

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Hallo Winfried,

ich weiss jetzt wirklich nicht, warum ich mich damit blamiere, dass ich gesunde, überlebensfähige Katzen wünsche. Du wirst kaum bestreiten können, dass bestimmte Züchtungsmerkmalen nicht nur bei Katzen zu degenerativen Veränderungen führen (Hunde => HD).
Da werden bestimmte optische Merkmale als wertvoll herangezüchtet, ohne Rücksicht darauf, ob die Katze ständig Triefaugen hat oder der Hund nach ein paar Jahren kaum noch laufen kann.
Würde man der Katze ihre normale Kopfform lassen und dem Hund nicht dieses unnatürliche Körperhaltung anzüchten, gäbe es zwar immer noch diese Krankheiten, aber sie würden eben nicht mehr gefördert.
Wenn man dann noch behauptet, die Züchter würden mit ihren Kontrollen dafür sorgen, dass die Krankheit eingedämmt wird, dann ist das in meinen Augen blanker Hohn!! Vielleicht soll der Hund auch noch dankbar dafür sein, dass er dann operiert wird, und sein Leiden damit gelindert?

Niels

Hallo Winfried,

Es gibt nicht nur

Perser mit triefenden Augen oder
Nacktkatzen oder Pudelkatzen ( das neue
Tierschutzgesetz sagt dazu ganz klar, was
eine Qualzucht ist und was nicht )

Also, sooo klar ist das aber nicht formuliert! Wo fängt denn die Qualzucht an??? Nur bei körperlichen Leiden? Wie definiert man „tierisches“ Leid?

Anders als eine (Bauern-)katze. (

die raus muß und im nächsten Moment
überfahren wird oder vom lieben Nachbarn
einen Giftköder bekommen kann.

Mal abgesehen davon, dass auch jede Menge Rassekatzen Freigänger sind…

Oder die

arme Tierheimkatze, die dank
„Gruppenhaltung“ dort über
impfresistenten Schnupfen und FiV( als
Auscheiderin, also nie selbst „krank“)
ihre Umgebung ansteckt.

Meine beiden Katzen sind, „obwohl“ sie aus dem Tierheim kommen, kerngesund.
Übrigens ist der Kater ein „Europäisch Kurzhaar“, was Du so gerne als Bauernhofkatze bezeichnest. Auf Katzenausstellungen gilt auch das als „Rasse“.
Mein Kätzin ist eine Siamesin. Auch im Tierheim kann man „seinen Präferenzen entsprechende“ Tiere bekommen!!!

In sämtlichen Tierheimen, die ich kenne, werden FiV-Katzen separat gehalten! Zumal jedes Tier, das ins Tierheim kommt, erst mal tierärztlich untersucht wird.
Dass einige Katzen einen Schnupfen bekommen, hat häufig psychische Gründe. Meist verschwindet der Schnupfen, sobald das Tier in einem neuen (liebevollen) Zuhause ist.

Mangelde Sachkenntnis kannst Du mir wohl nicht unterstellen.

Gruss,
Lola

Hallo Niels,

Du hast meine volle Zustimmung!

Aber das wird den Züchtern wohl wieder gegen den Strich gehen:wink:))

Da prallen zwei Welten aufeinander und ich sehe nicht, wie wir da auf einen Nenner kommen sollten…

Uns steht halt das Wohl des Tieres an erster Stelle!

Lieben Gruss,
Lola

Hallo Niels,

ich war wegen einse Todesfalls ein paar Tage nicht online. Aber trotzdem:

ich rede von Katzen, nicht von Hunden. Können wir uns darauf einigen, nicht beide Tierarten unbesehen in die Diskussion zu ziehen. Aber nochmals die Frage, die Du nicht beantwortet hast: woher beziehst Du ( und Lola ) Dein Wissen?

werdet bitte sachlich, dann können wir diskutieren, Vorurteile sind dumm und fremdenfeindlich.

Rassekatzen können in der Regel sehr wohl Mäuse fangen und " in der Natur" sich zurechtfinden und überleben. Das Auftreten von langen Haaren hat dazu geführt, diese Tiere nicht mehr ins Freie zu lassen. Aber es muß die Frage erlaubt sein, ob es Tiergerechter ist, eine Katze in die Aushäusigkeit zu lassen und den Tod durch Strassenverkehr billigend in Kauf zu nehmen oder sie artgerecht im Haus zu halten.
Eine Rassekatze ist qua Definition nicht weniger gesund oder überlebensfähig als eine BAuernkatze.
Ist es denn ein Zeichen von Tierschutz, wenn der Bauer die Mehrzahl seiner Würfe in einem Sack in einen Brunnen steckt zum ERtrinken, um seine Sorglosigkeit in der Beschränkung des Nachwuchses billig zu entsorgen? Ist es Tierschutz wenn „Tierliebhaber“ einem armen Kätzchen ein zuhause geben und damit der nächsten Generation ungeliebter Strassenkazen das Tor in die eröffnen? ( und damit in die Schutzhäuser der Tierschutzorganisationen, die aus allen Nähten platzen?) Ist es richtig, Katzen aus Tierheimen zu holen, die Ausscheider von Infektionskrankheiten sind und - obwohl selbst nicht „krank“ - im Freilauf andere, gesunde Katzen anstecken und deren Tod verursachen? Was für ein Bild habt Ihr beide von einem Züchter? Was von den Leuten, die ihre Katzen nicht kastrieren lassen und unkontrolliert Nachwuchs für die Tierheime produzieren? Oder im anstehenden Winter ihre Katzen vor die Türe setzen, weil diese jetzt erwachsen werden und die Wohnung markieren?

mfg

Winfried

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Winfried,

ich rede von Katzen, nicht von Hunden.
Können wir uns darauf einigen, nicht
beide Tierarten unbesehen in die
Diskussion zu ziehen. Aber nochmals die
Frage, die Du nicht beantwortet hast:
woher beziehst Du ( und Lola ) Dein
Wissen?

Gut, bleiben wir bei Katzen. Und: aus Büchern.

werdet bitte sachlich, dann können wir
diskutieren, Vorurteile sind dumm und
fremdenfeindlich.

Ich gebe zu, dass es mir bei diesem Thema nicht immer leicht faellt, sachlich zu bleiben.

Rassekatzen können in der Regel sehr wohl
Mäuse fangen und " in der Natur" sich
zurechtfinden und überleben. Das
Auftreten von langen Haaren hat dazu
geführt, diese Tiere nicht mehr ins Freie
zu lassen.

Ich sage ja auch nicht, dass ALLE Rassekatzen das nicht koennen. Aber zB kannst Du eine Sphinx wohl kaum nach draussen lassen, schon gar nicht in dieser Jahreszeit. Und der Perser kommt ohne sein taegliches Fellbuersten und Augenputzen nicht aus. (nachdem die langen Haare und platten Nasen „aufgetreten“ sind).

Aber es muß die Frage erlaubt
sein, ob es Tiergerechter ist, eine Katze
in die Aushäusigkeit zu lassen und den
Tod durch Strassenverkehr billigend in
Kauf zu nehmen oder sie artgerecht im
Haus zu halten.

Das bleibt die Frage des Goldenen Kaefigs. Wir wohnen in einem Dorf (3000 EW) an einer ruhigen Strasse (ca. 100Autos/Tag). Wenn ich an der Autobahn wohnen wuerde, kaeme sie nicht aus dem Haus. Man sollte sich im Uebrigen nicht damit rechtfertigen, dass andere ja was ebensoschlimmes tun!

Eine Rassekatze ist qua Definition nicht
weniger gesund oder überlebensfähig als
eine BAuernkatze.

s.o.

Ist es denn ein Zeichen von Tierschutz,
wenn der Bauer die Mehrzahl seiner Würfe
in einem Sack in einen Brunnen steckt zum
ERtrinken, um seine Sorglosigkeit in der
Beschränkung des Nachwuchses billig zu
entsorgen? Ist es Tierschutz wenn
„Tierliebhaber“ einem armen Kätzchen ein
zuhause geben und damit der nächsten
Generation ungeliebter Strassenkazen das
Tor in die eröffnen? ( und damit in die
Schutzhäuser der
Tierschutzorganisationen, die aus allen
Nähten platzen?) Ist es richtig, Katzen
aus Tierheimen zu holen, die Ausscheider
von Infektionskrankheiten sind und -
obwohl selbst nicht „krank“ - im Freilauf
andere, gesunde Katzen anstecken und
deren Tod verursachen?

Unsere Katze ist kastriert, geimpft und kommt regelmaessig zum Tierarzt. Was Du da aufzaehlst ist selbstverstaendlich nicht gut zu heissen. Aber es ging nicht um Bauern, um „Tierliebhaber“, „Weihnachtsgeschenke“ (es ist ja leider bald wieder so weit), also bitte nicht diese ueblen Dinge als Argument bringen. Du tust gerade so, als wuerde ich das alles gut finden. Insbesondere die Weihnachtsgeschenke werden uebrigens sehr oft beim Zuechter gekauft. Im Gegensatz zu vielen (ich weiss, nicht allen) Tierheimen, schauen sich die Zuechter auch nicht so genau an, wem sie die Kaetzchen verkaufen. Weg ist weg und es ist wieder Platz fuer den naechsten Wurf. Ob die verkauften Tiere dann an Sylvester im Tierheim sind, ist nicht mehr interessant. Welcher Zuechter macht sich schon die Muehe, das zu Hause des Kaeufers zu inspizieren?

Was für ein Bild
habt Ihr beide von einem Züchter?

Leider kein Gutes!

Was von
den Leuten, die ihre Katzen nicht
kastrieren lassen und unkontrolliert
Nachwuchs für die Tierheime produzieren?

s.o.

Oder im anstehenden Winter ihre Katzen
vor die Türe setzen, weil diese jetzt
erwachsen werden und die Wohnung
markieren?

Unser kommt tagsueber auch vor die Tuer (wenn sie will, was meisten der Fall ist). Wenns Ihr zu kalt ist, geht sie rueber in den Pferdestall oder kommt wieder rein. Aber es ist mir klar, dass du das nicht meinst.

Uebrigens, trotz allem gehe ich am 28.11. nach Stuttgart. Da ist Sonderschau Norweger
Waldkatze. Die machen einen recht ueberlebensfaehigen Eindruck :smile:

Niels

Hallo Winfried,

ich rede von Katzen, nicht von Hunden.
Können wir uns darauf einigen, nicht
beide Tierarten unbesehen in die
Diskussion zu ziehen. Aber nochmals die
Frage, die Du nicht beantwortet hast:
woher beziehst Du ( und Lola ) Dein
Wissen?

Gut, bleiben wir bei Katzen. Und: aus
Büchern.

werdet bitte sachlich, dann können wir
diskutieren, Vorurteile sind dumm und
fremdenfeindlich.

Ich gebe zu, dass es mir bei diesem Thema
nicht immer leicht faellt, sachlich zu
bleiben.

Rassekatzen können in der Regel sehr wohl
Mäuse fangen und " in der Natur" sich
zurechtfinden und überleben. Das
Auftreten von langen Haaren hat dazu
geführt, diese Tiere nicht mehr ins Freie
zu lassen.

Ich sage ja auch nicht, dass ALLE
Rassekatzen das nicht koennen. Aber zB
kannst Du eine Sphinx wohl kaum nach
draussen lassen, schon gar nicht in
dieser Jahreszeit. Und der Perser kommt
ohne sein taegliches Fellbuersten und
Augenputzen nicht aus. (nachdem die
langen Haare und platten Nasen
„aufgetreten“ sind).

In Deutschland ist das Züchten von Sphinx seit dem Inkraft Treten des Tierschutzgesetzes am 28.5.98 verboten, da es sich um eine Qualzucht nach § 11b handelt.

Aber es muß die Frage erlaubt
sein, ob es Tiergerechter ist, eine Katze
in die Aushäusigkeit zu lassen und den
Tod durch Strassenverkehr billigend in
Kauf zu nehmen oder sie artgerecht im
Haus zu halten.

Das bleibt die Frage des Goldenen
Kaefigs. Wir wohnen in einem Dorf (3000
EW) an einer ruhigen Strasse (ca.
100Autos/Tag). Wenn ich an der Autobahn
wohnen wuerde, kaeme sie nicht aus dem
Haus. Man sollte sich im Uebrigen nicht
damit rechtfertigen, dass andere ja was
ebensoschlimmes tun!

Du verwechselst Deine zufällige persönliche Situation mit der Situation der Spezies Katze. Hier geht es nicht um Deine Lebenssituation.

Eine Rassekatze ist qua Definition nicht
weniger gesund oder überlebensfähig als
eine BAuernkatze.

s.o. Also stimmt Deine persönliche Antwort nicht mit der realen Wirklichkeit der Katze als Tiergattung überein.

Ist es denn ein Zeichen von Tierschutz,
wenn der Bauer die Mehrzahl seiner Würfe
in einem Sack in einen Brunnen steckt zum
ERtrinken, um seine Sorglosigkeit in der
Beschränkung des Nachwuchses billig zu
entsorgen? Ist es Tierschutz wenn
„Tierliebhaber“ einem armen Kätzchen ein
zuhause geben und damit der nächsten
Generation ungeliebter Strassenkazen das
Tor in die eröffnen? ( und damit in die
Schutzhäuser der
Tierschutzorganisationen, die aus allen
Nähten platzen?) Ist es richtig, Katzen
aus Tierheimen zu holen, die Ausscheider
von Infektionskrankheiten sind und -
obwohl selbst nicht „krank“ - im Freilauf
andere, gesunde Katzen anstecken und
deren Tod verursachen?

Unsere Katze ist kastriert, geimpft und
kommt regelmaessig zum Tierarzt.

s.o.!!!
Was Du

da aufzaehlst ist selbstverstaendlich
nicht gut zu heissen. Aber es ging nicht
um Bauern, um „Tierliebhaber“, Nein, da liegst Du wieder falsch. Du hast Deine Situation verallgemeinert. Jetzt ist es plötzlich der „Tierliebhabe und das Weihnachtsgeschenk“. Zu Weihnachten gibt es die wenigsten Rassekatzenkinder. Die meisten sind ab Juni zu haben.
„Weihnachtsgeschenke“ (es ist ja leider
bald wieder so weit), also bitte nicht
diese ueblen Dinge als Argument bringen.
Du tust gerade so, als wuerde ich das
alles gut finden. Insbesondere die
Weihnachtsgeschenke werden uebrigens sehr
oft beim Zuechter gekauft. Da kann Deine Info nicht stimmen. Übrigens, nicht alles was im "Katzenfachbuch, der Tageszeitung über Katzen oder in einer sog. Katzenfachzeitschrift geschrieben steht, ist richtig. Richtig ist aber: Kein Printmedium, das über Katzen falsch berichtet ist verpflichtet, in einer folgenden Ausgabe dies zu berichtigen.

Im Gegensatz

zu vielen (ich weiss, nicht allen)
Tierheimen, schauen sich die Zuechter
auch nicht so genau an, wem sie die
Kaetzchen verkaufen. Weg ist weg und es
ist wieder Platz fuer den naechsten Wurf.

Das halte ich nicht nur für ein Gerücht, sondern für üble Nachrede für ca 95% aller Züchter. Wenn Du auf diese Aussage eine Strafanzeige wg. Beleidigung bekommst, dann kann ich das sehr gut verstehen. Bitte hier im Brett die Ansicht mit einer Entschuldigung zurücknehmen!!!

Ob die verkauften Tiere dann an Sylvester
im Tierheim sind, ist nicht mehr
interessant. Welcher Zuechter macht sich
schon die Muehe, das zu Hause des
Kaeufers zu inspizieren?

Du wirst lachen, fast alle. Es gibt in der BRD mehr als 10.000 Katzenzüchter. Bei 5 Babies/Jahr als Durchschnitt finden also mind. 50.000 Rassekätzchen/Jahr einen Platz in einer Familie. Bei einer Lebensdauer von 15 Jahren sind derzeit also mind. 750.000 Rassekatzen in privaten Händen. Erkundige Dich mal nach a) nach der absoluten Zahl von Katzen/Jahr in Tierheimen und dem Anteil von Rassekatzen. Wer 500 - 3000 DM für ein Haustier bezahlt hat, wird dies nicht nach 8 Tagen zu Sylvester ins Tierheim geben. So schmeissen die Deutschen noch nicht mit dem Geld um sich!!!

Was für ein Bild
habt Ihr beide von einem Züchter?

Leider kein Gutes!
Sorry, aber das liegt wohl an Euch!

Was von
den Leuten, die ihre Katzen nicht
kastrieren lassen und unkontrolliert
Nachwuchs für die Tierheime produzieren?

s.o. Du machst es Dir zu einfach!

Oder im anstehenden Winter ihre Katzen
vor die Türe setzen, weil diese jetzt
erwachsen werden und die Wohnung
markieren?

Unser kommt tagsueber auch vor die Tuer
(wenn sie will, was meisten der Fall
ist). Wenns Ihr zu kalt ist, geht sie
rueber in den Pferdestall oder kommt
wieder rein. Aber es ist mir klar, dass
du das nicht meinst.

Uebrigens, trotz allem gehe ich am 28.11.
nach Stuttgart. Da ist Sonderschau
Norweger
Waldkatze. Die machen einen recht
ueberlebensfaehigen Eindruck :smile:
Klar, dann ( und jetzt rede ich aus Sachkenntnis ) gehe mal ins Internet nach Norwegen und schau Dir die Seiten mit PKD- erkrankten Norwegern an.

Schade, da liegst Du mit den Rassekatzen daneben.

Grüsse

Winfried

Ist ja schon gut, ich nehme alles zurueck und behaupte das Gegenteil.

Es bleibt allerdings die Tatsache, dass 50.000 Katzen pro Jahr zusaetzlich gezuechtet werden. Statt eine Rassekatze zu kaufen, koennte man doch eine Katze aus dem Tierheim nehmen. Das wuerde das Katzenelend jedenfalls reduzieren.

Und was die Sphinx anbelangt: die ist ja nicht einfach mal so als Rasse entstanden, sondern auch hier steckt irgendein Zuechter dahinter. Es war der Gesetzgeber, der mit seinem Gesetz eingeschritten ist und nicht die Tierliebe der Zuechter.

Es geht mir auch nicht darum, alle Zuechter ueber einen Kamm zu scheren und als gewissenlos hinzustellen. Ich selber finde die meisten Rassekatzen wunderschoen. Es kaeme mir aber nicht in den Sinn, eine solche vom Zuechter zu kaufen, solange die Tierheime voll von Katzen sind. Das wuerde dann bedeuten, dass ich auf Grund menschlicher Idealvorstellungen ein Tier bevorzuge, obwohl ein anderes meine Hilfe noetiger hat.

Dagegen wirst Du sicher auch wieder Argumente finden, aber das ist nun mal meine Vorstellung von Tierliebe.

Gruss, Niels

Ist ja schon gut, ich nehme alles zurueck
und behaupte das Gegenteil.

Es bleibt allerdings die Tatsache, dass
50.000 Katzen pro Jahr zusaetzlich
gezuechtet werden. Statt eine Rassekatze
zu kaufen, koennte man doch eine Katze
aus dem Tierheim nehmen. Das wuerde das
Katzenelend jedenfalls reduzieren.

Kann ich auch nicht zustimmen. Es trinkt ja auch nicht jeder Cola, sondern hat seine Markenvorlieben.

Und was die Sphinx anbelangt: die ist ja
nicht einfach mal so als Rasse
entstanden, sondern auch hier steckt
irgendein Zuechter dahinter.

Falsch! die Sphinx ist eine sogenannte spontane Mutation. Aber: unser Tierschutzgesetz verbietet deren Zucht in der BRD. Sie stellt eine sogenannte Qualzucht nach § 11b TSG dar.
Es war der

Gesetzgeber, der mit seinem Gesetz
eingeschritten ist und nicht die
Tierliebe der Zuechter.

Stimmt, aber die Sphinx ist und war hier kein Problem. Wir sollten uns daher auch nicht um die extremen Ausnahmen, sondern um die große Mehrheit kümmern.

Es geht mir auch nicht darum, alle
Zuechter ueber einen Kamm zu scheren und
als gewissenlos hinzustellen. Ich selber
finde die meisten Rassekatzen
wunderschoen. Es kaeme mir aber nicht in
den Sinn, eine solche vom Zuechter zu
kaufen, solange die Tierheime voll von
Katzen sind. Das wuerde dann bedeuten,
dass ich auf Grund menschlicher
Idealvorstellungen ein Tier bevorzuge,
obwohl ein anderes meine Hilfe noetiger
hat.

Dagegen wirst Du sicher auch wieder
Argumente finden, aber das ist nun mal
meine Vorstellung von Tierliebe.

Gruss, Niels

Nein, Deine Einstellung ist ok. da gibt es nichts gegen zu sagen. Ich habe mich nur dagegen gewehrt, daß Du Deine Einstellung als alleinseelig machende hinstellst. Es gibt halt auch andere Meinungen. Sonst könnte man auch mit einer Nudelsorte im Supermarkt auskommen, oder? meß mal in Stgt nach, wieviele Regalmeter x Etagen dort so ein großer Supermarkt für Nudeln benötigt, und in wievielen Marken.
Es gibt halt nicht nur Züchter ( Anbieter ) sondern auch bei Katzen den Markt ( Nachfrage )

mfg

Winfried
( übrigens Zuchtwart in einem Katzenverein und Ausbilder für Katzenzüchter )

Hallo Winfried,

werdet bitte sachlich, dann können wir
diskutieren, Vorurteile sind dumm und
fremdenfeindlich.

Dann gehe mal mit gutem Beispiel voran.

Ist es richtig, Katzen
aus Tierheimen zu holen, die Ausscheider
von Infektionskrankheiten sind und -
obwohl selbst nicht „krank“ - im Freilauf
andere, gesunde Katzen anstecken und
deren Tod verursachen?

Was sollen diese Vorurteile über Tierheime?
In einem Tierheim werden die Katzen erst einmal ärztlich untersucht. Auch werden sie eine Zeit lang in Karantäne gehalten, bevor sie zu den anderen Katzen kommen. Aber nur wenn sie gesund sind. Katzen, die eine ansteckende Krankheit haben, wie z. B. FIP, werden von den gesunden getrennt gehalten. Wenn sie noch nicht sterilisiert sind, wird das auch gemacht. Auch erhalten sie dort die notwendigen Impfungen, wenn noch nicht vorhanden. Außerdem erfolgt nach einigen Wochen eine Überprüfung wie sie bei den neuen Besitzern gehalten werden. Welcher Züchter macht eine solche Nachprüfung, oder nimmt die Katzen zurück, wenn es nicht klappt.

Was für ein Bild habt Ihr beide von einem Züchter.

Vieleicht das gleiche, was ich habe.
Meine Erfahrungen sind leider negativ. Zum Beispiel wurden Anfang des Jahres 7 Perser vor dem Tierheim ausgesetzt. Da hat ein Züchter seine anscheinend nicht rentable Zucht beendet. Sicher, sie haben schnell wieder ein Heim bei netten Menschen gefunden.
mfg.
Monika
die ehrenamtliche in einem Tierheim ist.

Hallo Monika,

werdet bitte sachlich, dann können wir
diskutieren, Vorurteile sind dumm und
fremdenfeindlich.

Dann gehe mal mit gutem Beispiel voran.
Also, was ist sachlich? hier geht es nicht um die Würdigung der ( und Deiner ) Arbeit im Tierheim. Danke an alle dafür, die sich dafür bereitfinden.

Ist es richtig, Katzen
aus Tierheimen zu holen, die Ausscheider
von Infektionskrankheiten sind und -
obwohl selbst nicht „krank“ - im Freilauf
andere, gesunde Katzen anstecken und
deren Tod verursachen?

Was sollen diese Vorurteile über
Tierheime?
In einem Tierheim werden die Katzen erst
einmal ärztlich untersucht. Auch werden
sie eine Zeit lang in Karantäne gehalten,
bevor sie zu den anderen Katzen kommen.
Aber nur wenn sie gesund sind. Katzen,
die eine ansteckende Krankheit haben, wie
z. B. FIP, werden von den gesunden
getrennt gehalten. Wenn sie noch nicht
sterilisiert sind, wird das auch gemacht.
Auch erhalten sie dort die notwendigen
Impfungen, wenn noch nicht vorhanden.
Außerdem erfolgt nach einigen Wochen eine
Überprüfung wie sie bei den neuen
Besitzern gehalten werden. Welcher
Züchter macht eine solche Nachprüfung,
oder nimmt die Katzen zurück, wenn es
nicht klappt.
Prima, wer untersucht auf Ausscheider? Immer? Welches Tierheim hat dazu das Geld?

Monika, guter Wille ersetzt nicht fehlendes Geld! Wenn Du den Tierärzten, die die Tierheime betreuen nicht glaubst, dann wende Dich doch mal an eine der Ausbildungsstellen für Tierärzte. ( z.B. die Kleintierchir. der UniversitätsTierklinik der Justus Liebig Uni in Gießen )

Was für ein Bild habt Ihr beide von einem Züchter.

Vieleicht das gleiche, was ich habe.
Meine Erfahrungen sind leider negativ.
Zum Beispiel wurden Anfang des Jahres 7
Perser vor dem Tierheim ausgesetzt. Da
hat ein Züchter seine anscheinend nicht
rentable Zucht beendet. Sicher, sie haben
schnell wieder ein Heim bei netten
Menschen gefunden.

Da lasse ich Dich nicht raus. Du setzt 1 Beispiel ( negativer Art ) an die Stelle der übergroßen Mehrheit der Züchter. Woher weißt Du eigentlich, daß da einer seine unrentable Zucht beendet hat??? Das ist unsachlich. Du setzt Deine (inkompetente ) Meinung an die Stelle von Sachkenntnis. Habt Ihr den Wurf vor der Abgabe mal auf PKD untersucht???
Oder ist PKD für Euch noch ein Fremdwort ( Ich nehme das im Zweifelsfall mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns zurück )

die ehrenamtliche in einem Tierheim ist.

Also junge Frau, sachlich muß nicht unbedingt nach dem Mund sein. Jetzt zeige mal Deine Sachkenntnis

mfg

Winfried
Dem die Korrespondenz viel Spaß macht

Hallo Winfried,

hier geht es nicht um die Würdigung der :frowning:und Deiner) Arbeit im Tierheim.

Habe das bloß erwähnt, da du bei einem anderen Text darauf hingewiesen hast, daß du Zuchtwart in einem Katzenverein bist. Da du nur die eine Seite positiv sahst, das Züchten, und die andere Seite, das Tierheim, negativ. Auch wollte ich damit sagen, daß ich weiß, wie es in einem Tierheim zugeht.

Immer? Welches Tierheim hat dazu das Geld?

Ja, Schließlich ist das Risiko einer Epedemie zu groß. Wie es allerdings in anderen Tierheimen ausschaut, weiß ich nicht.

Da lasse ich Dich nicht raus. Du setzt 1
Beispiel ( negativer Art ) an die Stelle
der übergroßen Mehrheit der Züchter.

Eines von mehreren Beispielen.

Woher weißt Du eigentlich, daß da einer
seine unrentable Zucht beendet hat???

Wenn zwei erwachsene Edelkatzen und mehrere junge Katzen im Karton vor dem Tierheim ausgesetz werden, kann man davon ausgehen. Außerdem ist das nicht nur meine Meinung, sondern auch die Tierpfleger waren vor mir dieser Meinung.

Oder ist PKD für Euch noch ein Fremdwort

Da hast du leider recht, ich habe noch einmal nach gehakt deswegen. Sie wußten nicht, was das ist. Schätze, ich muß da einige Infos dort abliefern. Eine Gefahr wegen Weiterzüchtung besteht aber nicht, da alle kastriert wurden.

Also junge Frau, sachlich muß nicht
unbedingt nach dem Mund sein.

Ich wollte nur auf die Vorurteile hinweisen.
Übrings nett, daß du mich so jung gemacht hast.

Winfried
Dem die Korrespondenz viel Spaß macht

Mir langsam auch.
Gruß
Monika