Habe bei meiner Katze (ca. 12 Jahre) im Kieferbereich einen erbsengroßen Tumor entdeckt. Bin gleich zum Tierarzt mit ihr und sie wird auch behandelt. Bekommt Antibiotika, Immunstärkende Behandlung. Nur kann mir der Arzt nicht sagen was das genau ist. Er meint, es kann ein Speichelstein sein, (ungefährlich) oder ein Knoten der sich infolge der Zahnfleisschentzündung gebildet hat (der verschwindet dann nach der Behandlung wieder) oder aber es ist ein bösartiger Tumor. (Bei 80 % der Katzen sind die Tumore bösartig). Das sehe ich dann in 3 Wochen denn dann wächst der Tumor bis zum fünffachen der jetzigen Größe (derzeit erbsengroß und hart). Talg ist es keiner - das gibt es nicht im Mundbereich.
Die Katze ist außerdem herzkrank und bekommt täglich Medikamente. Aus diesem Grund ist eine Operation nicht ratsam. Außerdem will ich sie nicht unnötig quälen. Seit der Behandlung frißt sie wieder sehr brav und scheint auch so keine Schmerzen zu haben. Wirkt sehr zufrieden.
Hat jemand vielleicht Erfahrungen mit so etwas? Bin ganz niedergeschlagen und 3 Wochen kommen mir endlos vor.
Haben noch andere Katzen - aber sie ist halt unser Liebling.
Gaby