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Re^3: Hund Nachts im Auto II
In einer Stadtwohnung hat
der Hund aber wenigstens Anschluss an
sein "Rudel", die Menschen.
na ja, da der hund nicht immer im auto zu sehen ist, scheint er ja auch anschluß an sein rudel zu haben...
Und darauf
kommt es an (insbesondere bei Huskies).
Natuerlich ist Auslauf auf dem Lande usw
viel besser. Aber Tierquaelerei ist das
Halten von Hunden in einer Stadtwohnung
nicht, solange man regelmaessig mit ihm
spazierengeht.
wenn ich mir die hunde bei uns in berlin so anschaue, an leinen herumgezerrt, den trtenden füssen ausweichend, beim geschäft machen (in einer wehrlosen situation) mensch und tier ausgeliefert, weil sie sich nicht verstecken/zurückziehen können, dann halte ich das mit all den autoabgasen und im winter mit streusalz etc für extreme tierquälerei.
der wunsch einen hund in der stadt zu halten erscheint mir auch als extrem egoistisch und rücksichtslos für den hund. viele leute arbeiten und sind bis zu 12 stunden gar nicht da, so das der hund in der zeit auch ohne sein rudel auskommen muss... müsste dann auch tierquälerei sein.
wie gesagt, ich halte es nicht für gut, das ein hund im auto hockt, aber ich halte das verhalten für nicht tierquälerischer als hunde in städten. ich habe mich auch bewusst gegen einen hund entschieden ud meinem sohn klargemacht, das es für hunde keine freude sein kann in lauten, lärmenden, stinkenden städten wohnen zu müssen, nur weil wir ein kuscheltier haben wollen. er hat es verstanden.
und ich finde, das menschen, die hunde nicht artgerecht halten (dazu gehören für mich auch alle, die stadthunde halten) eigentlich nicht ,mit dem finger auf andere zeigen dürften...
würde man den hund fragen, dann würde er seine umgebung bestimmt nicht toll finden...
gruß
sonja
Niels