unser Kater (Britisch Kurzhaar - nicht reinrassig, ca. 7 Jahre alt, nur Wohnungskatze, einziges Haustier) frißt seit rund 2 Wochen nur mehr ganz wenig bis gar nicht. Bei einem Tierarztbesuch gleich am Anfang der „Geschichte“ wurde Gastritis diagnostiziert. Unser Kater bekam Spritzen, kurzzeitig glaubten wir auch es hilft. Als „Langzeitbehandlung“ bekamen wir Tabletten mit, nun wird alles jedoch wieder schlechter. Der Kater, Moritz, liegt meistens nur da, wenn man ihn streichelt schnurrt er, dennoch wirkt er eher teilnahmslos.
Die vom Tierarzt erstellte Diagnose betrachten wir etwas skeptisch, habt ihr vielleicht eine Idee was ihm fehlen könnte? Ich möchte auch heute wieder zum Tierarzt gehen, werde aber einen anderen aufsuchen um eine 2. Meinung zu hören.
unser Kater (Britisch Kurzhaar - nicht reinrassig, ca. 7 Jahre
alt, nur Wohnungskatze, einziges Haustier) frißt seit rund 2
Wochen nur mehr ganz wenig bis gar nicht. Bei einem
Tierarztbesuch gleich am Anfang der „Geschichte“ wurde
Gastritis diagnostiziert.
Ich war mit meiner 10jährige Katze im Vorjahr wegen der gleichen Symptome beim Tierarzt. Meine Katze hat sich allerdings auch immer wieder übergeben. Die ursprüngliche Diagnose war auch Gastritis.
Leider stellte sich heraus, daß es nicht Gastritis, sondern Darmkrebs war und ich mußte sie einschläfern lassen.
Ich wünsche Dir und Deiner Katze, daß es bei Euch nicht so schlimm ist. Meine Katze hat aber auf die Behandlung mit Tabletten und Spritzen gar nicht angesprochen, es ging ihr nicht mehr besser.
Hallo Franz,
Hier ist atürlich sehr schwer aus der Ferne zu sagen, was deinem kater wirklich fehlt, dazu sind wahrscheinlich weitere Blutuntersuchungen usw. nötig. Aber hier ein alter Perserkatzenhalter/züchter-Trick. Gib deinem Kater 1 Teelöffel bestes, kaltgepresstes Olivenöl ein. Bei Langhaarkatzen deuten solche Sympthome oft auf eine „Haarballenverstopfung“ hin und diese lösen sich mit Olivenöl, ohne das die Katze davon Durchfall bekommt. Vielleicht kann deine Kurzhaarkatze auch einmal so ein Haarballen im Verdauungstrakt haben, vor allem bei dieser Methode; . nützt sie nichts, schadet sie nichts.
Gruss Gaby
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habt ihr mal die Zähne untersuchen lassen? Bei der Katze meiner Freundin war es ähnlich und es stellte sich heraus, dass ihr einfach das Kauen weh tat. Nach der erfolgreichen Behandlung war sie wieder ganz die Alte.
Nachtrag
Gestern waren wir nicht beim Arzt - wir hatten den Eindruck das es ihm etwas besser geht.
Auffallend ist auch das der Kater immer wieder schleckt, d.h. er bewegt die Zunge 1-2x schnell aus seinem Maul. Ähnlich wie wenn wir Menschen uns die Lippen befeuchten.
Gestern waren wir nicht beim Arzt - wir hatten den Eindruck
das es ihm etwas besser geht.
Auffallend ist auch das der Kater immer wieder schleckt, d.h.
er bewegt die Zunge 1-2x schnell aus seinem Maul. Ähnlich wie
wenn wir Menschen uns die Lippen befeuchten.
Hai, Franz,
das Schlecken kenn ich als Hinweis darauf, daß die Katze schlecht ist und sie sich auf ein Erbrechen vorbereitet - das würde die Haarballen-Theorie unterstützen. Hilfreich ist in dem Fall auch, der Mietze Gras zur Verfügung zu stellen (meine mag kein Katzengras, sie hat einen Topf mit Bambus und eine große Schale „Tiergartenmischung“-Rase zur freien Auswahl.
Wichtig wäre die Frage nach dem Trinkverhalten: säuft das Viech in der letzten Zeit mehr? Wenn ja, hat’s wahrscheinlich ein internes Problem, das über Gastritis oder Haare hinausgeht. Auf jeden Fall würde ich nochmal zum Tierarzt (ein zweiter) gehen