hallo alle miteinander,
der ertse sommer in dem wir einen garten haben und nun möchten wir natürlich auch draußen grillen.
eigentlich schwebte mir ja-zwecks der grillromantik ( geruch etc.) ein holzkohlegrill vor.mein mann und ich haben jetzt aber einige fürs und wieder abgecheckt ( zeitfaktor zb ) und würden uns jetzt gerne einen elektischen grill zulegen.
bestimmt könnt ihr weiterhelfen auf was wir achten müssen und wo es gute ( preis / leistung ) geräte gibt.
vielen dank schon mal im vorraus
fröhliches grillen allen!
k.kiener
habt ihr als Kompromiss zwischen Holzkohle und Elektro mal an einen Gasgrill gedacht? Was den Zeitfaktor betrifft ist das wie beim Elektro und ein bisschen Feuer ist auch
dabei. Die Betriebskosten sind auch recht günstig. 11 kg Gas kosten ca 5 Euro und reichen für zig Stunden Grillen.
Gasgrills lassen sich genauso gut wie ein E-Grill regulieren und das Angebot ist sehr groß. Von 30 Euro bis 1000+ Euro ist für jeden Anspruch was dabei.
Wir haben das ganze Jahr den Gasgrill auf dem Balkon stehen. Wenn man dann ein Stück Fleisch oder Gemüse grillen will, einfach Gas aufdrehen und zünden (Piezzo).
Schon kanns losgehen.
wenn man einen Balkon hat, kann ich ja (wg. Rauchbelästigung) die Anschaffung eines elektro-grills noch für vertretbar halten. aber bei einem eigenen Garten?
schon mal an die riesigen Geschmacksunterschiede gedacht? und der Spaß, wenn man gegrilltes mit ein bißchen Bier bespritzt, weil sonst das Fleisch verbrennt - und man da selber mit Bier geduscht wird *g*
die Spannung, bis die Glut endlich soweit ist (nennst Du den Zeifaktor), aber das finde ich gerade toll, wenn man mit Freunden oder der Familie zusammen alles vorbereitet und dann ganz gespannt wartet
die Romantik hinterher, wenn man noch ein bißchen Holz verbrennt und dabei ein tolles (gerade in kühleren Sommernächten ein wärmendes) Feuerchen hat?
neeee - never ever eine elektro-Grill!!! überlegt es Euch doch nochmal. wir haben zb einen Grill aus Feldsteinen selber gemauert. ist DER Hingucker im Garten. und wie gesagt, wir lieben nichts mehr, als in den Sommernächten davor zu sitzen und das fEuer anzusehen (keine Angst, es wird nur abgetrocknetes, nicht qualmendes Kaminholz verwendet!´)
Gruß
Queedin
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Hallo auch,
wir haben zwar einen mehr als großen Garten und auch keine Nachbarn, haben aber trotzdem einen Elektrogrill (meine Frau meinte das sei gesünder). Achtet auf jeden Fall darauf, das der Grill regelbar ist. Die Billigmodelle verfügen über keinen Thermostaten. Auch sollte die Möglichkeit gegeben sein, den Grillboden mit Wasser zu bedecken, damit im Zweifel nicht gerade das leckere Fleisch in einer Feuersbrunst verlodert.
Ganz gute Modelle gibts von Tefal. Aber achtet auch auf die Standfestigkeit beim Kauf. Die Billigheimer haben ziemlich wackelige Beinchen. Wir haben allerdings so einen Profigrill aus Edelstahl, wie man sie in Imbissanhängern vorfindet.
Gruss Sebastian (Guten Appetit)
also ich war ja auch ein eingeschworener Holzkohlengriller, bis ich meine Frau kennenlernte, die so ein Elektroteil von Tefal hatte. War da auch zunächst sehr skeptisch und bin ja nun gerade was die Thematik Essen und Trinken angeht immer sehr penibel. Aber der Unterschied ist, wenn auch spürbar, doch durchaus vertretbar. Klar, einen Holzkohlengrill werde ich auch mal wieder befeuern, wenn das Haus fertig ist, aber momentan auf der kleinen Terrasse und insbesondere auch im Urlaub, ist das kleine Ding schon nicht schlecht. Grillfläche ist zwar eher was für Zweipersonenhaushalte, aber um mal eben schnell und spontan und ohne Suche nach Anzünder und Kohle und Wartezeit ein paar Steaks zu grillen, reicht es allemal. Außerdem kann man das Ding im Gegensatz zum Holzkohlependant auch drinnen einsetzen (spritzt und qualmt natürlich ein wenig).
Gruß vom Wiz
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