mich würde mal was interessieren:
Ich wohne seit ca. 3,5 Jahren in München. Bis ende Mai diesen Jahres in einer Wohnung, schätze mal in den 70ern erbaut. Seit Anfang Juni in einer Altbauwohnung, Baujahr ca. 1920.
Kann es an dem altbau liegen, dass unser Wasserkocher superschnell verkalkt?
In der alten Wohnung mußte ich alle paar Wochen mal mit Essigessenz den Wasserkocher entkalken - jetzt müßte ich das mindestens einmal die woche tun, so stark ist er verkalkt.
Interessiert mich nur mal so, denke mir auch, dass innerhalb einer Stadt der Härtegrad des Wassers ja nicht so stark unterschiedlich sein kann, oder?
Der Kalkgehalt in deinem Wasserkocher hängt vom Kalkgehalt des Leitungswassers ab.Ich nehme an das dieser in deiner jetzigen Wohnung höher ist als in der vorherigen.Du bekommst mit sichrheit dein Leitungswasser nun aus einem anderen Tiefbrunnen der Stadt. Es hat nichts spezieel mit deiner hoffentlich schönen Wohnung zutun.
Ich z.B. komme aus Köln dort ist der Kalkgehalt so hoch das man 1-2mal pro Woche Entkalken muß.
Aber nimm es gelassen,Kalk im Trinkwasser ist gesund.
MFG
Dennis
mich würde mal was interessieren:
Ich wohne seit ca. 3,5 Jahren in München. Bis ende Mai diesen
Jahres in einer Wohnung, schätze mal in den 70ern erbaut. Seit
Anfang Juni in einer Altbauwohnung, Baujahr ca. 1920.
Kann es an dem altbau liegen, dass unser Wasserkocher
superschnell verkalkt?
In der alten Wohnung mußte ich alle paar Wochen mal mit
Essigessenz den Wasserkocher entkalken - jetzt müßte ich das
mindestens einmal die woche tun, so stark ist er verkalkt.
Interessiert mich nur mal so, denke mir auch, dass innerhalb
einer Stadt der Härtegrad des Wassers ja nicht so stark
unterschiedlich sein kann, oder?
Habe vorher vergessen dazuzuschreiben, dass ich das mit Altbau erwähnt habe, wegen der Rohre. Damit kann das also nichts zu tun haben?
Das Wassersystem in so nem Altbau ist ja wahrscheinlich genausoalt wie das Haus selbst.
Das war meine vermutung.
danke nochmal
alexa
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Habe vorher vergessen dazuzuschreiben, dass ich das mit Altbau
erwähnt habe, wegen der Rohre. Damit kann das also nichts zu
tun haben?
Da kannst Du höchstens Probleme mit Blei kriegen, aber Kalk weniger. Es sei denn auf irgendwelche magische Art und Weise kommt der Kalkmörtel in die Rohre (war ein Scherz!).
Das Wassersystem in so nem Altbau ist ja wahrscheinlich
genausoalt wie das Haus selbst.
Sollte so sein.
Also mein Tip:
Frag beim Wasserwerk nach, wie hoch die Härte ist und ev. auch wie sie im Bezirk Deiner früheren Wohnung war/ist.
Sollten da Unterschiede sein ist wohl alles klar.
die Wasserversorgung in einer Stadt (insbesondere Großstadt) ist nicht unbedingt einheitlich. Bei uns gibt es z.B. Stadtteile, die mit extrem weichem Harzwasser versorgt werden (da braucht nicht mal die Spülmaschine Salz, und Entkalker habe ich in 20 Jahren noch kaum gebraucht), und andere Stadtteile bekommen Wasser aus Tiefbrunnen, Uferfiltrat, etc. Da sind die von Dir beschriebenen Unterschiede vorprogrammiert.
Gruß vom Wiz
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Ich kann dir zumindest einen Tipp geben was den Kalk im Wasserkocher angeht.
Pobiers mal mit einem Wasserfilter, z.B von Brita. Wir haben uns so einen gekauft, weil uns das Wasser gefiltert besser schmeckt und damit die Geraete nicht verkalken. Mein Wasserkocher sieht aus wie neu.
Keine Wasserfilter!!!
Liebe Leute…lasst die Finger von Wasserenthärtern auf Ionentauscherbasis, verkeimen, verschimmeln und geben Pilzgifte in das Wasser ab. Wohl bekomms.
Besser regelmässig entkalken.
Und …ich weiss wovon ich spreche…wir haben 23 Grad DH
hat mich nur so interessiert, weil ich letztens meinen Cappucino wieder ins Spülbecken von mir gab, da meine Mitbewohnerin gerade an dem Tag Wasser mit viel Essigessenz in den Wasserkocher gab, um ihn zu entkalken… ) schmeckt grauenhaft!
es ist ja nicht schlimm, das Ding alle ein bis zwei Wochen zu entkalken, geht ja schnell. Seitdem lasse ich die Essig-Flasche immer direkt nebem dem WK stehen, damit jeder weiß: Da ist grade Essig drin!! *g*
Danke nochmal und viele Grüße
Alexa
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