Hi,
Ist unnötig. Kabelkanäle haben eine Abdeckung. Somit kannst du
sie mit den dicksten und fettesten Steckern verlegen. Außerdem
lassen sich die diversen Stecker bescheiden selbst ans
Kabelende bringen, wenn man kein Spezialwerkzeug hat.
Sorry, ich meinte natürlich nicht Kabelkanäle sondern Leerrohre - und die haben (leider) keine Abdeckung. Was die Stecker betrifft: Leider sind die fertig konfektionierten Kabel von einem anderen Typ als das, was man als Verlegekabel in der Wand verschwinden lässt. Zudem: bei einer Hausverkabelung kommen an die Enden sowieso keine Stecker sondern Dosen bzw. Patchfelder.
Da es sich hierbei um ein privates Netzwerk handelt und ich
davon ausgehe, daß ausschließlich Adern für Spannungen unter
42V DC oder 110V AC verlegt werden, braucht man nix zu
beachten.
So pauschal ist das ist falsch. Wobei es allerdings andere Normen/Gesetze gibt, die mehr Einfluss haben als die VDE, da gebe ich Dir recht. Erwähnt sei hier das EMVG. Das gilt auch für Privatleute.
Werden auch 220V AC mit fertigen Kabeln mit verlegt, reicht
es, diese nicht im selben Kanal wie Datenleitungen zu
verlegen.
Abgesehen davon, dass es 230V sind
, ist das schonmal eine wichtige Voraussetzung, da hast Du recht.
Versteh ich nicht. Was haben Biegungen mit Zug zu tun? Knicken
sollte man sie tatsächlich nicht.
Je mehr Biegungen ein Leerrohr hat, desto höher wird die Kraft, die man braucht um das Kabel durchzuziehen. Irgendwann (relativ schnell!) ist dann die maximale Zugbelastung des Kabels überschritten und man kann es im Prinzip wegwerfen.
Auf alle Fälle kein
BNC-Netzwerk aufbauen. Nimm RJ 45-Stecker.
Naja, wer verkabelt denn noch mit Coax?!? Ich bin jetzt mal fest von TP ausgegangen…
Gruß
Stefan