Hallo,
Wenn Du so ein großer Nordeuropafan bist, dann weißt Du doch,
wie die Skandinavier das handhaben. Nutze Dein Fansein doch !
Nur, dass die in der Regel gar keinen Keller haben …
Ein Trocknerpaket, wenn von der richtigen Dimension, könnte
schon funktionieren. Aber, wie riesig muß das sein, einen
feuchten Keller 6 Monate trocken zu halten.
Ja, das Problem habe ich auch gesehen. Der Raum ist zwar ziemlich
klein, aber auf 4 Monate gesehen, kann man sichere so viel Zeug
gar nicht aufstellen.
Eine Möglichkeit : Einen Heizlüfter über Zeituhr im Keller
laufen lassen.
Das bringt sicher nicht viel, denn die wärmere Luft nimmt zwar
die Feuchtigkeit auf, aber man müsste sie dann auch
abtransportieren. Und im zunen Keller …
Es gibt Dinge, die nicht funktionieren! Außerdem würde auch
bei geschlossenem Fenster die Kälte irgendwann ins Haus
kommen. Drei Tage Minus 17 Grad und Dein Keller ist auch mit
geschlossenem Fenster ein Gefrierschrank!
Das glaube ich nicht. Denn der Keller ist ein echter – sprich: er
sitzt unter dem Bodenniveau – und daher frostsicher. Aus diesem
„kühlen“ Grunde ist auch meine Zisterne in der Erdboden versenkt
und muss im Winter nicht entleert werden. Frost dringt maximal 80
cm in den Boden ein, die Erdwärme wirkt von unten dagegen.
Ich glaube, Uwi (s.o.) hat Recht. Bei uns zu Hause lagen auch
jede Menge Esswaren und Getränke über Winter im Keller und
erfroren nicht. Ich wusste nur nicht mehr sicher, wei das mit dem
Fenster gehandhabt wurde. Und dass die Wände im neuen Keller
anfangs feucht waren, hat mich auch irritiert (jetzt ist aber
alles trocken).
Danke nochma fürs Nachdenken!
Bolo2L