Zukunftsweisende Elektrik im Neubau?

Hallo Leute!
Ich stehe vor der Frage, wie ich mein neues Einfamilienhaus zukunftsgerecht verkabele, so dass ich für die anstehenden Multimedia-Anforderungen gerüstet bin. Habt Ihr Tips, Links oder eigene Erfahrungen?
Dass ich möglichst in jedem Zimmer Anschlüsse für PC u. TV legen lassen sollte, ist mir dabei schon klar. Aber es soll ja auch schon „intelligente“ Kabel geben - wie sieht`s aus?
Bin für jeden Hinweis dankbar.
Gruß,
Heiko :smile:

Hallo Heiko,
um für ALLE Eventualitäten gerüstet zu sein, ist es m.E. das Einfachste und auch das Kostengünstigste von JEDEM Zimmer ein Leerrohr (nicht zu klein) in den Keller oder zum Dachboden zu verlegen.
Im Keller (Dachboden) ist es dann mit Kabelkanälen o.Ä. möglich, jede Art von Verbindung zu realisieren.
Was du dir nur überlegen mußt, wo du in den Zimmern dieses Leerrohr enden soll…
na ja, irgendwas wird immer nicht da sein wo mann es braucht (es sei den, du baust dir einen Hohlraumboden ein)

Gerd

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Zukunftsweisende Elektrik im Neubau
Hallo Gerd,

von JEDEM Zimmer ein Leerrohr (nicht zu klein) in den Keller oder zum Dachboden

Habe ich vor Jahren so gemacht. Aber angesichts der zwischenzeitlichen Entwicklungen (Schurlos-Telefon, Bluetooth am PC) frage ich mich, ob das wirklich noch nötig ist.

na ja, irgendwas wird immer nicht da sein wo mann es braucht (es sei den, du baust dir einen Hohlraumboden ein)

Auch das Problem gibt es dann nicht mehr.

Neujährliche Grüße
Peggy

moin

Habe ich vor Jahren so gemacht. Aber angesichts der
zwischenzeitlichen Entwicklungen (Schurlos-Telefon, Bluetooth
am PC) frage ich mich, ob das wirklich noch n§ètig ist.

so manches im haushalt geht nicht per funk, energieversorgung,druckluft, sat signale, schnelle netzwerkverbindungen, ok man kann ton und video und schalt&klingelsignale per funk ¨¹bertragen und netzwerken per wlan , bluetooth aber f¨¹r wesentlich mehr als surfen oder gelegentliche daten¨¹bertragungen ist mit nen 100 Mbit oder gigabit kabel lieber

ciao und guten rutsch norbert

Vorhersagen unmöglich
Hallo,
wirklich vorhersagen, was in paar Jahren gebraucht wird,
kann man sowieso nicht, Deshalb ist die Idee ein offenes
Konzept mit leerrohren zu machen sicher das Sinnvollste.

Ich habe vor 5 Jahren in meinem Haus an jedes Fenster
(Rollokästen) je eine zusätzliches Netzkabel (L,N,PE)
sowie ein Datenkabel (8x2 twisted Pair mit Schirm) zusätzlich
verlegt. Alle Kabel unter der Treppe an einen zentralen
Verteiler (gedacht für einen Haus-BUS, zentrale Rollosteuerung
und evtl Alarmsensoren sowie auch Temperaturregelung).

Zur zusätzlichen Verdrahtung von Klinkelleitungen, Türöffner,
Telefonleitungen, DSL hat das sich das schon sehr gut bewährt.

Heute wird nun schon wieder viel mehr gebraucht:
-> LAN-Kabel, zusätzliche Koaxkabel für dig.-SAT.

Wenn man noch weiter gehen wollte, könnte man auch zu jeder
Steckdose und Lampe noch Signalkabel legen .

Zukünftig ist dann natürlich auch mit Glasfaser zu rechnen.

Was zu verlegen ist, spielt also keine Rolle, sonder nur wie
man zuküftig was nachrüsten kann!
Gruß Uwi

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Hallo Norbert,

so manches im haushalt geht nicht per funk, energieversorgung, druckluft,

Das geht aber auch nicht durch ein Standard-Leerrohr. :smile:

sat signale, schnelle, netzwerkverbindungen, … mehr als surfen oder gelegentliche daten übertragungen ist mir mit nen 100 Mbit oder gigabit kabel lieber

Die werden sicher auch noch schneller. :smile:

Aber in der Hinsicht leben wir vielleicht doch ein paar Jahre zu früh; z. Z. ist es wohl noch sicherer, mit Leerrohren vorzusorgen.

Notfalls kann man die dann, falls die Energieversorgung einmal ganz ausfällt, nach Art der früheren Sprachrohre auf Schiffen als Haustelefon verwenden. :smile:

(hinein-)Rutschende Grüße
Peggy

Funk ist nur Kompromiss
Hallo,
alles von vornherein auf Funk abzuwälzen, das rächt sich
später.
Eine ordentliche kabelgebundene Signalübertragung ist
allemal zuverlässiger, störsicherer, leistungsfähiger
und viel billiger.

Daß es heute zunehmend Funklösungen gibt, ist doch in erster
Linie der Tatsache geschuldet, daß nachträgliche Verkabelung
unvertretbarem Aufwand darstellt. Da reagiert die Industrie
nur auf einen Notstand. Dann ist auch Bequemlichkeit ein
gutes Verkaufsargument für viele teuren Lösungen.

Funk ist und bleibt also in vielen Anwendungen nur ein
Kompromiss, der aber meist wesentlich teurer bezahlt werden muß
als eine saubere Kabellösung (vorausgesetzt, Kabel können
verlegt werden).

Schon heute gibt es bei vielen Funklösungen Probleme
und das wird mit einer explosionsartigen Zunahme trotz
besser Lösungen kaum besser werden.
Abgesehen davon haben die Funklösungen noch andere
erhebliche Nachteile:
-> Jedes Funkmodul braucht extra Strom
(Steckernetzteile -> Stromverbrauch, Akkusverschleiß),
was die Unterhaltungkosten erheblich steigert.
-> schneller moralischer Verschleiß und ständig neue Normen
zwingt alle paar Jahre zur Neuanschaffung teuer Funktechnik
Gruß Uwi

Habe ich vor Jahren so gemacht. Aber angesichts der
zwischenzeitlichen Entwicklungen (Schurlos-Telefon, Bluetooth
am PC) frage ich mich, ob das wirklich noch nötig ist.

Hallo Heiko,

das gleiche Problem beschäftigt mich auch gerade. Nach allgemein üblichem Stand wird z. B. eine Steckdose installiert. Stellt sich später heraus, daß genau dort ein Schrank stehen soll, ist die Steckdose nicht mehr zugänglich. Im Ergebnis findet man überall lose verlegte Verlängerungskabel mit Mehrfachdosen auf dem Fußboden. Soll eine Leuchte einen Meter weiter, ist der Einsatz von Stemmeisen oder Mauerfräse mit anschließender Gipserei fällig. Wie seit 100 Jahren. Auch das kennt wohl jeder: Habe ich vor dem Verlassen des Hauses alles ausgeschaltet, Herd, Bügeleisen? Oder: Im Dunkeln durch den Raum tappen, weil der Lichtschalter früher an sinnvoller Stelle angebracht war, nach einer Nutzungsänderung ist diese Stelle aber die denkbar ungünstigste. Von Antennenkabeln, vernetzten Rauchmeldern, EDV-Verkabelung und Einbruchsicherungen will ich gar nicht erst reden. Kurz und gut: Die unveränderliche Installation finde ich mit Ausnahme weniger weitgehend ortsfester Dinge unzweckmäßig. Anmerken muß ich noch, daß es sich um ein Gebäude mit gemischt gewerblich-privater Nutzung handelt.

Noch unausgegoren stelle ich mir folgendes vor: Mit Ausnahme der schon erwähnten ortsfesten Dinge soll es keine festen E-Installationen geben. Statt dessen gibt es einen üppig dimensionierten umlaufenden Kabelkanal. Im gewerblichen Teil liegt eine 5polige Stromschiene (für 3 x 400 V), im privaten Gebäudeteil eine 3polige Stromschiene im Kabelkanal. Die Stromschienen sind in einzelne Längenabschnitte unterteilt, die jeweils separat abgesichert sind. In die Stromschienen können Anschlußstücke für Steckdosen eingesetzt werden oder Anschlußstücke, die einen elektronischen Leistungsschalter beinhalten. Der Leistungsschalter ist mit einem seriellen z. B. 8bit-Code adressierbar und erlaubt den Anschluß geschalteter Steckdosen oder Verbraucher. Die Beleuchtung wird in kleinen Gruppen zusammengefaßt und ebenfalls auf die schaltbaren Anschlußstücke geführt. Die Befehle erhalten die Anschlußstücke über eine weitere im Kabelkanal liegende Schiene, auf der die seriellen Daten an jeder Stelle abgreifbar sind. An der gleichen Schiene liegen die „Talker“. Das können z. B. an allen sinnvollen Stellen fest angebaute Lichtschalter sein, die aber keine Verbraucher direkt schalten, sondern auch nur ein serielles Datenwort abgeben. Letztlich entsteht eine Art Ethernet. Wenn man an der Installation etwas ändern möchte, braucht man statt Stemmeisen und Gipsbecher nur Anschlußstücke auf der Stromschiene umzuklemmen und Adressen auf „Mäuseklavieren“ zu ändern. Die Anschlußstücke beinhalten neben einem Leistungsschalter einen Prozessor, z. B. einen PIC, zum Senden und Empfangen der Daten. Die Stromversorgung geschieht mit wenig Aufwand über eine Kapazität direkt aus dem Netz. An beliebiger Stelle kann ein PC stehen, z. B. ein ausrangiertes 386er Laptop. Damit läßt sich alles stromlos schalten oder auch nur bestimmte Gruppen. Man kann z. B. eine Notbeleuchtung konfigurieren, Schaltuhrfunktionen realisieren… Man kann natürlich auch eine drahtlose Fernbedienung zusätzlich vorsehen. Dann muß es nur irgendwo eines der schon erwähnten Anschlußstücke geben, das z. B. einen UKW-Empfänger beinhaltet.

Alle weiteren Kabel, z. B. eine separate Stromversorung für PCs, Datenleitungen, Telefon, vernetzte Rauchmelder, Kabel für Temperatursteuerung, Druckluft oder was auch immer, haben mit dem beschriebenen System nichts zu tun und liegen eigenständig im gleichen Kabelkanal.

Einige Verbraucher werden aus Sicherheitsgründen weiterhin konventionell angeschlossen. Das gilt für Maschinen und Verbraucher, deren ungewollte Abschaltung, z. B. aufgrund eines Defekts auf dem Datenbus, augenblicklich zu Schäden führt, z. B. bei einer Drehbank oder Fräsmaschine. Aber auch deren Cekon-Anschlüsse befinden sich am Kabelkanal, nur nicht am Datenbus.

Wenn ich von Kabelkanälen rede, meine ich nicht die mausgrauen PVC-Scheußlichkeiten, sondern einbrennlackierte Stahlkanäle, die ich mir durchaus „wohnraumverträglich“ vorstellen kann.

Mein Problem bei der ganzen Sache: Ich möchte die Komponenten (Schaltelemente, Stromschienen) eines so einfachen Systems fertig kaufen. Vielleicht kennt jemand einen Anbieter?

Gruß
Wolfgang

Hallo Heiko,

das gleiche Problem beschäftigt mich auch gerade. Nach
allgemein üblichem Stand wird z. B. eine Steckdose
installiert. Stellt sich später heraus, daß genau dort ein
Schrank stehen soll, ist die Steckdose nicht mehr zugänglich.
Im Ergebnis findet man überall lose verlegte
Verlängerungskabel mit Mehrfachdosen auf dem Fußboden.

Wenn ich von Kabelkanälen rede, meine ich nicht die mausgrauen
PVC-Scheußlichkeiten, sondern einbrennlackierte Stahlkanäle,
die ich mir durchaus „wohnraumverträglich“ vorstellen kann.

Mein Problem bei der ganzen Sache: Ich möchte die Komponenten
(Schaltelemente, Stromschienen) eines so einfachen Systems
fertig kaufen. Vielleicht kennt jemand einen Anbieter?

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,
meinst du so was?
http://www.hager-tehalit.ch/schweizd/home.nsf/

mfg
Gerd

meinst du so was?
http://www.hager-tehalit.ch/schweizd/home.nsf/

Hallo Gerd,

Tehalit stellt Kabelkanäle her. Die Kanäle sind aber nicht das Problem. Die gibts in beliebiger Ausführung überall. Ob Tehalit auch die gesuchten Komponenten hat, konnte ich der angegebenen Seite nicht entnehmen. Ich hab nach einiger Quälerei entnervt aufgegeben. Weiße Schrift auf hellgrauem Untergrund kann ich nicht entziffern. Wer nur hat sich solche be§%(/%$* Seite abgekniffen?

Gruß
Wolfgang

Hallo Wolfgang,
was Du beschreibst (Hausautomation), wird z.B. derzeit mit
Insta-BUS realisiert.
Falls Du genügend Geld hast (so 30…50T€) kannst Du Dir
sowas heute schon installieren lassen.

Allerdings ist das was Du beschreibst auch nicht ganz zukunfts-
trächtig. Eher werden die Verbraucher selber einen BUS-fähigen
elektronischen Schalter haben (Bei Lampen z.B. im Sockel oder
als Modul im Anschlußkabel eingefügt).

Die Verteilerdose wird auch unter modernsten Aspekten nicht
zu vermeiden sein (schon aus Preisgründen), weil nie vorher-
sagbar ist, wo und wieviel Geräte an einem Ort stehen
(zB. PC+gesamte Peripherie). Soviel Steckdosen, wie letztendlich
gebraucht werden, kann mann gar nicht fest installieren.
Allerdings könnte dann in einer solchen Dose auch für jeden
anschließbaren Verbraucher ein adressierbarer Schalter sein.
Ist aber auch machmal überflüssig, wenn alles sowieso mit einem
Generalschalter eingeschaltet werden soll.

Mein Problem bei der ganzen Sache: Ich möchte die Komponenten
(Schaltelemente, Stromschienen) eines so einfachen Systems
fertig kaufen. Vielleicht kennt jemand einen Anbieter?

Hab ich auch schon drüber nachgedacht, aber momentan ist noch
alles propritär und viel zu teuer. Standards müssen sich erst
etablieren.
Bleibt also erst mal nur der großzügig dimensionierte
Kabelkanal, in den man später immer wieder was einsetzen kann.

Zusätzlich sind abgehängte Decken mit leicht heraus nehmbaren
Panelen sehr zweckmäßig. Da kann man ober alles variabel halten.

In meiner Fa. haben wir die Kanäle und die frei zugänglichen
Decken.
Der Kanal geht an der Außenwand über den Heizungen lang
und hat einen Querschnitt von ca. 100 x 200mm.
Da sind alle Kabel für Steckdosen, Telefonleitungen mit Dosen
und Netzwerkkabel mit Dosen eingebaut.
Um was nachzurüsten muß man nur ein Segment vom Abdeckblech
rausnehmen und einen passenden Ausschnitt reinsägen.

Über die Decke haben wir auch schon öfters Installationen
nachgerüstet (auch z.B. Druckluftleitungen zu Arbeitsplätzen,
die frei im Raum stehen)

Für’n Fußboden sind auch Kanäle mit abdeckbaren Verteiler-
schächten sehr zweckmäßig, um Leitungen zu frei im Raum
stehenden Verbrauchern zu legen.
Sowas hatte ich beim Neubau auch vorgeschlagen, aber aus
Preisgründen nicht realisiert worden. Nun stehen eben manche
Büromöbel abseits von Kabelkanal im Raum und die Leitungen
gehen dann doch wieder als Stolperfallen quer übern Teppich.
Gruß Uwi

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Hallo Uwi,

Zusätzlich sind abgehängte Decken mit leicht heraus nehmbaren
Panelen sehr zweckmäßig. Da kann man ober alles variabel
halten.

genau das geht bei mir nicht. In die Fußböden kann ich wegen Fußbodenheizung nichts Variables einbauen und die Decken lassen sich nicht abhängen. Im EG habe ich zwar 3,25 m Raumhöhe, aber fast bis zur Decke reichende Fenster und im OG beträgt die Deckenhöhe nur 2,50 m und verträgt deshalb keine Abhängung.

Dann muß ich mich wohl auf die Kabelkanäle beschränken.

Gruß
Wolfgang

achja bin gut in 2003 angekommen

wirklich nicht?
Hallo,
wenn die Heizung nicht schon im Boden liegt, würde ich das
nicht als aussichtslos bestrachten!
Du kannst unter oder über die Heizschlangen doch trotzdem
nicht zu dicke Rohre bis zu kleinen Gullis mit Deckel
(Deckel mit D=ca.80…100mm) legen.

O.k. Kabel mit Stecker kann man da nicht mehr duchfädeln, aber
wenigsten Kabel/flexible Leitungen lassen sich so gut von
Außenwanden (Kabelkanal) in Richtung Raummitte verlegen.
Ich würde so ca. aller 2…3m solch einen Gulli planen.
Das einzigste Teure was Du da brauchst, sind die Fassungen mit
einem passenden Deckel drauf.
In dem Deckel sollten dann Aussparungen sein, durch die dann
die Leitungen nach oben an einen Arbeitsplatz hochgezogen
werden können. Das ganze kann man sogar unterm Teppich nutzen.

Ähnliches kennt man aus Turnhallen, wo bestimmte Installationen
im Parkett versteckt werden müssen (z.B. Pfosten für Netze).
Gruß Uwi

genau das geht bei mir nicht. In die Fußböden kann ich wegen
Fußbodenheizung nichts Variables einbauen und die Decken
lassen sich nicht abhängen. Im EG habe ich zwar 3,25 m
Raumhöhe, aber fast bis zur Decke reichende Fenster und im OG
beträgt die Deckenhöhe nur 2,50 m und verträgt deshalb keine
Abhängung.

Dann muß ich mich wohl auf die Kabelkanäle beschränken.

Hallo Wolfgang,

Mein Problem bei der ganzen Sache: Ich möchte die Komponenten
(Schaltelemente, Stromschienen) eines so einfachen Systems
fertig kaufen. Vielleicht kennt jemand einen Anbieter?

Erkundige dich mal bei Ziesenhenne & Appel, einem Elektrogroßhandel. Wenn die es nicht wissen, weiß es wohl keiner.

Gruß
Frank

Hi,

nur eine klitzekleine Ergänzung:

nicht zu dicke Rohre bis zu kleinen Gullis mit Deckel
(Deckel mit D=ca.80…100mm) legen.

Diese „Gullis“ gibt es natürlich auch professionell für diese Zwecke unter der Bezeichnung „Bodentank“.

Gruß
Stefan