Da habe ich mir doch heute endlich den langersehnten Trockner gekauft (Bauknecht TRAK 6230) und installiert, gehe zu meiner Wäsche und muß mit Erschrecken feststellen, daß überall so ein
„nicht für den Trockner geeignet“-Schild in meiner Wäsche drin ist.
WOFÜR HABE ICH MIR DANN DAS DING GEKAUFT???
Also meine Frage an die Profis: Wie ernst muß man die Schilder nehmen??? Gibt es auch allgemeine Trockner-Tipps?? Gar eine Internetseite???
Ich hab mal schon bei
Hi
Deine Frottee Handtücher kannst du im Trockner schön kaputtmachen
Kopfkissen waschen macht mit Trockner spass, denn die Trocknen wirklich gut drin. Tennisbälle mit dazu zun, das lockert die federn
Helge
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… die schilder inne klamotten haben schon ihre berechtigung
… zumindest um jede garantie der hersteller aus-zu-schließen
… wenn Du empfindliche klamotten schonend trocknest und nicht schranktrocken einstellst… dann geht das in der regel
… bei sehr empfindlichem fummel ist es besser … diesen in ein kopfkissen zu packen (zuknöpfen) und DANN schonend trocknen…
wenn empfindlicher fummel nicht direkt mit der trommelhaut in komtakt kommt gibts weniger „ärger“…
… alte ähnliche klamotten auser kleiderkiste kann man als test auch verwenden… dann merkt man schnell welche stoffzusammensetzungen gut gehen… und welche nicht
hier kommen die ultimativen Junggesellen-Geheimtipps: Wäschezeichen werden standhaft ignoriert. Bei der Wama benutze ich von den hastenichtgesehen zig Programmen sowieso nur zwei oder drei. Wäsche, die Sonderbehandlung braucht, ist bei mir falsch. Die Wäsche wird auf Haufen sortiert, 40°, 60° und Schongang für Wolle und Tuchhosen. Hosen werden vor dem Waschgang „auf links“ gezogen. Ansonsten passe ich nur auf, daß ich keine Jeans mit weißen Hemden in die Trommel stopfe. Einige Sachen müßte man nach Hausfrauenart wohl tropfnaß aufhängen, aber solches Gedöns schenke ich mir. Egal was es ist, es durchläuft alles die mittlere Schleuderdrehzahl. Dann kommt die Wäscheladung komplett wie sie ist in den Trockner. Der hat auch etliche Programme, steht aber immer auf „schranktrocken +“. Das ist knochentrocken. Funktioniert bestens. Nichts geht kaputt und nur höchst selten muß ich etwas bügeln. Bei Hemden beschließe ich meistens, daß sie glatt genug sind (sind sie nach ein paar Stunden Tragen auch).
Hi
Deine Frottee Handtücher kannst du im Trockner schön
kaputtmachen
Helge
Hallo !
Seit ca. zwanzig jahren trockne ich meine Handtücher immer im Wäschetrockner. Es ist noch nie eins durch den Trockner geschädigt worden, stattdessen kommen sie schön weich und flauschig aus dem Trockner.
Wieso sollen Handtücher im Trockner kaputtgehen ? Gerade für Handtücher ist der Wäsachetrockner doch ganz besonders gut geeignet !!!
Viele Grüße
von
Sigrid
meine war früher begeisterte strickerin, als hat se strickjacken aus allem möglichem für und gestrickt, in nilpferdgröße XXL un danngewaschen und auf extratrocken in unseren miele trockner, danach ham se gepasst
auch der abrieb der fasern sollte bei empfindlichen teilen beachtet werden
schließe mich Sigrid an - genau für Handtücher nehm ich den Trockner auch am liebsten - und wenn die 3 Euro Handtücher dann nicht 20, sondern nur 17 Jahre halten…
Hi
Ja, genau das ist der Punkt, sie fühlen sich flauschig an, verlieren aber Material was im sieb landet und bauen schneller an fülle ab als ohne Trockner, was aber sicherlich noch unterschiedlich je nach Materialqualität ausfällt.
HH.
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Ja, genau das ist der Punkt, sie fühlen sich flauschig an,
verlieren aber Material was im sieb landet und bauen schneller
an fülle ab als ohne Trockner, was aber sicherlich noch
unterschiedlich je nach Materialqualität ausfällt.
Irgendwo (könnte sogar hier gewesen sein) habe ich mal gelesen, dass genau dies in die Richtung Legenden geht (genauso wie der Mehrverbrauch von Leuchtstoffröhren beim Einschalten): Die Fasern, die im Trocknersieb hängenbleiben, sind bereits beim Waschen aus dem Stoff gelöst worden und werden nur vom Trockner rausgepustet und gesammelt. Beim traditionellen Trocknen würden sie entweder „vom Winde verweht“ oder erst beim Tragen wegfusseln.
es ist wirklich ein unausrottbares Gegenargument aus den Anfängen der Trockner.
Die Flusen lösen sich beim Tragen, beim Waschen, überall wo die Wäsche bewegt wird. es ist eben nur so, daß sie im Trockner SICHTBAR gemacht werden, durch das Sieb, andem sie hängen.
also so wie Wolfgang es macht, handhabe ich es auch, nur daß Wolle eine Sonderbehandlung erfährt nämlich Wollprogramm beim Waschen und Aufhängen zum Trocknen.
Ansonsten wandert alles 40° und 60° in den Trockner, nur daß ich bei den 40° Sachen mit viel Synthetikanteil den Trockner auf kältere Temperatur schalte, also nicht so heiß.
Hi
Nagut. Ich kauf mitr trotzdem keinen, die x im Jahr wenn ich mal bettdeckenn und Kopfkissen und Daunenjacken wasche fahr llieber schnell in nen WaSalon les ein Buch und werf 5 Trockner voll. Mit einem zuhause würd ich jedesmal ne Woche brauchen.
und sonst trocknet das andere zeuch auch von alleine ohne energiezusatz.
HH
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Stimmt, aber unser Dachspeiche rmit den Wäscheleinen hat bei diesem Wetter fast Außentemperatur… da braucht die Wäsche bis zu 5 Tage und das ist blöde wenn die Unterhosen alle sind…
Leuchtet ein, aber meine ERfahrung mit dem Trockner ist nun einmal, daß Handtücher und z.B. Unterhosen (eigentlich das Einzige, was ich reinstecke, aber erst nach Vortrocknen auf der Leine - wg. Energie…) wirklich eher kaputtgehen; die Kanten werden dünn und sehen aus wie abgestoßen oder abgetragen; manche fransen auch nach jahrelangem Trocknen im Trockner aus. Wie ist denn das zu erklären? Bei T-Shirts stört mich dieser Effekt übrigens sehr, deshalb kommen die Dinger höchstens mal minutenweise rein.
schöne Grüße
Aia
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Leuchtet ein, aber meine ERfahrung mit dem Trockner ist nun
einmal, daß Handtücher und z.B. Unterhosen (eigentlich das
Einzige, was ich reinstecke, aber erst nach Vortrocknen auf
der Leine - wg. Energie…) wirklich eher kaputtgehen; die
Kanten werden dünn und sehen aus wie abgestoßen oder
abgetragen; manche fransen auch nach jahrelangem Trocknen im
Trockner aus. Wie ist denn das zu erklären?
Genau das ist falsch. Du trocknest vor. Die Hose/Handtuch trocknet von außen nach innen. Dann steckst Du sie in den Trockner, wo bereits auf das angetrocknete äußere nochmal mit Heißluft geblasen wird, dann überheizt sich die Faser, weil nicht genug Feuchtigkeit da ist.
Man soll auch nie in die bereits angelaufene Fuhre des Trockners frische Wäsche dazugeben, sonst erkennt der Trockner das feuchtere zweite MAterial und übertrocknet die erste Fuhre.
Dein Geiz geht nach hinten los. Stecke die Sachen von Anfang bis zum Ende in den Trockner und Du wirst sehen es klappt wunderbar.
Genau das ist falsch. Du trocknest vor. Die Hose/Handtuch
trocknet von außen nach innen. Dann steckst Du sie in den
Trockner, wo bereits auf das angetrocknete äußere nochmal mit
Heißluft geblasen wird, dann überheizt sich die Faser, weil
nicht genug Feuchtigkeit da ist.
Lieber Dennis,
geniale Erklärung. Ich werde mein Trockner-Verhalten einmal grundsätzlich überdenken. Vielen Dank für den sehr hilfreichen Hinweis!