wir benutzen bei uns zum Aufschäumen der Milch für den Cappuccino einen dieser kleinen praktischen Quirls, Milchaufschäumer genannt. Was stört, ist die Anzahl der Batterien, die beim Betrieb draufgehen. Mit wiederaufladbaren Batterien waren die Ergebnisse nicht so prall, ebenso mit solarbetriebenen Milchaufschäumern.
schmeiß diesen Spielkram weg! Zum Milchaufschäumen braucht man nichts Elektrisches. Es gibt in jedem Haushaltswarengeschäft per Hand zu betätigende Aufschäumer. Mit ein paar Hüben ist der Litertopf voller Milchschaum.
Milchaufschäumer manuell oder elektrisch
Hallo Wolfgang,
schmeiß diesen Spielkram weg! Zum Milchaufschäumen braucht man nichts Elektrisches. Es gibt in jedem Haushaltswarengeschäft per Hand zu betätigende Aufschäumer. Mit ein paar Hüben ist der Litertopf voller Milchschaum.
Ich weiß deine technischen Erläuterungen hier immer sehr zu schätzen. Aber diesmal muss ich dir widersprechen. Kennst du diese manuellen Aufschäumer nur aus dem Schaufenster, oder hast du selbst schon mal einen benutzt?
Ich habe es und habe mir den Arm damit lahm geschäumt, trotzdem war das Ergenis wenig überzeugend. Deshalb habe ich sehr schnell die Lust am selbstgemachten Capuccino, den ich im Café gerne trinke, verloren.
Aber seit ich diesen batteriebetriebenen Aufschäumer habe, tinke ich ihn zu Hause zwar nicht immer, aber immer öfter.
Kennst du
diese manuellen Aufschäumer nur aus dem Schaufenster, oder
hast du selbst schon mal einen benutzt?
Hallo Peggy,
meinen Aufschäumer habe ich schon weiß-nicht-mehr-wie-lange, jedenfalls Jahre. Ich hab eben nachgesehen, es steht leider kein Fabrikat drauf. Das Teil besteht jedenfalls aus einem zylindrischen Glashehälter mit ca 1 l Inhalt. Viel mehr als ungefähr 100 bis 125 ml Milch sollte man nicht einfüllen, sonst gibt es trotz Deckel Schweinkram. In besagtem Deckel befindet sich eine Stange mit Griffknauf. Am unten Ende der Stange ist ein Kunststoffteil mit sinnig angeordneten Schlitzen befestigt, gerade so groß wie der Innendurchmesser des Glases. Mit den Hubbewegungen wird die Milch durch die Schlitze gedrückt. Am besten gehts nach meiner Erfahrung mit angewärmter H-Milch mit 3,5% Fett.
So, für den Rest der Nacht koche ich jetzt eine Kanne Kaffee und weil der Aufschäumer schon mal draußen ist…hoffentlich hab ich noch Milch im Kühlschrank.
Mit wiederaufladbaren
Batterien waren die Ergebnisse nicht so prall
was war nicht so prall? a) Zu kurze Betriebsdauer? b) Zu wenig Power?
zu a): Man darf keine NiCD-Akkus nehmen sondern gute(!) NiMH. Die haben fast die doppelte Kapazität wie gute NiCD, brauchen aber ein spezielles Ladegerät (ist nicht so teuer).
zu b): NiCD und NiMH-Akkus liefern nur 1,2 Volt statt 1,5 Volt wie normale Batterien. Als Alternative bieten sich hier RAM-Zellen (Rechargeable Alkaline Mangan) an. Die haben die vollen 1,5 Volt und sind wiederaufladbar (allerdings nicht ganz so oft wie NiMH). Haben ungef. die gleiche Kapazität wie NiMH und brauchen ein spezielles Ladegerät. Das gibt es zB bei http://www.elv.de für ca. 20 Euro. Damit kann man dann auch NiCD und NiMH laden.
WMF-Topf!
Edelmetall, 1l Fassungsvermögen, etwa eine Handbreit hoch füllen, richtig heiss werden lassen und dann: locker aus dem Handgelenk! Heraus kommt die pure Sahne!
Vollkommen einfach, das Ding ist obendrein unverwüstlich!
wo gibt es denn die RAM-Zellen, hab ich bei deiner www.elv.de
nicht gefunden.
gib mal unter „suchen“ das Wort „Rayovac“ ein. Das ist der Hersteller des Ladegaräts und der aufladbaren Alkali-Mangan-Zellen.
Ladegrät kostet 20 Euro (nur Mikro und Mignon) bzw 40 Euro (Mikro, Mignon, Baby und Mono.
Die Batterien kosten 8 Euro (4 Mikro o. 4 Mignon o. 2 Baby o. 2 Mono).