Wie kommt Luft in die Heizung?

Hallo zusammen!

an meinen Heizkoerpern (Gasetagenheizung aus den 70ern) muss ich alle paar Tage die Luft, die sich gesammelt hat ablassen.
Wie kommt die ueberhaupt da rein?
Ausserdem gluckern ein paar der Heizkoerper immer wenn sie voll aufgedreht sind.
Den Installateur hatte ich schonmal deswegen gerufen, ist schon was laenger her ca 1 Jahr, und der meinte mit der Gasheizung sei soweit noch alles in Ordnung. Also ich finde das nicht mehr in Ordnung.
Habe damals ca 75 Euro fuer die Inspektion und kleine Reperaturarbeiten bezahlt.

Wenn die Heizung an ist und ich drehe heisses Wasser auf und dann wieder ab, faengt die Gastherme an zu hupen und hoert entweder nach einigen Minuten erst auf oder wenn ich mehrmals kurz kaltes Wasser aufdrehe.
Also normal ist das doch nicht, oder?

viele Gruesse, jima

mehreres
hallo jima,
anscheinend hast du mittlerweile verschiedene probs. dies ist das harmlosere:

Wie kommt die ueberhaupt da rein?

das kann z.b. auch an der wasserleitung liegen (du füllst doch nach, wenn du entlüftet hast?) bis zum gewissen grad nicht unnormal.

Ausserdem gluckern ein paar der Heizkoerper immer wenn sie
voll aufgedreht sind.

das ist die luft.

schon was laenger her ca 1 Jahr,

da kann inzwischen viel passieren, wie du siehst…
(außerdem ist wartung ja eh deine mieterpflicht)

und der meinte mit der
Gasheizung sei soweit noch alles in Ordnung.

damals…

Also ich finde
das nicht mehr in Ordnung.

ist es auch nicht :wink:

Habe damals ca 75 Euro fuer die Inspektion und kleine
Reperaturarbeiten bezahlt.

nach dem, was ich so an hiesigen preisen kenne, hört sich das nicht überteuert an.

Wenn die Heizung an ist und ich drehe heisses Wasser auf und
dann wieder ab, faengt die Gastherme an zu hupen und hoert
entweder nach einigen Minuten erst auf oder wenn ich mehrmals
kurz kaltes Wasser aufdrehe.
Also normal ist das doch nicht, oder?

hört sich nach überdruck-problem an- das ist ein fall für den fachmann. die gute nachricht: alles, was über die routine-wartung/reinigung hinaus geht, ist sache deines vermieters.

greetings
bernd

Hi
Ab 15 Jahre machen die Thermen eh nur noch Kosten. Ich hab eine von '86 und hab alle Naselang was. Regelventil war das letzte Tauschteil. Deine ist da schon weit drüber. Luft ziehen kann die an Tausend stellen. Da wo’s Feucht ist zB, oder wenn die Undichte Stelle hovch liegt auch ohne Absonderungen. abdrücken, Leck suchen. Ventile, Regler, Leitungen, Entlüftungsventile… überall…
Normal muss ich bei mir 2x im Jahr wasser nachfüllen, iund dann noch nicht mal immer entlüften…
HH

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

p.s.
weisst du denn, wie du richtig entlüftest???
ansonsten lässt du bloss luft rein…
HH

Hallo Jima,

Gummidichtungen sind nicht Gasdicht.

Szenario: falscher Vordruck auf dem Ausdehnungsgefäß oder Ausdehnungsgefäß zu klein.

Ergebnis: Bei heißem Heizungswasser steigt der Druck zu weit an, da es nicht ins Ausdehnungsgefäß passt. Das Wasser entweicht aus dem Überdruckventil im Heizraum. Zur Nachtabsenkung wird das Wasser kalt und zieht sich wieder zusammen. Der Druck sinkt so weit, daß die oberen Heizkörper Unterdruck bekommen. Jetzt diffundiert vor allem Sauerstoff durch die überall vorhandenen Gummidichtungen. Dieser reagiert noch ein bischen chemisch vor sich hin und bildet unangenehm richende Gase. Diese darfst du dann ablassen.

Nebeneffekt: häufiges Nachfüllen der Heizung erforderlich, stark erhöhte Korrosion in der Heizung.

Abhilfe: Lasst jemanden kommen, der sich mit so was auskennt und zeigt eurer bisherigen Wartungsfirma die rote Karte. Diese Szenario sollte absolut jeder gute Wartungsmensch draufhaben.

Gruß
Tilo

Hallo !

Luft im System ist auch ein Rätsel für die Heizungsbauer.

Wenn Du Wasser auffüllst, darfst Du keine Luft mit einblasen. Du mußt den Auffüllschlauch vorher mit Wasser auffüllen!

Ansonsten ist es fast unmöglich, dass Luft ins System kommt, da dieses unter Überdruck steht (ca 2.0 bar).
Die einzige Möglichkeit ist eine Stelle im System, wo die hohe Wassergeschwindigkeit als Ejektor arbeiten kann. Das wäre jeweils an den Regelventilen der Heizkörpern.
Hier sind die einzigen Abdichtungen, welche etwas Bewegliches dichthalten. Nämlich den Regelstift.
Dieser wird durch den Regelthermostat raus und reingeschoben und darf dabei kein Wasser und keine Luft durchlassen.
Außerdem ist hier die engste Stelle und die Wassergeschwindigkeit ist sehr hoch. Die Stelle ist verengt, daher ideal, um als Pumpe zu funktionieren.

Prüfen kann man diese Stellen, indem man den Thermostaten abschraubt (große runde Überwurfmutter) und den Stift und seine Umgebung mit Seifenschaum einpinselt. Stift mit Schraubenzieher rein und rausschieben. Sieht man jetzt, dass Schaum angesaugt wird, ist dort die Stelle, wo die Luft ins System gelangt.
Wahrscheinlich ist diese Stelle aber so gering und man hat keine Geduld, stundenlang den Heizkörper auf Knieen anzubeten, dass man nichts findet.

Eine letzte grobe Möglichkeit :
Pumpe abstellen und dann das System äußerlich absuchen auf nasse Stellen. Dort wird dann im Betrieb Luft angesaugt.

Verfluch Deine Heizung nicht, Luftblasen im System hat fast jeder. Wasser auffüllen muß auch fast jeder regelmäßig. Wasserleckagen sind meistens so klein, dass man sie nicht findet, da das Wasser sofort verdunstet.

Eine allerletzte Möglichkeit :
An der höchsten Stelle des Systems einen automatischen Entlüfter einbauen. Geht ohne Schwierigkeiten höchststehenden Heizkörper.

Gruß max

Hallo Max!

Luft im System ist auch ein Rätsel für die Heizungsbauer.

da hast du wol gerade geschlafen

Wenn Du Wasser auffüllst, darfst Du keine Luft mit einblasen.
Du mußt den Auffüllschlauch vorher mit Wasser auffüllen!

Eine richtig gebaute Heizung hat damit kein Problem, sie entlüftet sich selbst.

Ansonsten ist es fast unmöglich, dass Luft ins System kommt,
da dieses unter Überdruck steht (ca 2.0 bar).

Was ist, wenn durch falschen Druck im Ausdehnungsgefäß Wasser aus dem Überdruckventil entweicht und bei Abkühlung in der Nacht ein Unterdruck entsteht?

Die einzige Möglichkeit ist eine Stelle im System, wo die hohe
Wassergeschwindigkeit als Ejektor arbeiten kann. Das wäre
jeweils an den Regelventilen der Heizkörpern.
Hier sind die einzigen Abdichtungen, welche etwas Bewegliches
dichthalten. Nämlich den Regelstift.
Dieser wird durch den Regelthermostat raus und reingeschoben
und darf dabei kein Wasser und keine Luft durchlassen.

Bei Unterdruck kommt Sauerstoff durch, da die vorhandene O-Ring-Dichtung aus Gummi und deshalb nicht Sauerstoffdicht ist. Die Ejektorerklärung setzt einen defekten O-Ring voraus, einen solchen Fehler hatte ich aber noch nie.

Außerdem ist hier die engste Stelle und die
Wassergeschwindigkeit ist sehr hoch. Die Stelle ist verengt,
daher ideal, um als Pumpe zu funktionieren.

Bischen weit hergeholt. Bei falscher Dimensionierung mit zu hohen Strömungsgeschwindigkeiten (fehlende Voreinstellung) zumindest denkbar.

Prüfen kann man diese Stellen, indem man den Thermostaten
abschraubt (große runde Überwurfmutter) und den Stift und
seine Umgebung mit Seifenschaum einpinselt. Stift mit
Schraubenzieher rein und rausschieben. Sieht man jetzt, dass
Schaum angesaugt wird, ist dort die Stelle, wo die Luft ins
System gelangt.

Solange immer Überdruck im System herrsch, kann da höchstens Wasser rauskommen.

Wahrscheinlich ist diese Stelle aber so gering und man hat
keine Geduld, stundenlang den Heizkörper auf Knieen anzubeten,
dass man nichts findet.

Eine letzte grobe Möglichkeit :
Pumpe abstellen und dann das System äußerlich absuchen auf
nasse Stellen. Dort wird dann im Betrieb Luft angesaugt.

Verfluch Deine Heizung nicht, Luftblasen im System hat fast
jeder. Wasser auffüllen muß auch fast jeder regelmäßig.
Wasserleckagen sind meistens so klein, dass man sie nicht
findet, da das Wasser sofort verdunstet.

Ich habe nach einer Anlaufphase von 1/2 Jahr seit Jahren nichts mehr nachfüllen müssen.

Eine allerletzte Möglichkeit :
An der höchsten Stelle des Systems einen automatischen
Entlüfter einbauen. Geht ohne Schwierigkeiten höchststehenden
Heizkörper.

Das Problem des ständigen Nachfüllens mit erhöhter Korrosion wird damit automatisiert. es gibt dazu auch gleich noch Nachfüllautomaten.

Gruß Tilo

Luft im System ist auch ein Rätsel für die Heizungsbauer.

da hast du wol gerade geschlafen

???

Wenn Du Wasser auffüllst, darfst Du keine Luft mit einblasen.
Du mußt den Auffüllschlauch vorher mit Wasser auffüllen!

Eine richtig gebaute Heizung hat damit kein Problem, sie
entlüftet sich selbst.

Nur, wenn ein Entlüfter eingebaut ist und das ist meistens nur später der Wunsch der Besitzer.

Ansonsten ist es fast unmöglich, dass Luft ins System kommt,
da dieses unter Überdruck steht (ca 2.0 bar).

Was ist, wenn durch falschen Druck im Ausdehnungsgefäß Wasser
aus dem Überdruckventil entweicht und bei Abkühlung in der
Nacht ein Unterdruck entsteht?

Falscher Druck im Ausdehnungsgefäß, was ist das?
Unterdruck wäre immer unter O, das schafft auch die merkwürdigste Heizung nicht.

Die einzige Möglichkeit ist eine Stelle im System, wo die hohe
Wassergeschwindigkeit als Ejektor arbeiten kann. Das wäre
jeweils an den Regelventilen der Heizkörpern.
Hier sind die einzigen Abdichtungen, welche etwas Bewegliches
dichthalten. Nämlich den Regelstift.
Dieser wird durch den Regelthermostat raus und reingeschoben
und darf dabei kein Wasser und keine Luft durchlassen.

Bei Unterdruck kommt Sauerstoff durch, da die vorhandene
O-Ring-Dichtung aus Gummi und deshalb nicht Sauerstoffdicht
ist. Die Ejektorerklärung setzt einen defekten O-Ring voraus,
einen solchen Fehler hatte ich aber noch nie.

Einen defekten nicht, einen alten, ausgeleierten.

Außerdem ist hier die engste Stelle und die
Wassergeschwindigkeit ist sehr hoch. Die Stelle ist verengt,
daher ideal, um als Pumpe zu funktionieren.

Bischen weit hergeholt. Bei falscher Dimensionierung mit zu
hohen Strömungsgeschwindigkeiten (fehlende Voreinstellung)
zumindest denkbar.

Na also!

Prüfen kann man diese Stellen, indem man den Thermostaten
abschraubt (große runde Überwurfmutter) und den Stift und
seine Umgebung mit Seifenschaum einpinselt. Stift mit
Schraubenzieher rein und rausschieben. Sieht man jetzt, dass
Schaum angesaugt wird, ist dort die Stelle, wo die Luft ins
System gelangt.

Solange immer Überdruck im System herrsch, kann da höchstens
Wasser rauskommen.

Nicht, wenn die Pumpe läuft!!

Wahrscheinlich ist diese Stelle aber so gering und man hat
keine Geduld, stundenlang den Heizkörper auf Knieen anzubeten,
dass man nichts findet.

Eine letzte grobe Möglichkeit :
Pumpe abstellen und dann das System äußerlich absuchen auf
nasse Stellen. Dort wird dann im Betrieb Luft angesaugt.

Verfluch Deine Heizung nicht, Luftblasen im System hat fast
jeder. Wasser auffüllen muß auch fast jeder regelmäßig.
Wasserleckagen sind meistens so klein, dass man sie nicht
findet, da das Wasser sofort verdunstet.

Ich habe nach einer Anlaufphase von 1/2 Jahr seit Jahren
nichts mehr nachfüllen müssen.

Eine allerletzte Möglichkeit :
An der höchsten Stelle des Systems einen automatischen
Entlüfter einbauen. Geht ohne Schwierigkeiten höchststehenden
Heizkörper.

Das Problem des ständigen Nachfüllens mit erhöhter Korrosion
wird damit automatisiert. es gibt dazu auch gleich noch
Nachfüllautomaten.

Ohne Entlüfter würde oben der Heizkörper trockenfallen und dort rosten.

Nur, wenn ein Entlüfter eingebaut ist und das ist meistens nur
später der Wunsch der Besitzer.

Das wünschen sich aber nur diejenigen, bei denen es Probleme gibt, ansonsten kann man so was meist generell auf die Steigleitung, ohne den Besitzer zu fragen, woher soll der denn das wissen.

Falscher Druck im Ausdehnungsgefäß, was ist das?
Unterdruck wäre immer unter O, das schafft auch die
merkwürdigste Heizung nicht.

Wenn zu hoher Vordruck im Ausdehnungsgefäß herrscht, dann kann nicht genügend Ausdehnungswasser in Gefäß fliessen und der Heizungsdruck steigt über den Druck des Sicherheitsventils, wasser geht verloren.
Wenn zu niedriger Vordruck im Ausdehnungsgefäß herrscht, dann ist bereits bei kalter Heizung zu viel Wasser darin und es kann ebenfalls nicht genug Wasser hineinfliessen. Der Heizungsdruck steigt ebenfalls über den Druck des Sicherheitsventils und es geht dabei täglich Wasser verloren.
Kühlt sich danach die Heizung wieder ab, dann zieht sich das Wasser zusammen und am tiefsten Punkt haste zwar noch den Druck der Wassersäule, aber am höchsten Punkt entsteht Vakuum, weil das Wasservolumen in der Anlage kleiner ist als das Volumen der Heizkörper und Rohrleitungen. Dies zieht dann Sauerstoff über die Gummidichtungen.
Deshalb wird neuerdings auch Reifengas für Autos angeboten (Sauerstoffrei, meist reiner Stickstoff) und deshalb darf der Vordruck im Ausdehnungsgefäß auch nicht mit Luft eingestellt werden, sondern es ist Stickstoff oder spezielles Füllgad zu verwenden.

Bei Unterdruck kommt Sauerstoff durch, da die vorhandene
O-Ring-Dichtung aus Gummi und deshalb nicht Sauerstoffdicht
ist. Die Ejektorerklärung setzt einen defekten O-Ring voraus,
einen solchen Fehler hatte ich aber noch nie.

Einen defekten nicht, einen alten, ausgeleierten.

Die Dinger halten sind so lange i.O. wie kein Wasser austritt. Wenn Wasser austritt, dann ist ein neuer Ventileinsatz fällig, wobei die Dinger extrem langlebig sind.

Außerdem ist hier die engste Stelle und die
Wassergeschwindigkeit ist sehr hoch. Die Stelle ist verengt,
daher ideal, um als Pumpe zu funktionieren.

Bischen weit hergeholt. Bei falscher Dimensionierung mit zu
hohen Strömungsgeschwindigkeiten (fehlende Voreinstellung)
zumindest denkbar.

Na also!

Dann ist das aber ein versteckter Mangel mit 30 Jahren Gewährleistungsfrist!
Ist aber reine Theorie und ich glaube nicht daran.

Solange immer Überdruck im System herrsch, kann da höchstens
Wasser rauskommen.

Nicht, wenn die Pumpe läuft!!

Eine gewöhnliche Heizungspumpe erzeugt einen Unterdruck von ca. 3m Wassersäule (0,3 bar). Wenn dieser Druck nicht mindesten als Überdruck vorhanden ist, dann fehlt sowieso Wasser (weil der Vordruck im Ausdehnungsgefäß falsch eingestellt war).
Bei einer fachgerecht gewarteten Heizung kann also da nur Wasser rauskommen.

Das Problem des ständigen Nachfüllens mit erhöhter Korrosion
wird damit automatisiert. es gibt dazu auch gleich noch
Nachfüllautomaten.

Ohne Entlüfter würde oben der Heizkörper trockenfallen und
dort rosten.

Ist die Anlage o.k. und wird jährlich fachgerecht eine Wartung durchgeführt, dann fällt nichts trocken. In der ersten Zeit einer neuen Anlagen gibt das Wasser noch gelöste Gase ab, danach ist Ruhe. Zur jährlichen Wartung sollte man aber zumindest die höchsten Heizkörper vorsorglich mit entlüften.

Gruß
Tilo

Hallo Helge

weisst du denn, wie du richtig entlüftest???
ansonsten lässt du bloss luft rein…

ich drehe die Heizung voll auf und auch das Thermostat und dann lasse ich an der bestimmten Heizung mit so einem Schluessel Luft ab bis Wasser kommt und die Heizung wieder an allen Stellen heiss ist.
Ist das so richtig?

gruss, jima

Danke fuer die zahlreichen Antworten! :smile: (o.T.)
:smile:

Hallo Helge

weisst du denn, wie du richtig entlüftest???
ansonsten lässt du bloss luft rein…

ich drehe die Heizung voll auf und auch das Thermostat und
dann lasse ich an der bestimmten Heizung mit so einem
Schluessel Luft ab bis Wasser kommt und die Heizung wieder an
allen Stellen heiss ist.
Ist das so richtig?

ja

bei mir hat der vormieter vor 3 jahren schon jahrein jahraus handwerker im haus nach luft suchen lasse…
inder zeitwo ich da im dachgeschoß wohne sieg dieentlüftungsrate auf alle 2tageund 3mal wassereuffüllen/woche
bisdannmal direktim bürodessachbarbeitersder verwaltung des vermieters so 2.3 sätzesagte
einewoche später warn geselle, auzibi,meister da, hamdas gazehaus vonobenbis unten abgesucht
eine etageunter mieralevetile getauscht, und ein defektes rohrzugelötetundindiewaschkücheeinenfürjede mietpartei zugänglichen riesigen4 m langen Heizkörbergebaut in der unteren ecke ist nen shclauch anschchluß mit hebel und 2m entwfernt nen wasserhahn
eine woche ist diese 2-tagesaktion her und seitdem nur 1 oder 2 liter luft bei mir angeung kommnen

gruss, jima

ciao norbert

Hi

Irgenwo fehlt mir in der Beschreibung der Schlauch, mit dem du die Therme mit Wasser befüllst.

Schritt eins:
Du noimmst den Verbindungsschlauch zum befüllen der herme und schliesst ihn an die Therme (unten, befüllzulauf) und an den passenden Wasserhan an (wamaanschluss oder Waschbecken mit adapter).

Schritt 2:
Auf den Wasserhahn (schauen ob der Schlauch dicht ist) und öffnest den Zulauf zur Therme

Schritt drei: du beobachtesrt die Druckanzeige bis sie im Oberen erlaubten Druckbereich ist. in der Regel 1-2,5 Bar.

dann schliesst du die Hähne, drehst die Heizung aung auf damit die Pumpe anläuft und dann machst du deine Runde mit dem nippeln. du solltest am weitest entfernten Heizkörper beginnen.
entlüfte bis wasser kommt am ersten Heizkörper.

geh zur therme und checke den Druck. bei starkem Verlust füllst du wieder auf. dann ab zum 2ten. nähergelegenen. Entlüften bis Wasser im strahl kommt.

Zurück zur Therme, checken, uU wasser nachfüllen. (man(n) kann auch den Hahn offen lassen und mit Wasserdruck arbeiten)

bis du fertig bist. dann am schluss nochmal auf 2 bar auffüllen, dann sollte ne Weile rRuhe sein, wenn NICHT ETWAS UNDICHT IST.

Zulauf zuschrauben, Schlauch ab. Fertig.

Ohne Wasser nachzufüllen änderst du NICHTS an dem Zustand wenn du an denm Ventilen rrum drehst.

HH

Danach

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallonorbert!

Kannstdudasbittenocheinmalschreiben,ichhabeleidernachdemerstensatzaufgebenmüssen,irgendwiehabeichdiewortzwischenräumevermisstundmirbeimlesendannsoschwergetan,dassichesschliesslichaufgegebenhabe.

mfg
Christof

ja

bei mir hat der vormieter vor 3 jahren schon jahrein jahraus
handwerker im haus nach luft suchen lasse…
inder zeitwo ich da im dachgeschoß wohne sieg
dieentlüftungsrate auf alle 2tageund 3mal
wassereuffüllen/woche
bisdannmal direktim bürodessachbarbeitersder verwaltung des
vermieters so 2.3 sätzesagte
einewoche später warn geselle, auzibi,meister da, hamdas
gazehaus vonobenbis unten abgesucht
eine etageunter mieralevetile getauscht, und ein defektes
rohrzugelötetundindiewaschkücheeinenfürjede mietpartei
zugänglichen riesigen4 m langen Heizkörbergebaut in der
unteren ecke ist nen shclauch anschchluß mit hebel und 2m
entwfernt nen wasserhahn
eine woche ist diese 2-tagesaktion her und seitdem nur 1 oder
2 liter luft bei mir angeung kommnen

gruss, jima

ciao norbert