Hallo!
Ich ärgere mich nun seit über einem Jahr mit unserer neuen Heizung, einer Viessmann Vitodens 100, welche wir in unser neues Haus einbauen ließen (laute Strömungsgeräusche in den Heizkörpern). Ich habe diesbezüglich hier auch schon Hilfe bekommen.
Die Heizungsfirma war schon x mal da, es wurde ein „hydraulischer Abgleich“ an den Heizkörper gemacht, allerdings mit mäßigem erfolg.
Soviel ich mitgekriegt habe, wurde auch am „Überströmventil“ zwischen vor- und rücklauf was verdreht.
Die Umwälzpumpe lief auf der kleinsten Stellung. Beim letzten Besuch stellte der Installateur fest, daß man - nachdem die Abdeckung des Schaltergehäuses abgenommen wurde - die Pumpe noch um eine Stufe niedriger schalten kann, und siehe da: das Geräusch war weg (die Pumpe lief aber noch, allerdings kaum hörbar). Leider wurden dann die Heizkörper nur noch mäßig warm, ich vermute, weil beim letzten „Hydr. Abgleich“ an den Heizkörpern noch der hohe Pumpendruck eingestellt war.
Ich habe jetzt selbst nach gutdünken solange an dem Ventil unter dem Heizkörperthermostaten gedreht, bis der ganze Heizkörper warm wurde. 3 Heizkörper habe ich auf diese Art und Weise schon eingestellt, seitdem ist es auch wohlig warm - und das ohne Geräusche!
Jetzt meine Fragen:
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Muß das Überströmventil an der Therme (zw. Vor- und Rücklauf) nun wieder zurückgedreht werden? Dreht man dazu die kleine Schraube daran wieder ganz rein? Ich habe gehört, daß der Verbrauch steigt, wenn das Ventil falsch eingestellt ist.
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Wie führe ich den Hydr. Abgleich an allen Heizkörpern korrekt durch? Was muß ich dabei beachten?
Ja, ich weiß: normalerweise ist das Sache des Heizungsinstallateurs. Ehrlich gesagt bin ich aber nicht so überzeugt von seiner Arbeit.
Kann mir jemand nützliche Tips geben? Oder mir wenigstens Argumentationshilfen geben, wenn ich doch nochmal den Installateur bemühen muß?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Viele Grüße
Armin