hallo, möchte meine küche neu gestalten. wollte schon immer eine
küche aus stein gemauert haben. mit einer arbeitsplatte aus
stein und offenen regalen.habe eine genaue vorstellung, wie
alles aussehen soll. aber keine ahnung wie’s geht.
wer hat schon mal ne küche aus stein gebaut ?
freue mich über jede anregung.
gruss ulli
Hi
dann rechne mal aus was das wiegt und frag nen Statiker ob die Decke das hält.
HH
besser Höhle mieten
Hallo,
warum mietst Du Dir nicht lieber eine Höhle im Harz oder in den
Alpen oder so??? Da hast Du wesentlich mehr Ausbaumöglichkeiten.
Gruß Uwi
möchte meine küche neu gestalten. wollte schon immer
eine
küche aus stein gemauert haben. mit einer arbeitsplatte aus
stein und offenen regalen.habe eine genaue vorstellung, wie
alles aussehen soll. aber keine ahnung wie’s geht.
wer hat schon mal ne küche aus stein gebaut ?
freue mich über jede anregung.
gruss ulli
Re^2: Statiker ade 
Hi,
dann rechne mal aus was das wiegt und frag nen Statiker ob die
Decke das hält.
HH
mit Porenbeton kein Problem. Da brauchts keinen Statiker 
http://www.obi.at/at/infoundberatung/wohnen/mitmoebe…
Liebe Grüße von
Helga
Hallo Ulli!
Bei Bekannten sah ich folgende Lösung: Arbeitsplatte aus Granit. Einbau von Herd und Spülmaschine wie üblich. Die Arbeitsplatte wird vom Steinmetz fix und fertig bearbeitet angeliefert. Keine Unterbauschränke, statt dessen schmale Rollwagen, die unter die Arbeitsplatte passen. Die Rollwagen bestehen aus einer Granit-Deckplatte und darunter aus 2 Ablageflächen, also insgesamt aus 3 Granitplatten gleicher Größe. Die Platten sind an den Ecken durchbohrt und mit verschraubten Edelstahlstäben verbunden. Unten stabile Rollen. Granit gibt es in verschiedenen Farben - kann richtig edel aussehen und ist buchstäblich für die Ewigkeit. Das Gewicht ist übrigens gar nicht so schlimm. Bei den beschriebenen Rollwagen haben die Platten die Maße 600 mm x 400 mm und sind 20 mm dick. Granit wiegt 2,6 bis 3 kg/dm³, eine Platte ca. 14 kg und der ganze Wagen samt Stahl und Rollen nur wenig mehr als 50 kg.
Ich sehe mir gerne ausgefallene Küchen an. Eine interessante Lösung kann man in einer Fernsehsendung mit Alfred Biolek sehen. Teilbereiche der Arbeitsflächen sind gemauert und gefliest. Sieht gut aus. Ich habe nur leise Zweifel, daß Fliesenfugen auf die Dauer ansehnlich bleiben. Vermutlich wird man auf Granit oder Fliesen im Laufe der Zeit ziemlich viel Geschirr zerdeppern. Von daher ist wohl Edelstahl die beste Lösung, aber handwerklich anspruchsvoll oder teuer, wenn man alles anfertigen läßt.
Natürlich kann man auch mit Kalksandstein oder Ytong der Phantasie freien Lauf lassen. Aber was man auch immer mit der Oberfläche anstellt, werden solche Konstruktionen schwer sauber zu halten sein.
Gruß
Wolfgang
Lieber ulli
Genau das was Du dir vorstellst haben wir (d.h. meine Frau und
ich) gebaut.
Der Stil ist südländisch jedoch im Delfter Muster (Fliesen)
Der Boden in Terrakotta (mittig ein Mosaik)
Die Oberschränke sind offen mit Bögen. Ein Eckschrank ist nach
unten ausfahrbar. Gas/Elektrobackhert in Klinker eingesetzt.
Rund/unterschrank eingemauert. Arbeitsplatte ebfs. im Delfter
System gemauert/gefliest.
Zusätzlich krönt das ganze ein Specksteinherd/ofen/heizung.
Essbereich aus Holz, sowie erweiterter Fussboden aus Dielen.
(Dieser Gesamtbereich hat ca. 35 qm)
Wie man das alles im einzelnen baut, erläutere ich jetzt nicht.
Ihr könnt uns mailen, wie man alles angeht, wir sind gerne
bereit zu helfen.
Die wichtigste Bemerkung ist allerdings,
> es ist sehr Zeitaufwendig [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Re^3: Statiker ade 
Hi
mit Porenbeton kein Problem. Da brauchts keinen Statiker
Das ist nichts was ich „Stein“ nennen würde. Stein ist Stein und kein Gips aus den Filtern eines Kraftwerks. Stein kann sein Naturstein oder gebrannter Ziegel. für mich jedenfalls.
HH
http://www.obi.at/at/infoundberatung/wohnen/mitmoebe…
Liebe Grüße von
Helga
Hi Helga,
mit Porenbeton kein Problem. Da brauchts keinen Statiker
vorsicht! Woher willst Du wissen, was für ein Boden/Decke vorliegt!
Wenns ne Balkendecke ist, sind solche ‚Tips‘ goldrichtig - für das Abrissunternehmen, das den Rest erledigt.
Wir hatten schon Probleme (mit Balkendecken) eine Rigipskonstruktion zur Aufteilung in Zimmer aufzubauen. Da wir aber sowieso neue Dielen einbauen mußten, haben wir die Balken sicherheitshalber verstärkt. Unser Statiker (dem wir das später gesagt haben) meinte, es wäre ansonsten ziemlich eng geworden.
Also bitte keine vorschnellen Ratschläge, wenn wichtige(!!!) Details nicht bekannt sind!
Gandalf
Hi
so richtig leicht sind die Gipsbauklötze auch nicht, ich hab gerade ne 15er Wand 180x100 und 2 Sockel 100x62x15 gesetzt und vorher das Material dafür getragen…
HH
Hi Gandalf,
mit Porenbeton kein Problem. Da brauchts keinen Statiker
vorsicht! Woher willst Du wissen, was für ein Boden/Decke
vorliegt!
Da ein Porenbetonregal nicht schwerer ist als ein massives Eichenregal, muß ich das wohl nicht wissen.
Porenbeton ist so leicht, dass sogar mein Enkel (6J)
ein Stück von 100cmx40cmx10cm ohne Probleme (abgesehen von der Unhandlichkeit) tragen kann.
Mit einem Eichenbrett in der gleichen Größe hätte er Probleme.
Und weil ich weiß, dass Porenbeton leichter ist als Eichenholz, hab ich mir auch keine Gedanken über die Statik gemacht. Mach ich mir ja auch nicht, wenn ich ein Eichenholzregal ins Wohnzimmer stelle.
Wenns ne Balkendecke ist, sind solche ‚Tips‘ goldrichtig - für
das Abrissunternehmen, das den Rest erledigt.
Wir hatten schon Probleme (mit Balkendecken) eine
Rigipskonstruktion zur Aufteilung in Zimmer aufzubauen. Da wir
aber sowieso neue Dielen einbauen mußten, haben wir die Balken
sicherheitshalber verstärkt. Unser Statiker (dem wir das
später gesagt haben) meinte, es wäre ansonsten ziemlich eng
geworden.Also bitte keine vorschnellen Ratschläge, wenn wichtige(!!!)
Details nicht bekannt sind!
Hier einige Details zu Baustoffen:
Harte Holzfaserplatten mit Rohdichten von 800-1100 kg/m3
Eichenholz Dichte bei normaler Feuchtigkeit - Rohdichte 690 kg/m3
Rohdichte Rigips 700kg /m3
Rohdichte Porenbeton von Hebel 350kg/m3 und da das ein Regal werden soll, frag dich mal, wie sich das Gewicht auf die Fläche verteilt…
Das hab ich mich übrigens auch bei deinen Rigipsplatten gefragt. 1,5cmX200cmx200cm so eine Platte wiegt ca 20kg,die auf eine Fläche von 1,5cmX200cm aufliegen.
Ein Haus, dass das nicht deckenmäßig tragen kann, würde ich abreißen lassen.
Liebe Grüße von
Helga
Bevor Du aus Gips baust…
hallo,
…erstmal einen Gasbetonstein (Material aufgeschäumter Gips) flach
auf den Tisch legen.
Dann die tägliche Benutzung simulieren. Also mal ein Buch
draufstellen, wieder wegnehmen. Andere in Verwendung befindliche
Gegenstände darauf ablegen. Normalen Gebrauch also.
Nicht wundern über die weissen Krümel, die immer tiefer werdenden
Rillen oder die so saugfähige Eigenschaft dieses wunderbaren
Materials.
Und nicht vergessen : Gasbeton verfault unter feuchtigkeitseinfluss.
Allerdings bleibt er nach dem Abbrand des Hauses vollständig
unbeschädigt. Aber das nützt dann nichts mehr.
Nur zum weiteren Nachdenken.
Gruß
TeeBird
heute etwas ironisch, aber nicht böse gemeint
Hallo,
…erstmal einen Gasbetonstein (Material aufgeschäumter Gips)
sorry, aber das ist aufgeschäumter Beton (Zement/Sand/Kalk und deshalb so schön weiß)
flach
auf den Tisch legen.
Dann die tägliche Benutzung simulieren. Also mal ein Buch
draufstellen, wieder wegnehmen. Andere in Verwendung
befindliche
Gegenstände darauf ablegen. Normalen Gebrauch also.
Nicht wundern über die weissen Krümel, die immer tiefer
werdenden
Ich denke mal, dass die Regale die Ulli bauen will nicht so nackt stehen bleiben. Verklinkern, Verputzen, Fliesen legen, etwas wird er davon sicherlich in Betracht ziehen.
Rillen oder die so saugfähige Eigenschaft dieses wunderbaren
Materials.
Und nicht vergessen : Gasbeton verfault unter
feuchtigkeitseinfluss.
Das gibt von mir ein *
Daran hatte ich nicht nämlich nicht gedacht. Bisher hatte ich noch keinen Porenbeton in der Küche oder im Bad.
Die Porenbetonplatten werden in diesem Fall mit einer Schicht von wasserdichtem Fugenmörtel/ wasserdichtem Fliesenkleber gegen Feuchtigkeit abgedichtet. Im Bad würde ich den unteren Rand mit rissüberbrückenden Dichtungsbändern verstärken und unter die erste Steinlage in den Mörtel, zur Abblockung aufsteigender Feuchtigkeit, ein Dachpappstreifen einarbeiten. In der Küche evt. auch, es könnte ja mal Wasser auslaufen, man weiß ja nie.
Allerdings bleibt er nach dem Abbrand des Hauses vollständig
unbeschädigt. Aber das nützt dann nichts mehr.Nur zum weiteren Nachdenken.
Liebe Grüße von
Helga
Hi Helga,
Das hab ich mich übrigens auch bei deinen Rigipsplatten
gefragt. 1,5cmX200cmx200cm so eine Platte wiegt ca 20kg,die
auf eine Fläche von 1,5cmX200cm aufliegen.
Ein Haus, dass das nicht deckenmäßig tragen kann, würde ich
abreißen lassen.
eine Rigipswand mit doppelter Beplankung auf beiden Seiten des Ständerweks und einer angenommenen Höhe von 2,7 m wiegt so viel, daß eine Balkendecke (keine massive Decke!) schon Probleme kriegen kann. Die Punktbelastung ist dann schon enorm. Wenn Du mir nicht glaubst, frag einen Statiker. Ohne Unterfütterung bzw. Lastabtragung auf eine tragende Wand ist das ein Wagniss, das ich nicht eingehen würde.
Gandalf
Hi Gandalf,
ok, damit läßt sich was anfangen. Holzdoppelständer- Wände sind natürlich wesentlich schwerer, als die einfachen Trennwände aus Rigips. Ich hatte an die „Selbstbaukonstruktion“ gedacht. Da hat man nur die Rigipsplatten und ein paar Holzlatten, die man berechnen könnte. War mal wieder typisches Heimwerkerdenken von mir *ggg*.
Aber mal zu massiven Decke
ich habs auch schon erlebt, dass eine Betondecke in einem 3 geschossigen Wohnhaus sich 2-3 cm abgesenkt hat, weil ein Eichenschrank draufstand. Gesehen hat man es erst beim Auszug, als der Schrank abgebaut war. Soviel zur Sicherheit von massiven Decken.
Liebe Grüße von
Helga
Das hab ich mich übrigens auch bei deinen Rigipsplatten
gefragt. 1,5cmX200cmx200cm so eine Platte wiegt ca 20kg,die
auf eine Fläche von 1,5cmX200cm aufliegen.
Ein Haus, dass das nicht deckenmäßig tragen kann, würde ich
abreißen lassen.eine Rigipswand mit doppelter Beplankung auf beiden Seiten des
Ständerweks und einer angenommenen Höhe von 2,7 m wiegt so
viel, daß eine Balkendecke (keine massive Decke!) schon
Probleme kriegen kann. Die Punktbelastung ist dann schon
enorm. Wenn Du mir nicht glaubst, frag einen Statiker. Ohne
Unterfütterung bzw. Lastabtragung auf eine tragende Wand ist
das ein Wagniss, das ich nicht eingehen würde.Gandalf