Hallo zusammen,
mein neues Gartengrundstück ist baulich in 2 Ebenen unterteilt. Der hintere Gartenteil ist durch eine ca. 50-60 cm tiefe Betonstufe abrupt abgetrennt. Nun will ich von meinem ersten Gedanken „Natursteinstufen“ abkommen, weil man ja auch volle Schubkarren, Kinderwagen und Rollstühle über die Stufe bringen muß. Ich möchte eine Betonrampe einschalen und ausgießen. Wie macht man das mit der Rutschfestigkeit bei Regen und (Eis-)Glätte? Querrillen? Muß Stahl rein? Wie darf die Steigung/das Gefälle max. sein? Die Rampe soll dann seitlich mit Erde angehäuft und bepflanzt werden.
In freudiger Erwartung toller Ideen verbleibt Meister Petz.
Hallo, Meister Petz
http://www.hannover.de/deutsch/doku/barribau.pdf
"- Gefälle der Rampe nicht mehr als 6%
- griffige Oberflächen (z.B. Waschbeton, Gussasphalt mit Quarzsandstreuung)"
usw.
Gruß
karin
Hi,
eine kleine Frage:
muß es Beton sein? (die Optik wäre u.U. „gewöhnungsbedürftig“, wie schaut es mit der Frostfestigkeit der Gründung aus?)
Du könntest doch die Rampe auch Pflastern (am Rand Rasenbord), da gibt es auch Steine, die oben bunt gesplittet sind (10*20cm, bei Bedarf frage ich mal nach dem Hersteller). Ggf. solltest Du Dir dann auch Rat zum Verlegen (optimales Muster am Hang) einholen. Vielleicht hilft diese rauhe Oberfläche das auch bei Reif. Ansonsten kommst Du ums Streuen wohl kaum herum.
Die Seiten der Rampe könntest Du ja z.B. als Trockenmauer machen und entsprechend bepflanzen.
(wenn Du die Rampe aufschüttest, solltest Du schauen, daß Du immer horizontale Schichten hast, damit Dir nix abrutscht)
Gruß
Winni
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Danke für die Hinweise, ich werd mich vermutlich für eine gepflasterte Rampe entscheiden.