Weiter unten in diesem Board gibt es eine ähnliche Sache wie meine.
Um alle zu warnen hier der Verlauf.
Im Letzten Jahr trennten meine Frau und ich uns. Beide sind wir bei Yellowstrom Kunde. Obwohl drei mal der Firma mitgeteilt legten diese wohl unsere Zähler zusammen. Dadurch wurde mir als alleinstehendem Mann ohne große Stromverbraucher 5000KwH als Vorausberechnung berechnet. Mein tatsächlicher Stromverbrauch pro Jahr war bisher immer ~2500Kwh bis 3000KwH.
Ich legte gegen die Rechnungne von Yellowstrom immer sofortigen Widerspruch mit Einschreiben ein. Anfang Mai wurde ich zur Zäherablesung gebeten. Ergab daß ich im Halbjahr 800kwH verbraucht hatte!!! Heute nun erhielt ich die Nachricht daß sie den Endstand haben wollen. Auf Nachfrage nach dem Warum, wurde mir mitgeteilt daß ich bei ihnen gekündigt sei und zum Örtlichen Anbieter gezwungen wurde.
Und das obwohl ich von Yellowstrom Geld zurück bekomme!!!
Nun ist unklar ob ich wieder zu Yellow darf oder nicht oder ob ich gezwungen bin über eine Dauer X beim örtlichen Anbieter zu verbleiben.
Auf Nachfrage was ich hätte tun sollen kam die Antwort: Bezahlen und dann meckern!
Bevor euch es ergeht wie mir, zahlt lieber unter Vorbehalt der Nachprüfung und schaltet den Anwalt ein. Ich für meinen Teil werde zur Verbraucherzentrale gehen und sehen was machbar ist.
Gruß Steffen
Yellow nicht immer das beste!
Nun ist unklar ob ich wieder zu Yellow darf oder nicht oder ob
ich gezwungen bin über eine Dauer X beim örtlichen Anbieter zu
verbleiben.
habe Yellow mit dem Örtlichen (aber nicht dem 08/15-Tarif) verglichen und der Örtlichen (EnBW -> Tarif Aktiv-irgendwas) ist sogar der billigere!!
-> wenn die Dich nicht wollen: Pech gehabt…
-> oder such Dir nen anderen Überörtlichen…
*Daumen drück*
cu
kai
Hallo,
zum örtlichen Anbieter „zwingen“ können die dich nicht. Man schaltet dich aber automatisch hin, falls du dir keinen anderen suchst. Das ist offiziell so geregelt, zum Schutz des Verbrauchers, damit er nicht plötzlich ganz ohne Strom da steht.
Yellow hatte mal die beste Reklame, aber nie den besten Preis. Das Optimale für dich und andere findest du unter
http://www.stromletter.de/haushaltstarife.html
Gruß
Peter
Hallo,
zum örtlichen Anbieter „zwingen“ können die dich nicht. Man
schaltet dich aber automatisch hin,
Hallo !
Das mußt Du jetzt mal genau erklären! Wie wird man zu einem teuren „Billiganbieter“ „geschaltet“???
mfgConrad
Auch hallo,
Das mußt Du jetzt mal genau erklären! Wie wird man zu einem
teuren „Billiganbieter“ „geschaltet“???
Ich weiß nicht, was du mit einem „teuren Billiganbieter“ meinst, ich habe die Formulierung nie benutzt.
Ich habe lediglich gesagt, dass man auf den örtlichen Anbieter geschaltet wird, wenn man bei einem anderen aussteigt.
„Geschaltet“, wenn man es wörtlich nimmt, wird allerdings weder beim Wechsel zum überregionalen Anbieter noch bei der Rückkehr zum lokalen etwas. Physikalisch gesehen bekommt man den Strom immer vom örtlichen Betreiber, sonst müssten ja neue Leitungsn gelegt werden. Der gewählte Anbieter speist den Strom irgendwo ins Verbundnetz ein.
Gruß
Peter
Der gewählte Anbieter speist den
Strom irgendwo ins Verbundnetz ein.
Was für ein Unfug!
Der gewählte Anbieter hat nirgends Kraftwerke, hat nirgends Strom.
Er hat lediglich einem Stromerzeuger eine Garantiemenge Strom abgekauft zu einem festen Preis. Diesen Strom verscherbelt er weiter an Kunden, die glauben, sie könnten billigen Strom kaufen.
Sämtliche Nebenkosten, wie Reparaturen, Zähler usw usw gehen jetzt zu Kosten des privaten Kunden.
mfgConrad
Dazu noch etwas :
Yello ist die Tochter eines bayrischen Großstromerzeugers.
Der gewählte Anbieter speist den
Strom irgendwo ins Verbundnetz ein.
Was für ein Unfug!
Stimmt!
Der gewählte Anbieter hat nirgends Kraftwerke, hat nirgends Strom.
Natürlich nicht, der fällt vom Himmel!
Er hat lediglich einem Stromerzeuger eine Garantiemenge Strom
abgekauft zu einem festen Preis.
Darüber, ob der Anbieter eigene Kraftwerke hat oder den Strom von anderen Kraftwerkinhabern bezieht, habe ich nichts gesagt. Das ist für den Verbraucher auch unwichtig.
Diesen Strom verscherbelt er weiter an Kunden, die glauben, sie könnten billigen Strom kaufen.
Wer’s nicht glaubt, kann das (z. B.) über die von mir angegenen Link prüfen.
Sämtliche Nebenkosten, wie Reparaturen, Zähler usw usw gehen jetzt zu Kosten des privaten Kunden.
Das war immer schon, nur war es vor der Entmonopolisierung teurer.
Gruß
Peter
PS Ich sehe in dieser Diskussion keinerlei Sinn.
Yello ist die Tochter eines bayrischen Großstromerzeugers.
Einen Württembergischen: EnBW. Bitte niemals wieder was aus dem „Ländle“ mit Bayern in Verbindung bringen! 
Gruß
Falke (Bayer)