Nachtspeicherheizung

Hallo,

die Wahl des Brettes ist vielleicht nicht optimal, aber ich versuchs einfach mal hier: Ich habe hier eine Nachtspeicherheizung stehen, die bekanntlicherweise vor dem Heizen „geladen“ werden will. Wird nicht genug „geladen“, bleibt die Bude am späten Abend kalt. Lädt man zuviel, dann… ja, was eigentlich?

Weiß die Heizung, wie voll sie noch war und zieht nur entsprechend frischen Saft zum Auffüllen oder zieht die Heizung jede Nacht (bzw. zu den zwischenzeitlichen Nachtstromphasen, die es ja auch mal tagsüber gibt) unabhängig zum verbliebenen „Füllstand“ soviel Strom als ob sie am Vortag leergelaufen wäre?

Interessiert,
Christian

Hallo,

auch hallo,

die Wahl des Brettes ist vielleicht nicht optimal, aber ich
versuchs einfach mal hier: Ich habe hier eine
Nachtspeicherheizung stehen, die bekanntlicherweise vor dem
Heizen „geladen“ werden will. Wird nicht genug „geladen“,
bleibt die Bude am späten Abend kalt. Lädt man zuviel, dann…
ja, was eigentlich?

So eine Heizung hat allgemein einen Lüfter (Querstromgebläse) mit sehr niedriger Drehzahl bei erstaunlich hoher Luftmenge. Dieser (temperaturgeregelte) Lüfter „entlädt“ die Heizung entsprechend der eingestellten Solltemperatur.

Weiß die Heizung, wie voll sie noch war und zieht nur
entsprechend frischen Saft zum Auffüllen oder zieht die
Heizung jede Nacht (bzw. zu den zwischenzeitlichen
Nachtstromphasen, die es ja auch mal tagsüber gibt) unabhängig
zum verbliebenen „Füllstand“ soviel Strom als ob sie am Vortag
leergelaufen wäre?

Wenn sie voll geladen war, wird sie entsprechend der Regelung vom Gebläse entladen. So war das jedenfalls vor ca. 15 Jahren…

Interessiert,
Christian

Gruß
Pat

Hallo,

die Wahl des Brettes ist vielleicht nicht optimal, aber ich
versuchs einfach mal hier: Ich habe hier eine
Nachtspeicherheizung stehen, die bekanntlicherweise vor dem
Heizen „geladen“ werden will. Wird nicht genug „geladen“,
bleibt die Bude am späten Abend kalt. Lädt man zuviel, dann…
ja, was eigentlich?

Wenn die Steuerung richtig arbeitet und richtig eingestellt ist läd der Nachtstromspeicher immer die richtige lademenge ansonsten nicht genug Wärme oder zu viel Ladung also zu viel Stromverbrauch durch die ungewollte Abstralungswärme

Weiß die Heizung, wie voll sie noch war und zieht nur
entsprechend frischen Saft zum Auffüllen oder zieht die
Heizung jede Nacht (bzw. zu den zwischenzeitlichen
Nachtstromphasen, die es ja auch mal tagsüber gibt) unabhängig
zum verbliebenen „Füllstand“ soviel Strom als ob sie am Vortag
leergelaufen wäre?

Interessiert,
Christian

Funktionsweise der Geräte mit Ordnungsgemäßer Steuerung :

Das Versorungsunternehmen gibt zur NT Zeit eine Freigabe , die Steuerung errechnet aus der Außenthemeratur und der Restmenge im ofen die Lademenge .

Im Nachtstromspeicher ist ein spezieller Thermostat eingebaut der 2 Fühler hat , ein fühler im Speicherkern und der 2 Fühler sitzt in einer Hülse und ist von einem Heizwiederstand umgeben . Nun wird dieser Heizwiederstand über die Klemmen A1 & A2 von dem Steuergerät durch eine getaktete Spannug aufgeheitzt . Je nach dem wie viel Ladung erechnet wurde abhänig von der Außentehemperatur und der Heizkurve wird die Taktung geregelt bei lerren Speicher und kalten Außentehmeraturen also Volladung ist die Spannung fast kaum an .
Somit wird der Wiederstand kaum heiß . und der Nachtstomspeicher läd solange auf bis der im Kern befindliche Fühler schaltet .
Bei Restwärme im Speicher ist also der Thermostat vorgespannt .
wird jetzt bei warmen Außentemperaturen geladen wird der Heizwiederstand erhitzt und falls der Ladegrad im Nachtspeicher erreicht ist bringt der 2 fühler den Thermostaten der ja schon durch die Kerntemeratur vorgespannt ist zum ausschalten .

Guten morgen,

Wenn sie voll geladen war, wird sie entsprechend der Regelung
vom Gebläse entladen. So war das jedenfalls vor ca. 15
Jahren…

das ist eben genau der Punkt. Ich kann einerseits die Stärke der „Aufladung“ bestimmen (von 1-3) und andererseits die Raumtemperatur über einen Thermostaten. Lade ich bspw. die Heizung nachtsüber mit 2 in Erwartung eines eisigen Tages und es wird wärmer als gedacht, lasse ich mitunter in der Folgenacht die Ladung ausfallen und heize dann am Tag darauf mit der (Rest)Wärme aus der vorletzten Nacht.

Da kann man sich dann aber auch mal verspekulieren, d.h. das es am Folgetag dann zu später Stunde mit der Wärme aus der Heizung erldigt hat.

Die entscheidende Frage ist also: Wieviel lädt die Heizung, wenn ich sie in der Folgenacht mit „2“ laden lasse:
Strom äquivalent zur Einstellung „2“ oder
Strom äquivalent zur Einstellung „2“ abzgl. der vorhandenen Restwärme

Gruß,
Christian

Somit wird der Wiederstand kaum heiß . und der
Nachtstomspeicher läd solange auf bis der im Kern befindliche
Fühler schaltet .
Bei Restwärme im Speicher ist also der Thermostat vorgespannt
.
wird jetzt bei warmen Außentemperaturen geladen wird der
Heizwiederstand erhitzt und falls der Ladegrad im
Nachtspeicher erreicht ist bringt der 2 fühler den
Thermostaten der ja schon durch die Kerntemeratur vorgespannt
ist zum ausschalten .

Genau das wollte ich wissen, danke!

Gruß,
Christian