Was kostet Wärmeputz?

Kann mir einer sagen was das so ungefair Kostet pro qm.
Welche stärken gib es dafür oder sind empfehlenswert.
Wird es gefördert oder so was in der Art bin für jeden Tip dankbar .
Gib es eine andere alternative zu Wärmeputz?

Vielen dank schon mal

Hallo!
Lies Dich hier mal durch!
http://www.maxit.de/produkte/verputze

Da findest Du viele Info´s.
Ich selbst habe bei mir immer den Maxit IP 18E verarbeitet,
das ist ein Klak-Zementputz mit vielen kleinen Styroporkugeln.
Dieser Putz lässt sich überragend gut verarbeiten.
Zum Preis:
Da musst Du erstmal das benötigte Volumen ausrechnen, also Qm x Putzdicke,
dann mal im Baustoffhandel nachfragen.

Mal eine grobe Schätzung:
1 Quadratmeter Putz bei 2 cm. Dicke sind 20 Liter Putz. Aus einem Sack IP 18 E bekommt man glaub ich 38 Liter Putz, der kostet ca. 6 €.

Also liegt das in der Grössenordnung von 2 bis 4 Euro pro Quadratmeter, bei 2 cm Dicke.

Hoffe , etwas geholfen zu haben,
Grüße, Steffen!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Sorry ich meinte das man 5-10cm Styropor auf die Hauswand anbringt,und dann mit Wärme oder Reibeputz die Wände verputz.

kann mir da einer weiter helfen
Danke

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Martin,
Vollwärmeschutzsysteme gibt es standardmäßig bis 180 mm Stärke. Welche
Stärke für Dich zweckmäßig/sinnvoll ist, hängt von einer sog. Wärmedämmwertberechnung ab, die u. a. den vorhandenen Untergrund (Wandstärke, Art der Ziegel, z. B. Kalksandsteine, Hohlblocksteine, Gasbetonsteine, vorhandene Stärke des Altputzes usw.) berücksichtigt. Sinn eines Wärmedämmverbundsystems ist es, den Taupunkt aus dem Mauerwerk heraus in die Wärmedämmschicht zu ziehen. Pauschale Preise kann man m. E. so ohne weiteres nicht ermitteln, da diese u. a. von der erforderlichen Dämmschichtstärke, der Art des Dämmmaterials (Polystyrol, Mineralwolledämmplatten), von der Wärmeleitgruppe des Dämmmaterials, von der Art des Oberputzes, der erforderlichen Vorarbeiten (kann der vorhandene Untergrund sofort mit Platten beklebt werden oder muß evtl. nicht tragfähiger Altputz entfernt werden). U. U. kann es erforderlich sein, dass die Platten zusätzlich verdübelt werden müssen. Auch das kann, immer abhängig vom Untergrund, pro Dübel kann schön ins Geld gehen. Bei den o. g. Wärmeleitgruppen ist im privaten Bereich WLG 040 üblich. Die WLG 035 bringt stärkere Dämmwerte, d. h. Du kannst unter Umständen statt einer 120 mm starken Dämmplatte evtl. mit einer 80er Platte hinkommen (siehe Anfang - abhängig von der Wärmedämmwertberechnung), WLG 035 ist jedoch teurer als WLG 040. Wärmedämmwertberechnungen führen z. B. die Hersteller von VWS-Systemen durch. Über den örtlichen Baustoffhandel kannst Du den Vertreter des jeweiligen Herstellerwerkes erfragen und um eine solche Berechnung bitten. Er wird aus diesem Grunde, wenn er fachgerecht arbeitet, einen Ortstermin vereinbaren. Wichtig ist dabei, auch auf die sog. Kleinigkeiten zu achten (Ausführung der Fensterfaschen), da gerade die Kleinigkeiten sich am Ende summieren können. Wenn erforderliche Plattenstärke, Untergrundvorarbeiten usw. klar sind, kann dieser Fachberater auch ein sogenanntes Leistungsverzeichnis fertigen, aus dem alle erforderlichen Teilschritte hervorgehen. Mit diesem Leistungsverzeichnis kannst Du Dir dann vergleichbare Angebote einholen und hast einen realen Preisrahmen. Ob die wärmedämmenden Maßnahmen staatlich gefördert werden, hängt u. a. von der verschärften Wärmeschutzverordnung ab. Mit der Wärmedämmwertberechnung fragst Du dann einfach bei Deinen zuständigen Bauamt an, das Dir entweden selbst weiterhilft oder Dir die entsprechend verantwortlichen Stellen benennt. Letzte Anmerkung: Vielfach ist die Förderung vom Zulassungsbescheid eines Vollwärmeschutzsystems abhängig, die immer für die Gesamtbestandteile eines Herstellers ausgestellt wird. Falls Du weitere Fragen hast,
e-mail genügt. Viel Glück. MfG M.P.

Hallo,
was soll Wärmeputz sein? Doch nicht ein Putz, der durch
Zusatz von etwas Isolierstoffen eine richtige Dämmung
ersetzen soll. Ich denke, dies solltes Du genau überlegen
und Dich wirklich kundig machen. Den Werbeversprechen
diverser Hersteller ist niemals ohne Nachdenken zu trauen.

Du kannst es leicht prüfen, indem Du die rel. Wärmedurch
gangskoeffizienten vom Putz und von richtigerm Dämmaterial
und deren Anwendungsdicken vergleichst.

Kann mir einer sagen was das so ungefair Kostet pro qm.
Welche stärken gib es dafür oder sind empfehlenswert.
Wird es gefördert oder so was in der Art bin für jeden Tip
dankbar .
Gib es eine andere alternative zu Wärmeputz?

Wahrscheinlich schon: Richtige Wärmedämmung und darauf
ein ganz nomaler Putz.

Gruß Uwi

Hallo Martin!

Falls Du mit „Wärmedämmputz“ eine Schicht meinst, deren Nutzen auch schon Uwi anzweifelte, laß die Finger davon. Ist eine nutzlose Geldausgabe. Mit üblichen Putzstärken erreichst Du hinsichtlich thermischer Isolation keinen spürbaren Effekt. Wenn es aber eine wirksame thermische Isolierung sein soll, beschrieben schon die Vorredner, wie so etwas aussieht. Das geht aber nur mit bauphysikalisch sachkundiger Bauüberwachung oder voll in die Hose! So müssen z. B. die Fenster in die Ebene der thermischen Isolierung gerückt werden.

Du solltest einen Statiker beauftragen, sich das Gebäude anzusehen und die erforderlichen Maßnahmen im Detail zu planen.

Ich lege Dir den Statiker so warm ans Herz, weil ich überall Gebäude sehe, bei denen mit hohem Aufwand Fassadensanierungen durchgeführt wurden, aber es ist oft auf Anhieb erkennbar, daß die Eigentümer und Bewohner mit der Maßnahme nicht froh werden können. Das Spektrum reicht von hauchdünnen und deshalb zwangsläufig wirkungslosen Verkleidungen bis zu fast 20 cm dicken Iso-Schichten und die Fenster wurden belassen, wo sie schon immer saßen. Von aufsteigender Feuchtigkeit betroffene Gebäude müssen zwingend erst trocken gelegt werden, andernfalls durchfeuchtet die Iso-Schicht und das Haus wird zur nassen Schimmelhöhle.

Gruß
Wolfgang

Kann mir einer sagen was das so ungefair Kostet pro qm.

Wenn du es machen lässt, so zw 65 und 80 Euro pro m²

Welche stärken gib es dafür oder sind empfehlenswert.

Sinnvoll sind Stärken ab 80mm

Wird es gefördert oder so was in der Art bin für jeden Tip
dankbar .

Normalerweise ja, http://www.kfw.de oder http://www.bafa.de
Oder je nachdem aus welcher Region du kommst beim Landesgewerbeamt
nachfragen

Gib es eine andere alternative zu Wärmeputz?

Ja in den Süden ziehen :smile:))))))

Schau mal da rein

http://www.marmorit.de

Vielen dank schon mal

Hallo!
Lies Dich hier mal durch!
http://www.maxit.de/produkte/verputze

Da findest Du viele Info´s.
Ich selbst habe bei mir immer den Maxit IP 18E verarbeitet,
das ist ein Klak-Zementputz mit vielen kleinen Styroporkugeln.
Dieser Putz lässt sich überragend gut verarbeiten.
Zum Preis:
Da musst Du erstmal das benötigte Volumen ausrechnen, also Qm
x Putzdicke,
dann mal im Baustoffhandel nachfragen.

Mal eine grobe Schätzung:
1 Quadratmeter Putz bei 2 cm. Dicke sind 20 Liter Putz. Aus
einem Sack IP 18 E bekommt man glaub ich 38 Liter Putz, der
kostet ca. 6 €.

Also liegt das in der Grössenordnung von 2 bis 4 Euro pro
Quadratmeter, bei 2 cm Dicke.

Hoffe , etwas geholfen zu haben,
Grüße, Steffen!

Sorry ich meinte das man 5-10cm Styropor auf die Hauswand
anbringt,und dann mit Wärme oder Reibeputz die Wände verputz.

kann mir da einer weiter helfen
Danke