Hallo Ihr, ich würde mir am liebsten mal einen Brotbackautomaten zulegen, da ich 1-2 mal im Monat Brot backe (500g). Mich würde mal interessieren, nutzt man das Ding, wenn man es hat, oder hakt es wie bei den meißten Küchenmaschinen bei der Reinigung (->Abwasch gestaltet sich schwierig, Gerät liegt im Schrank und wird nicht benutzt).
also…
wir haben auch einen automaten (gab´s anno domino mal bei aldi).
zuerst brauchst du mal ein paar rezepte zum rumprobieren, dann den automaten…
danach wirst du die versschiedenen brotsorten durchprobieren, die alle mehr oder weniger lecker sind (es gibt viele leckere rezepte, mein favorit ist maisbrot, noch warm).
am anfang macht das noch spaß, später wird sich folgendes rausstellen:
die maschine lässt sich leicht reinigen, nervt irgendwann dann doch…
der/die rührschaufel/-n müssen aus dem fertigen brot gefummelt werden, was unschöne löcher hinterlässt…
mit einer brotschneidemaschine lässt sich frisches, selbstgebackenes brot sowieso nicht schneiden (also mit messer oder etwas alt werden lassen)…
ergo:
so wie wir, machen wir den teig in einer rührschüssel und backen das ganze mit einer silikonform im backofen (erforder allerdings etwas übung).
also am besten probierst erst mal unsere 2. variante mit dem ofen…
Kautftipps kann ich nicht geben: ich habe meinen Backautomat nach dem Design ausgewählt und bin zufrieden. Ob es besser und schlechter funktionierende gibt, weiß ich nicht. Aber die Zeitschrift „Test“ will im nächsten Heft einen Vergleichstest bringen.
Was das Reinigen angeht: Wenn das Brot fertig ist, klopfe ich es heraus und stelle es zum Auskühlen auf ein Gitter. Den Teflonbehälter stelle ich ebenfalls zum Auskühlen zunächst zur Seite, nach einer halben Stunde fülle ich ihn mit Wasser. Irgendwann, wenn ich Lust habe, schütte ich das Wasser weg und wische ihn mit einem Lappen aus. Dauer ca. 30 Sekunden. Dann reinige ich den Knethaken: Wenn viel Teig dran festgebacken ist, kann das bis zu einer Minute dauern. Danach stelle ich den Behälter wieder in das Gerät zurück, stecke den Knethaken auf und schieße den Deckel. Fertig.
Also wir haben vor einem halben Jahr so eine Maschine gekauft. WIr benutzen nur Backmischungen aus dem Supermarkt kosten 69 cent und man erspart sich sehr viel arbeit aber man muss erst das richtige mischungsverhältniss zu den Geräteeinstellungen finden. Was ich auf jeden Fall sagen kann ist das das Brot richtig gut schmeckt. Was ich zu den Vorredner sagen muss ist, das ich die Haken nach einer bestimmten Zeit aus dem Teig raushole. Und jetzt kommt das was mich am meisten stört, die Löcher die durch die Hakenaufnahmestifte entstehen da hat sich noch kein hersteller gedanken gemacht.
Schneiden tue ich das brot mit einem Brotmesser und das Klappt sehr gut.
Bei uns gehört der Brotbackautomat zu den Geräten, die wir in der Küche nicht mehr missen möchten. Wir backen damit 2 bis 3 mal die Woche. Ich weiß nicht, ob das alle Geräte haben, aber unserer hat einen Timer. Den stellen wir abends so ein, dass morgens wenn wir aufstehen das frische Brot fertig ist. Das ist zwar nicht gesund, aber lecker
Die Zubereitung ist sehr einfach. Wenn man eine Backmischung verwendet, in der schon Hefe drin ist, macht man einfach Wasser in den Behälter, Backmischung drüber kippen, anschalten - nach 3 1/2 Stunden rausholen. Fertig. Die Reinigung ist ebenso einfach.
Vielen Dank für die vielen Hinweise!
Mir hatte die Reinigung am meisten Sorge bereitet, die Sache mit dem Knethaken ist natürlich war, wer möchte schon ein Loch im Brot (ist wahrscheinlich die einfachste Möglichkeit, Zubereitung und Backen kompakt zu haben!).
Dadurch das die Reinigung scheinbar nichts mit dem einweichen z.B. e. Kuchenbackform gemein hat, werde ich mir voraussichtlich (ggf. mit Hilfe von „Test“ -> Guter Tipp) einen Automaten zulegen.
Hallo Ihr, ich würde mir am liebsten mal einen
Brotbackautomaten zulegen,
Hallo!
Ich habe einen Automaten von Aldi, der gut funktioniert, mit Timer und allem, was man so braucht. Mich stören aber die Löcher durch die Knethaken, habe auch keine Zeit, die immer, bevor’s eigentliche Backen losgeht, aus dem Klebeteig zu fummeln. Auch vermisse ich eine schöne krosse Kruste. Deshalb nehme ich das Gerät nur noch zum Kneten und Vorgehen (nehme Fertigbackmischungen, auch von Aldi - sehr gut) fülle dann um in eine Backform und backe in ca. 1/2 Stunde im Ofen fertig: Brot geht herrlich auf und ist schön knusprig.
Noch störend ist, dass das Teil in der Küche rumsteht. Je nachdem, wieviel Platz man zur Verfügung hat, raubt es einem ganz schön viel Arbeitsfläche. Irgendwann hat man’s dann wahrscheinlich satt, versteigert bei ebay und kauft Brot wieder beim Bäcker
Hallo Ihr, ich würde mir am liebsten mal einen
Brotbackautomaten zulegen, da ich 1-2 mal im Monat Brot backe
(500g). Mich würde mal interessieren, nutzt man das Ding, wenn
man es hat, oder hakt es wie bei den meißten Küchenmaschinen
bei der Reinigung (->Abwasch gestaltet sich schwierig,
Gerät liegt im Schrank und wird nicht benutzt).
Was könnte man bei einem Kauf beachten?
Hi Pole
Meiner ist von Aldi. Seit ca 3 Jahren in Dauergebrauch. Backform und Knethaken schon mal erneuert (Verschleiß).
Man sollte auf Rechts- Linkslauf achten, verteilt den Teig besser.
Das Gerät ist ein Backmeister von Unold. www.unold.de
Wegen dem Preis hilft Google.
Grüße Vanic
zusätzlich zu den Tipps, denen ich mich anschließe, habe ich ein Problem mit den fertigen Brotmischungen. Die verursachen nämlich ungeheuer „dicke“ Blähungen (durch die Hefe?). Seitdem wir unseren Brotteig selber ansetzen, ist sozusagen Ruhe. Allerdings muß man schon mal 2 bis 3 Brote zum Lernen am Anfang opfern, weil ungenießbar.
Störend finde ich den großen Platzbedarf (aber ist nun mal so).
Übrigens, wenn das Brot fertig gebacken ist, sofort herausnehmen. Läßt man es länger stehen, dann ists unten richtig naß und muß erst trocknen. Außerdem geht der Knethaken bei heißem Brot noch sehr gut raus.
wir haben seit 3 Jahren einen Brotbackautomaten von Aldi. Ich bin sehr angetan von dem Gerät und benutze es mehrmals pro Woche.
Die erste Backform habe ich immer fleißig nach jeder Benutzung gereinigt. Nach 1 Jahr war die Silikonbeschichtung stellenweise abgenutzt und ich brauchte eine neue Schüssel. Außerdem tat das Einweichen in Wasser den Achsen für die Rührstäbe gar nicht gut. Etwas Wasser hat sich wohl immer wieder durch die Gummidichtung durch gemogelt. Eines Tage drehte sich 1 Achse nicht mehr. Wg. Garantie bekam ich kostenlos Ersatz.
Jetzt reinige ich die Backform so gut wie gar nicht mehr. Es klebt fast nichts an. Evtl. anhängende Teigränder lösen sich mit dem nächsten Backen. Nur festsitzende Teigrührer weiche ich notgedrungen kurz (!) ein. Seither läuft das Maschinchen einwandfrei.
Meine Brote aus Brotbackmischungen gelingen am besten mit 300 ml Wasser auf 750 g Mehl.
Backst du gerne Roggenbrote oder schwere Vollkornteige ? Vergiss es ! Das schafft die Brotbackmaschine nicht durchzukneten. Solche schweren Brote knete ich von Hand, und lasse danach das komplette Programm ohne die Rührer ablaufen.
Gruß
lexi
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WIr benutzen nur Backmischungen aus dem Supermarkt kosten 69
cent und man erspart sich sehr viel arbeit aber man muss erst
das richtige mischungsverhältniss zu den Geräteeinstellungen
finden.
wir backen unser brot aus dem grund selber, weil wir nicht auf die fertigen backmischungen stehen.
versuch mal rauszukriegen, was in diesen backmischungen enthalten ist… (nicht nur die deklarationspflichtigen inhaltsstoffe auf der verpackung…)