Re: Erfahrung Pelletskessel
hallo franz,
ich habe vor ca. 4 jahren neu gebaut, und mich dabei mit den pelletkesseln auseinandergesetzt.
grundsätzlich gibt es ja 2 systeme:
1 ein pelletkessel, der im wohnzimmer steht, benutzt ca. 80 prozent zum heizen des warmwassers und 20 prozent wird direkt in die raumluft geheizt.
- kann vom wohnzimmer aus geregelt werden (ohne teure steuerungen)
- gebläse und einbringschnecke können geräusche verursachen.
- pellet (können/müssen) mit hand nachgefüllt werden.
2 der pelletkessel im keller, wie man es sonst auch kennt.
- keine geräuschbelästigung im wohnbereich
- pellet können mit gebläse in lagerraum geblasen erden
- automatische beschickung bis lagerraum leer.
- beschickungsanlagen (gebläse/schnecke) müssen ordentlichst verbaut werden, sonst dröhnt bei betrieb das ganze haus.
2a der kombikessel, der auch das verheizen von stückgut (holzscheite) erlaubt, aber (damals) der wirkungsgrac nicht so hoch war.
ansetzen würde ich bei österreichischen firmen, die produzieren und vertreiben die gerät ja schon seit 20 jahren, haben also erfahrungswerte.
ich hatte für den zentralbetrieb damals einen heizkessel eines amberger (i.d. oberpfalz) ingenieurs als favoriten (grimm). der ist nicht verwandt oder verschwägert mit mir...
ansonsten wünsche ich ein glückliches händchen
markus