Hallo,
ich will von Propangasanlage (20Jahre alt) auf Erdgas umstellen.
Die alte Heizung soll also raus.
Es handelt sich um ein Bruchsteinhaus welches Thermopenverglasung hat und das Dach ist auch abgedichtet.
Die Heizung soll in einen Hauswirtschaftsraum welcher sich in einem Anbau befindet. An der Wand wo die Heizung hin soll liegt auf der anderen Seite mein Wohnzimmer. Diese Wand ist eine ca 65cm dicke Bruchsteinwand. Es hängen überall normale Heizkörper mit Thermostatventilen. Fußbodenheizung oder neue Heizkörper sind nicht geplant.
Nun hatte ich zwei Heizungsinstalateure da.
Der erste empfahl mir einen Gas-Niedertemperatur-Heizkessel mit 160l Warmwasserspeicher. Stehendes Model mit 15KW. Seiner Meinung nach würde eine Brennwertheizkessel für dieses Haus und den Heizkörpern nichts bringen. Die Anlage würde da nie im optimalen Bereich laufen und daher würden sich die Mehrkosten nicht rechnen. Auch wären die Wartungskosten bei so einer Anlage wesentlich höher.
Der zweite nun empfahl mir aber genau so einen Brennwertkessel Hängende Ausführung mit Gas-Durchlauferhitzer. Er meinte das wäre super und hätte nur Vorteile. Von einem stehenden Gerät mit Warmwasserspeicher hält er nichts. Ausserdem müsste es schon so ein Gerät sein, da diese Geräte keinen großen AUfwand für Frischluft hätten wobei eine andere Anlage warscheinlich noch eine zusätzliche Belüftung bräuchte.
Also was meint ihr zu der Sache?
Wie sieht es zb mit der Geäuschentwicklung aus? Meint ihr ich hör das Ding im Wohnzimmer und vor allem zu welcher Art Anlage würdet ihr mir Raten?
Lassen wir mal die Wasseraufbereitung ein wenig aussen vor bei der Beurteilung. Diese Sache hat ja auch etwas mit den Bedürfnissen zu tun aber was für ein Brenner?
auch wenn du meinst die Warmwasserbereitung aussen vor zu lassen:
Der zweite nun empfahl mir aber genau so einen Brennwertkessel
Hängende Ausführung mit Gas-Durchlauferhitzer.
Davon rate ich als Laie in bezug auf Warmwasser ab!
Wir haben so was auch. Und obwohl das Bad gleich neben dem Anbau mit dem Hauswirtschaftsraum ist in dem die Heizung ist (welch Zufall), dauert es mir immer zu lange bis der Durchlauferhitzer im Nebenraum anspringt und dann das heiße Wasser in der gewünschten Temperatur aus der Dusche kommt.
Sobald unsere Heizung fällig wird steht da ein Warmwasserspecher!
Eine andere Alternative wäre eine Ringleitung. Nur frage ich mich ob die in einem Einfamilienhaus wirklich sinnvoll ist…
Eine andere Alternative wäre eine Ringleitung. Nur frage ich
mich ob die in einem Einfamilienhaus wirklich sinnvoll ist…
auch das hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab…
Ich hab auch so eine Heizung mit integriertem Durchlauferhitzer, die hängt im Keller und mein Bad ist im ersten Stock.
Es dauert jeden morgen eine Minute bis man so langsam mit dem Duschen anfangen kann. Abends Warmwasser zum Zähneputzen kann man komplett vergessen. (ich laß ja nicht ewig Wasser laufen)
@Bert, es gibt jede Menge verschiedene Heizungen und Kombinationen mit und ohne Warmwasserspeicher.
Warmwassrspeicher mit eigenem Brenner, welche die an eine normale Heizung angeschlossen werden (wenn die Heizung eine dementsprechende Regelung hat) Brennwertkessel (wobei ich momentan nicht genau weiß was das ist) Blockheizkraftwerke (angeblich mittlerweile auch für EFH’s)
Warmwasserbereitung unter zuhilfenahme von Solarenergie (was teilweise auch staatlich gefördert wird) etc…
Frag mal bei deinem Gaslieferanten nach, die haben auch häufig eine Beratungsstelle.
Sobald unsere Heizung fällig :wird steht da ein
Warmwasserspecher!
Mit einem Speicher trägst Du 365 Tage im Jahr rund um die Uhr dessen Verluste. Die Verluste steigen mit der Wassertemperatur, bzw. mit der Differenz zur Umgebungstemperatur. Dabei ergibt sich folgender Konflikt: Nimmt man einen kleinen Speicher mit hoher Wassertemperatur (>65°C), hat man hohe Verluste. Nimmt man einen großen Speicher und dafür niedrigere Temperatur, besteht die Gefahr der Verkeimung des Wassers. Ich würde keinen WW-Speicher nehmen.
Die Sache mit dem Gas-Durchlauferhitzer ist optimal, wenn Brenner und Zapfstelle möglichst dicht beieinander liegen. Ist das nicht zu machen, verwende einen guten elektrischen Durchlauferhitzer im Bad. Die kWh aus Strom kostet zwar das Dreifache der kWh aus Gas, dafür hast Du aber sehr schnell das warme Wasser, ohne lange Rohrleitungen erwärmen zu müssen.
Eine andere Alternative wäre :eine Ringleitung.
Das ist komfortabel, aber Du vergrößerst die dauernden Wärmeverluste und damit die Betriebskosten.
Also mir wurde gesagt dass dieses Gerät mit Durchlauferhitzer einen 20Litter Vorrat hat, welcher dann als Sofortmaßnahme zur Warmwasserentnahme sein soll.
In meinem Fall währe das Bad im Zimmer über dem Hauswirtschaftsraum. Die Küche allerdings ist so ca 12m entfernt.
Von elek. Durchlauferhitzern halte ich nichts. Da sind mir die Stromkosten einfach zu hoch.
Vielleicht könnte ich ein Untertischgerät in der Küche brauchen und hätte dann die Heizung nur fürs Bad und GästeWC nötig.
Das wäre vielleicht noch zu überlegen.
Mit einem Speicher trägst Du 365 Tage im Jahr rund um die Uhr
dessen Verluste. Die Verluste steigen mit der
Wassertemperatur, bzw. mit der Differenz zur
Umgebungstemperatur. Dabei ergibt sich folgender Konflikt:
Nimmt man einen kleinen Speicher mit hoher Wassertemperatur
(>65°C), hat man hohe Verluste. Nimmt man einen großen
Speicher und dafür niedrigere Temperatur, besteht die Gefahr
der Verkeimung des Wassers. Ich würde keinen WW-Speicher
nehmen.
Also der Heizungsmensch und der Schornsteinfeger waren sich einer Meinung das der tägliche Wärmeverlust so bei ca 2°C im Schnitt wäre.
Da man eh jeden Tag Warmwasser abziehen würde heizt die Heizung das Ding nach entnahme auf und bleibt dann bis zur nächsten entnahme auch aus. Also wäre der Wärmeverlust eigentlich uninteressant und zu einer Verkeimung würde es nur kommen wenn man Tagelang kein Wasser entnehmen würde. Ausserdem würden die Themperaturfühler bei kritischen Werten einfach die Heizung wieder zum Wärmen bringen.
Bei wieviel Grad kommt es denn eigentlich zur Keimbildung?
@Bert, es gibt jede Menge verschiedene Heizungen und
Kombinationen mit und ohne Warmwasserspeicher.
Warmwassrspeicher mit eigenem Brenner, welche die an eine
normale Heizung angeschlossen werden (wenn die Heizung eine
dementsprechende Regelung hat) Brennwertkessel (wobei ich
momentan nicht genau weiß was das ist) Blockheizkraftwerke
(angeblich mittlerweile auch für EFH’s)
Warmwasserbereitung unter zuhilfenahme von Solarenergie (was
teilweise auch staatlich gefördert wird) etc…
Genau das steckt ja eigentlich hinter meiner Frage. Was gibt es alles und was kann man zu den 2 Unterschiedlichen Äusserungen der „Fachleute“ sagen.
Solaranlagen, Palletheizungen, Erdwärme können wir da auch mal wieder raus lassen.
Habe zu der einen Heizung übrigens jetzt auch eine Gerätebezeichnung bekommen.
GAs-Niedert-Kessel „Logano G134 multigas“ von Buderus mit „Logalus LT oder ST“ soll wohl für mich die Passende sein.
Der andere Heizungsmensch hat sich ncoh nciht zum Typ oder Firma geäussert, kommt aber noch.
sehe es so, daß Wasserspeicher nichts mit Entfernungen zu den Zapfstellen zu tun hat, sondern einzig und allein mit der zu erbringenden Wärmemenge pro Zeit. Dimensioniert man die Heizung möglichst gering um Energie und Kosten zu sparen z.B. 15 KW anstatt 20 KW und hat man gleichzeitig mehrere Zapfstellen mit Warmwasser zu versorgen (Heitkreislauf spielt keine Rolle, weil in dem Moment das Wasser vorrangig bedient wird) kann es Sinnvoll sein einen entsprechend dimensionierten Speicher einzusetzen. (an 2 Zapfstellen gleichzeitige Warmwasser Entnahme stellen in der Regel in einem EFH kein Problem dar) Ohne Speicher fungiert die Heizung als reiner Durchlauferhitzer, springt immer an, wenn Warmwasser entnommen wird.
Der Verschleiß an der Heizungssteuerung und Zündung/ Brenner dürften dabei höher sein als beim Einsatz eines Speichers, der durchaus energetisch negativer dastehen dürfte. Was im Endeffekt teurer ist, kann ich nicht sagen.
Effektiv sollte man einen Speicher mit möglichst geringer Temperatur fahren. ( um 50 °C) Fachleute empfehlen, unabhängig von der Wasserentnahme, in regelmäßigen Abständen (1x pro Woche)die Temperatur auf 65 °C zu erhöhen, um Mikroben/ Bakterien abzutöten.
Bakterienbefall kann auch auftreten, wenn täglich Wasser aus dem System entnommer wird. Wenn dabei die Wahrscheinlichkeit auch geringer ist.
Das Problem „Sofortwarmwasser“ an allen Zapfstellen, ist eine Rechenaufgabe, die jeder selbst entsprechend den Bedürfnissen anstellen muß und hat weniger mit der Heizung selbst zu tun. Gegenüberstellen muß man alle Kosten, wie : Anschaffungskosten el. Durchlauferhitzer, deren Energiekosten; Installationskosten einer Zirkulationsleitung, deren Wärmeverluste im Betrieb, die Kosten für die Umwälzpumpe ( kann man aber auch geschickt durch Timer regulieren) ; diese Varianten aufrechnen gegen die täglichen Wasserkosten von „ablaufenden Kaltwasser“. Dürfte je nach Wasserleitungsquerschnitt noch deutlich unter 1 qbm pro Jahr sein.
In meines Fall würde ich bei den derzeitigen Wasserpreisen ganz deutlich tot sein ehe ich einen Gewinn mit einer Zirkulationsleitung erzielen könnte. Überlegenswert wäre eine nützliche Verwendung des ablaufenden Kaltwassers.
Die Entscheidungsfreiheit über Zirkulation ja/ nein- hat man jedoch nur im reinen privaten Bereich. Als Vermieter ist man an Forderungen gebunden, die dann dem Vermieter aber überhaupt nicht weh tun, da er die Kosten sowieso über die Betriebskosten auf die Mieter umlegt.
Die Sache mit dem Gas-Durchlauferhitzer ist optimal, wenn
Brenner und Zapfstelle möglichst dicht beieinander liegen.
Naja. Bei uns dauert es jedenfalls recht lange bis heißes Wasser da ist (erst Dusche an, dann ausziehen, Handtuch, Shampoo & Co. herrichten etc. pp und Dusche ist noch immer nicht warm). Und die Leitungslänge von Heizung zur Dusche dürfte geschätzte 8 bis 10 Meter sein.
Und die Leitungslänge von :Heizung zur Dusche
dürfte geschätzte 8 bis 10 :Meter sein.
8 bis 10 m Rohr sind eine wunderbare Kühlstrecke für WW. Das dauert, bis so viel Rohr aufgeheizt ist. Bis dahin duscht Du kalt oder lauwarm oder Du wartest geduldig. Außerdem zahlst Du geduldig, denn das Spielchen kostet Geld für Wasser/Abwasser und Energie.
Hallo,
was hat die Entfernung eigentlich damit zu tun?
In einer Leitung Länge X ist eine Menge kaltes Wasser drin.
Bis das Wasser da raus ist und durch warmes ersetzt wurde, welches ja von hinten schiebt, kann da nichts warmes raus kommen.
Bei nem Durchlauferh. kommt noch das Problem dazu das das Wasser ja auch noch nicht warm ist und erst nach ner zeit warm wird.
Das ist bei nem Speicher halt anders. Da kommt direkt von hinten warmes Wasser und drückt das Kalte vorne raus.
Aber wer mir hier erzählen will das auf zB 10m Strecke einer isolierten Wasserleitung auch noch spürbahrer Wärmeverlust da ist übertreibt die Sache wohl ein wenig, oder???
8 bis 10 m Rohr sind eine wunderbare Kühlstrecke für WW. Das
dauert, bis so viel Rohr aufgeheizt ist.
Ich muss die Rohre ja nicht erhitzen. Das ist ja auch nicht mein Ziel. Ich will keine warmen Rohre ich will warmes Wasser.
Wenn mein Wasser im Beuler 65° hat und ich das durch ne 10m lange Leitung mit , sagen wir mal 10°, schicke auf wieviel Grad kühlt sich denn dein Wasser ab? 2° oder 20°.
Das kann nicht viel sein.
Wenn ich dann noch bedenke wie schnell sich so ne Leitung erwärmt ist das für mich absolut vernachlässigbar.
Bei einem seperaten Speicher ist einfach ein höherer Komfort gegeben. Die Bereitschaftsverluste sind verschwindend gering bei heutiger Dämmung der Warmwasserspeicher.
Ist auch alles eine Frage der Dimensionierung.
Wichtig ist, das die Heizungsfirmen eine Heizlastberechnung (früher Wärmebedarf) durchführen um die Heizleistung für das Gebäude genausten zu bestimmen, sonst ist die Anlage wohlmöglich über- bzw.unterdimensioniert. und das kostet unnötig den Betreiber an Kosten.
Wenn die Möglichkeit besteht eine Zirkulationsleitung anzubinden, wäre das Problem der langen Wartezeit auf warmes Wasser auch gelöst.
Es gibt auch Speichervarianten (Schichtenspeicher)die eine gewisse Menge an Warmwasser bevorraten und anschließend im Durchlaufverfahren immer noch genügend Warmwasser liefern wenn der Speicherinhalt aufgebraucht wurde.
65°C Warmwassertemperatur sind schon ziemlich stramm, 55-60°C sind in einem Einfamilienhaus mehr als ausreichend; kaum Gefahr von Legionellenbildung!
Die Aussage das das Brennwertgerät nicht so gut paasen würde kann man nur sagen wenn man die Anlage kennt. Wenn hohe Vorlauftemperaturen gefahren werden müssen, z.B. Guß- und Stahradiatoren dann läuft das Gerät nicht ständig im Brennwertbereich; aber gespart wird trotzdem und man tut was für die Umwelt.
So, viel Text SORRY sllte nicht so lang werden. Könnte noch mehr ausholen…
Hoffe weitergeholfen zu haben?
Wenn noch Fragen bestehen, eifach eine E-Mail an mich, helfe gerne weiter
Wichtig ist, das die Heizungsfirmen eine Heizlastberechnung
(früher Wärmebedarf) durchführen um die Heizleistung für das
Gebäude genausten zu bestimmen, sonst ist die Anlage
wohlmöglich über- bzw.unterdimensioniert. und das kostet
unnötig den Betreiber an Kosten.
Dazu gabs die Aussage des einen Heizungsmenschen das man bei Brennwertgeräten die er anbitete die KW Zahl einstellen kann, also nachregeln kann. Stimmt das?
Wenn die Möglichkeit besteht eine Zirkulationsleitung
anzubinden, wäre das Problem der langen Wartezeit auf warmes
Wasser auch gelöst.
Es gibt auch Speichervarianten (Schichtenspeicher)die eine
gewisse Menge an Warmwasser bevorraten und anschließend im
Durchlaufverfahren immer noch genügend Warmwasser liefern wenn
der Speicherinhalt aufgebraucht wurde.
Also das mit der Pumpe haben wir vor ca 2 Jahren mal bei nem Kumpel ausgerechnet. Die Wassermenge die da flöten geht ist ein Witz und kostet zZ kein Geld. Lohnt sich also nur wenn man wirklich sofort warmes Wasser will.
Die Aussage das das Brennwertgerät nicht so gut paasen würde
kann man nur sagen wenn man die Anlage kennt. Wenn hohe
Vorlauftemperaturen gefahren werden müssen, z.B. Guß- und
Stahradiatoren dann läuft das Gerät nicht ständig im
Brennwertbereich; aber gespart wird trotzdem und man tut was
für die Umwelt.
Wie kriege ich raus was ich für Heizkörper habe? Da sind hauptsächlich 2 verschiedene Bauarten verbaut. Kann man die irgendwie optisch erkennen oder mal mit nem Magneten dran gehen oder wie?
Neuere sind aus ALu? Dann rechnet sich vielleicht ein Tausch der Heizkörper?
Es ist möglich die KW-Leistung eines Gerätes einzustellen.Wäre ja sonst ein riesen Aufwand der Hersteller für jede KW-Leistung ein seperates Gerät bauen zu müssen. Die Geräte haben einen bestimmten Leistungsbereich z.b. 11-21 KW. Dieser wird dann mit Hilfe des Gasdrucks eingestellt.
Der Heizungsbauer kommt aber trotzdem nicht um die Heizlastberechnung herum auch wenn er das Gerät einstellen kann, aber da diese Berechnung Zeit in Anspruch nimmt, wird er die genaue Heizlastberechnung erst nach Auftragserteilung durchführen. Ist ja nachvollziehbar, unsinnig sich die ARbeit zu machen und dann keinen Auftrag zu bekommen. Die Berechnung ist aber unumgänglich!! Auch wenn heute noch häufig der dicke Daumen zur Dimensionierung benutzt wird…
Wenn es um schnelles warmes Wasser geht, ist das wirklich nicht verkehrt mit der Zirkulationsleitung; war ja hier mal das Thema von mehreren Forumlern zu diesem Thread.
Wasser geht dabei keins flöten, da das Warmwasser nur vom Speicher bis in die Nähe der Entnahmestellen im Kreis gefördert wird. Kostspielig ist es auch nicht da die Pumpe über eine Zeitschaltuhr laufen kann und nur nach Bedarf anläuft.
Heizkörper:
Mit Rippen sind meist Sthalheizkörper und
die alte Generation aus Guß
Kompakt- und Plattenheizkörper sind geschlossen
Google einfach mal da findet sich einiges.
Alu-Heizkörper sind natürlich was Feines, nur die kosten einiges. Vorteil ist, sie werden schnell warm und kühlen bei Bedarf auch schnell ab.
Fazit: Würde wie gesagt ein wandhängendes Gerät empfehlen mit wandhängenden Speicher (Schichtspeicher) oder halt alternativ einen stehenden Speicher. Brennwert auch auf jeden Fall und wenn´s der Geldbeutel hergibt und es es handelt sich um Stahlradiatoren würde ich diese gegen Kompaktheizkörper tauschen.
Erwärmung im Durchlaufverfahren würde ich nicht in Betrahct ziehen, da die Durchflussmenge begrenzt ist und meist nur ein schwaches Rinnsal an den Armaturen raus kommt.
Hoffe weitergeholfen zu haben?
Wenn noch Fragen sind, kein Problem stehe gerne zu Verfügung!
Schönen Start ins Wochenende an all )
Gruß
Nelsont
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wir haben vor etwa zehn Jahren eine Gas-Brennwerttherme mit einem 250 l Warmwasserspeicher eingebaut. So was würde ich immer wieder machen lassen, zumal die Technik seitdem wohl nicht schlechter geworden sein dürfte.
Ob es ein Standmodell oder eine Wandmontage wird, sollte keinen Einfluß auf die Wirkung haben.
wir haben vor etwa zehn Jahren eine Gas-Brennwerttherme mit
einem 250 l Warmwasserspeicher eingebaut. So was würde ich
immer wieder machen lassen, zumal die Technik seitdem wohl
nicht schlechter geworden sein dürfte.
Ob es ein Standmodell oder eine Wandmontage wird, sollte
keinen Einfluß auf die Wirkung haben.
Habe mich jetzt so langsam auch auf eine Brennwertheizung festgelegt.
Meine Heizkörper sind in Ordnung dafür und ich denke das diese Heizung auf lange Sicht gesehen das beste ist was ich machen kann.