Hallo!
Habe fuer meine weniger empfindlichen aber doch nicht frostharten Pflanzen (Yucca, Gruenlilie etc.) einen Raum in einem unbeheizten Nebengabaeude hergerichtet.
Der Raum hat ein Fenster, gemauerte und verputze Wände und eine Balken/Bohlendecke. Die Zwischentuer ist zwar nur ein Verschlag, die Aussentür aber ne gt schliessende Metalltuer.
Habe jetzt Wände und Decke soweit es ging mit Styropor (30 mm) verkleidet (einfach davorgestellt und mit ne Latte drueber festgehalten).
Um ggf. auch im Winter die mind. 5-10°C zu halten steht ne alte Garagenheizung (elektr. Heizwendel) drin, aber in der Uebergangszeit reicht wohl das Licht mit Zeitschaltuhr schon…
Meine Frage (endlich, gell?
):
so ganz dicht ist das ganze ja nicht (soll auch kein Edelausbau werden). ich frage mich nur, ob bei ner kleinen Luecke irgendwo oder wegen dem einfach-Glas-Fenster die ganze Liebesmuehe umsonst ist?
oder andersrum:
- geht die Wärme bei z.B. 90% „teilisolierter“ Fläche dann auch nur zu 10% floeten ?
- bzw. ist der Wärmeverlust durch die Teilisolierung wenigstens zeitlich gebremst?
- oder geht alles zu dem „10%-Loch“ raus, egal wie gut daneben isoliert ist?
- muss ich also moeglichst die restl. 10% auch in den Griff kriegen, auch wenn der „Ausfstand“ dort viel höher wäre?
wer hat mit sowas (Kältebrücken im „Niedrigtemp.-Bereich“) Erfahrungen?
… un mag mir davon abgeben? 
Danke
cu
kai