welcher Schließzylinder läßt sich am schwersten (mit dem höchsten Zeitaufwand) knacken? Ich meine mit Spezialwerkzeugen wie Multipick, Haken usw. Dass der Zylinder gegen Abbrechen und Ziehen geschützt ist, versteht sich von selbst.
Es geht darum, dass ich unsere Haustür (Neubau Einfamilienhaus) sichern will. Möglichst mit zwei verschiedenen Zylindern.
an.
Aber a) ist das nicht billig und b) sinnlos wenn die Tür aus Sperrholz ist, die Kellerschächte nicht gesichert oder sich die Terassentür bei eingeschlagener Scheibe öffnen lässt.
welcher Schließzylinder läßt sich am schwersten (mit dem
höchsten Zeitaufwand) knacken? Ich meine mit Spezialwerkzeugen
wie Multipick, Haken usw. Dass der Zylinder gegen Abbrechen
und Ziehen geschützt ist, versteht sich von selbst.
Wir haben ein System von 3KS, das ist ein Schloss ohne Federstifte, also kann auch keine Feder brechen und man kann nix abtasten. Die Schlüssel haben so eine Art Schlangenlinien („Kurven“, 3KS heißt glaube ich „3-Kurven-Schlüssel“) als Codierung.
Lt. Auskunft meines Schlüsseldienstes haben die selbst Probleme, solche Schlösser zu öffnen, geht dann wohl nur mit roher Gewalt und viel Zeitaufwand (man sollte seinen Schlüssel also nicht verlieren).
Der dickste und einbruchsicherste Zylinder taugt nichts, wenn die Tür nicht entsprechend gebaut ist.
Eine Kette ist so stark/schwach, wie das schwächste Glied.
Die Tür muß dann auch einbruchhemmend sein. Das heißt, mit Blech gefüttert und mehrere Verriegelungen besitzen.
Verriegelungen rund um die Tür. Die heutigen Türen lassen sich fast mit der Faust einschlagen.
Wenn man einen Öffnungsdienst braucht und der fummelt lange an dem Schloß herum, beweist das nicht die Qualität des Zylinders. Entweder, er will die Tür nicht ganz zerstören und nimmt Rücksicht oder er braucht die Zeit für die Rechnung.
Ein Einbrecher ist nicht mit dem Öffnungsdienst zu vergleichen. Dem Einbrecher ist es egal, wie die Tür nach dem Einbruch aussieht. Der Öffnungsdienst will nicht nur die Tür öffnen, sondern wenig Schaden hinterlassen. Und das dauert dann eben länger.
Also, es nützt nichts, sich ein Schloß für 500 Euro zu kaufen, wenn man daneben sehr leicht ins Haus kommt.
Hallo,
hier mal die Polizei,dein Freund und Helfer.
Jede größere Inspektion hat einen Beratungsdienst für solche Fälle – und kost nix --.
Ein schoenes WE Uwe H.
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vollkommen richtig, aber der Rest ist sehr sicher, ich habe mir da schon viele Gedanken gemacht. Es geht wirklich nur um den/die Zylinder. Ich möchte eben nicht Tausende für Widerstandsklasse 3 ausgeben und dann kommt ein geschickter Mensch und öffnet den Zylinder in ein paar Minuten mit Spezialwerkzeug.
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bei der Polizei war ich schon. Die Beratung war auch sehr umfassend und gut, aber wenn man nach Schutz gegen Zylinder Picking fragt, sagen sie einem nur, dass der Gelegenheitstäter so etwas nicht beherrscht. Ist wahrscheinlich auch richtig, aber wenn ich für 100 oder 200 Euro mehr einen Schließzylinder bekomme, der auch den (Halb)Profi abschreckt, dann möchte ich den einbauen.
Tschüs
Harald
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Welches System von Keso empfiehlst Du?
Warum ist es Deiner Meinung nach der sicherste Zylinder?
beide Fragen kann ich nicht beantworten, sieh meinen Tipp bitte als Idee dich darüber selbst kundig zu machen.
IMHO sind die nicht pickbar weil sie mehrere (bis zu drei??), zueinander rechtwinklig angeordnete Schließreihen haben. Aber wie gesagt kann ich das nicht technisch beurteilen.
Ich weiß, dass die einen guten Ruf haben und gerne genommen werden wenn es „gut und teuer“ sein soll. Kann sein, dass andere billiger und/oder besser sind.