Hallo Forum ich habe eine Frage oder vielmehr brauche ich einen Tipp. Da jetzt die kalte Jahreszeit wieder angebrochen ist, fang ich wieder an über die Betriebskosten sprich Öl nachzudenken. Um den Verbrauch entsprechend zu reduzieren, habe ich mir vorgenommen mein Haus besser zu isolieren. Ich habe Kliniker. Hohlraum und dann die Mauer. Ich frage mich nun welche Technik am besten ist um den Holraum mit isolierenden Material zu füllen.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
Hallo Jens,
Wolfgang wird sich sicher auch noch melden, aber meinen Senf kriegst Du schon mal.
Das was Du vorhast, kann Dir keiner hier aus dem Forum beantworten, weil wir die Voraussetzungen bei Dir vor Ort nicht kennen.
Da sollte ein Mensch, der Ahnung von der Materia hat rauskommen, sich die Sache anschauen und dann Maßnamen ergreifen.
Alles andere ist Kaffeesatzleserei, die im schlimmsten Fall eine Verschlechterung Deiner Situation bewirkt.
Gandalf
Hi.
In der Regel Glasfasermatten, Steinwollmatten oder Styroporplatten.
Gruß Vanic.
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Hi.
In der Regel Glasfasermatten, Steinwollmatten oder
Styroporplatten.Gruß Vanic.
Ich muß noch nachtragen. Falls das Haus bereits Verklinkert ist, dient der Hohlraum evtl. der Hinterlüftung. Wenn du den voll ausstopfst kann es anfangen zu schimmeln.
Hi Vanic,
Ich muß noch nachtragen. Falls das Haus bereits Verklinkert
ist, dient der Hohlraum evtl. der Hinterlüftung. Wenn du den
voll ausstopfst kann es anfangen zu schimmeln.
genau aus diesem Grund schrieb ich ihm, daß wir hier kaum was sagen dürfen, sonst kann der Schuß schnell nach hinten los gehen.
Gandalf
Hallo Jens!
…Kliniker. Hohlraum und dann die Mauer.
Zweischaliges Mauerwerk läßt sich nachträglich thermisch isolieren. Dafür wird durch Bohrungen an den höchsten Stellen jeder Außenwand Isoliermaterial eingeblasen. Geeignet sind Zellstoffflocken oder aufgeschäumtes Polystyrol („Styropor“), das u. a. auch in winzigen Kugeln im Handel ist. Das lohnt sich allerdings nur, wenn es nicht zu viele Wärmebrücken zwischen der inneren (tragenden) Konstruktion und der äußeren Schale gibt. Weitere unabdingbare Voraussetzung ist, daß das Haus „trockene Füße“ hat. Feuchte Wände kann man nicht sinnvoll thermisch isolieren. Das gilt auch für den Keller, obwohl dessen Wände ohne Luftschicht, also massiv gemauert sind. Keller und Fundamente des zu isolierenden Gebäudes müssen also trocken sein.
Es gibt zu viele Besonderheiten und Fußangeln. Häuser mit zweischaligem Mauerwerk haben schon einige Jahre und u. U. diverse Bau- und Umbaumaßnahmen hinter sich. Deshalb solltest Du vor Isoliermaßnahmen am Gebäude einen Architekten hinzuziehen und untersuchen lassen, was sinnvoll und verträglich ist. Die Arbeiten sollten durch einen Fachbetrieb ausgeführt werden.
Gruß
Wolfgang
Die Frage ist: wo anfangen
und es gilt den schwächsten Punkt im Haus zu finden.
Ob das die Aussenmauer ist bezweifle ich.
Fenster?
Fugen?
Dach?
usw.
Meine Vorredner haben alle Recht, aber vor allen Maßnahmen gehört eine Analyse um die prioritäten setzen zu können.
Salute