Kollektor Wärmepumpe

Hallo,

baue gerade ein Einfamilienhaus mit 160 m2 Wohnfläche. Ich baue eine Wärmepumpe ein das über einen Wasserkollektor gespeist werden soll.
Nun meine Frage: Wie wird der Kollektor richtig verlegt??

Heizungsinstallateur hat gesagt die Rohre werden auf eine Fläche von 350 m2 und in einer Tiefe von 1,4 m verlegt und mittig in einer 20 cm starke Sandschicht eingebettet.
Dürfen die Rohre auch tiefer liegen? Oder ist das dürfen sie nicht tiefer liegen?

Wie muß das darüberliegende Erdreich beschaffen sein??
Mein Erdreich vom Bauaushub war sehr lehmig.

Gruß

Anton

Hallo,

baue gerade ein Einfamilienhaus mit 160 m2 Wohnfläche. Ich
baue eine Wärmepumpe ein das über einen Wasserkollektor
gespeist werden soll.
Nun meine Frage: Wie wird der Kollektor richtig verlegt??

http://www.enev-check.de/ewt.htm

Heizungsinstallateur hat gesagt die Rohre werden auf eine
Fläche von 350 m2 und in einer Tiefe von 1,4 m verlegt und
mittig in einer 20 cm starke Sandschicht eingebettet.
Dürfen die Rohre auch tiefer liegen? Oder ist das dürfen sie
nicht tiefer liegen?

http://www.enev-check.de/waermepumpe.htm
Erdwärme Direkterwärmung:
Der Flachkollektor des Erdwärmesystems stellt einen besonders wirkungsvollen Sonnenkollektor dar:
Er liefert auch nachts und im Winter Wärme!
Das Erdreich dient dabei als natürliche Speichermasse, welche bei kompetenter Planung weit über die Heizperiode ausreicht.
Bei der Direkterwärmung zirkuliert das Arbeitsmittel als Wärmeträgermedium im Erdkollektor in einer Verlegetiefe von 100 bis 120 cm.
Zwischenwärmetauscher und Soleumwälzpumpen entfallen.
Daher ist das System besonders wirtschaftlich und betriebssicher.
Der Erdkollektor besteht aus dickwandigen, nahtlosen Kupferrohren mit Kunststoffummantelung.

Wie muß das darüberliegende Erdreich beschaffen sein??
Mein Erdreich vom Bauaushub war sehr lehmig.

http://www.geothermie.net/geothermie/de/conditions/d…

Gruß

Anton

mfg
W.

Wärmepumpenschwachsinn
Hallo,

http://www.enev-check.de/waermepumpe.htm
Erdwärme Direkterwärmung:
Der Flachkollektor des Erdwärmesystems stellt einen besonders
wirkungsvollen Sonnenkollektor dar:

Das ist absoluter Nonsens !
Ich nehme mal den letzten Winter, als über 3 Monate fast
durchgängig Schnee lag. Da ist nix mehr mit Erwärmung des
Erdreichs durch die Sonnenstrahlung. Das ist und bleibt der
Erdboden gefroren.
Selbst wenn, da ein wenig Effekt ist, so kann man das sicher
nicht als „wirkungsvollen Sonnenkollektor“ bezeichnen!

Er liefert auch nachts und im Winter Wärme!

Das nenne ich mal Bauernschläue :wink:
Im Sommer am Tage muß in der Regel wohl nicht geheizt werden.

Das Erdreich dient dabei als natürliche Speichermasse, welche
bei kompetenter Planung weit über die Heizperiode ausreicht.

Potenzierter Nonsens!
Wie weit über die Heizperiode soll es denn reichen??? - bis Juli ???

Bei der Direkterwärmung zirkuliert das Arbeitsmittel als
Wärmeträgermedium im Erdkollektor in einer Verlegetiefe von
100 bis 120 cm.

Na prima. Da nenne ich kompetenten Schwachsinn.
In weiten teilen Deutschland muß eine Wasserleitung gut 1,2m
tief eingegraben werden, sonst friert sie ein.
Was passiert aber, wenn dem Erdreich noch zusätzlich ordentlich
Wärme durch den Kollektor entzogen wird ??? Richtig, es friert
noch schneller und tiefer zu?

Zwischenwärmetauscher und Soleumwälzpumpen entfallen.
Daher ist das System besonders wirtschaftlich und
betriebssicher.

Betriebssicher bei einem solch schwachsinnigen Konzept?
Das klappt wahrscheinlich in Spanien oder auf Sizilien,

Hier bei uns wird diese Wärmepumpe spätestens ab Januar so
einen miesen wirkungsgrad haben, daß man gleich mit
billigen Ölradiatoren heißen kann.

Also wenn schon Erdkollektoren, dann bitte tiefer in
wasserführende Schichten.

Gruß Uwi

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Hallo,

http://www.enev-check.de/waermepumpe.htm
Erdwärme Direkterwärmung:
Der Flachkollektor des Erdwärmesystems stellt einen besonders
wirkungsvollen Sonnenkollektor dar:

Das ist absoluter Nonsens !
Ich nehme mal den letzten Winter, als über 3 Monate fast
durchgängig Schnee lag. Da ist nix mehr mit Erwärmung des
Erdreichs durch die Sonnenstrahlung. Das ist und bleibt der
Erdboden gefroren.
Selbst wenn, da ein wenig Effekt ist, so kann man das sicher
nicht als „wirkungsvollen Sonnenkollektor“ bezeichnen!

Eh, Du kennst Dich aber aus! :wink:

Erdwärmetauscher (ETW) können vorteilhaft den Energieverbrauch von Gebäuden beeinflussen.
Im Winter wärmen sie die Luft zur Ventilation von Gebäuden bei minimalen Betriebskosten vor,
im Sommer helfen sie, Überhitzung von Gebäuden zu vermeiden.
Beides trägt dazu bei, das Gebäudeklima und den Wohnkomfort mit einfachen Mitteln und sehr geringen Kosten zu erhöhen.
Trotz des meist einfachen Aufbaus von ETW ist es schwierig,
deren Temperaturverhalten und Wärmeertrag in ausreichender Genauigkeit zu berechnen.
Schwierig heißt jedoch nicht unmöglich, denn wir (abE-GbR Energieberatung) berechnen und optimieren auf der Basis analytischer Berechnungen die Auslegung Ihres ETW. (weitere Hinweise zum EWT)http://www.enev-check.de/ewt.htm

Erdregister bestehen aus horizontalen, bis in eine maximale Tiefe von 3 m verlegten Rohrsystemen, die dem Erdreich Wärme entziehen. Die Funktionsweise ist dabei praktisch identisch mit derjenigen von Erdwärmesonden. Dieses System wird zunehmend weniger verwendet.
http://www.geothermal-energy.ch/dt/2_erdw_dir/2_erdw…
Da Erdregister in der Regel nur bis in eine Tiefe von 1,5 m bis 3 m verlegt werden,
ist bei dieser Art der Wärmenutzung vor allem das Klima ausschlaggebend.
Das Erdreich dient dann sozusagen als Speicher für die von der Sonne gelieferte Energie.
Die rein geothermische Energie spielt bei Erdregistern eine untergeordnete Rolle.
Den Erdregistern können, je nach topographischer Höhenlage,
20 W bis 30 W pro m2 Wärmeenergie entzogen werden.
http://www.geothermal-energy.ch/dt/2_erdw_dir/2_erdw…

Er liefert auch nachts und im Winter Wärme!

Das nenne ich mal Bauernschläue :wink:
Im Sommer am Tage muß in der Regel wohl nicht geheizt werden.

Das Erdreich dient dabei als natürliche Speichermasse, welche
bei kompetenter Planung weit über die Heizperiode ausreicht.

Potenzierter Nonsens!

http://www.ews-erdwaerme.de/index.php?a=20

Wie weit über die Heizperiode soll es denn reichen??? - bis
Juli ???

Bei der Direkterwärmung zirkuliert das Arbeitsmittel als
Wärmeträgermedium im Erdkollektor in einer Verlegetiefe von
100 bis 120 cm.

Na prima. Da nenne ich kompetenten Schwachsinn.
In weiten teilen Deutschland muß eine Wasserleitung gut 1,2m
tief eingegraben werden, sonst friert sie ein.

Das passiert aber nur bei kleinen Rohrquerschnitten und wenn das Wasser im Rohr nicht mehr fließt.

Was passiert aber, wenn dem Erdreich noch zusätzlich
ordentlich
Wärme durch den Kollektor entzogen wird ??? Richtig, es friert
noch schneller und tiefer zu?

Geothermie ist wohl doch nicht so einfach, oder? 8-))
Lies mal dort weiter:
http://www.erdwaerme.baden-wuerttemberg.de/servlet/i…
http://www.gd.nrw.de/l_wgt.htm#ogeoth
http://www.ews-erdwaerme.de/uploads/potentialoberfl.pdf
http://www.ews-erdwaerme.de/uploads/GeRTgerm.pdf
24.01.2006 http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,2023209,00.html
Wärme aus der Erde http://www.mdr.de/ratgeber/wohnen_garten/1848595.html
http://www.uni-stuttgart.de/igs/ge/research/Geotherm…

Zwischenwärmetauscher und Soleumwälzpumpen entfallen.
Daher ist das System besonders wirtschaftlich und
betriebssicher.

Betriebssicher bei einem solch schwachsinnigen Konzept?
Das klappt wahrscheinlich in Spanien oder auf Sizilien,

Hier bei uns wird diese Wärmepumpe spätestens ab Januar so
einen miesen wirkungsgrad haben, daß man gleich mit
billigen Ölradiatoren heißen kann.

Grundlagen einer Waermepumpe
http://www.erdwaerme-zeitung.de/erdwaermeinfo/allgem…
Entzugsleistung / Erdwärmesondenauslegung
Erdwärmesonden / Wärmepumpen für Einfamilienhäuser
http://www.erdwaerme-zeitung.de/erdwaermeinfo/erdwae…
Wirkungsgrad einer Wärmepumpenanlage
http://www.erdwaerme-zeitung.de/erdwaermeinfo/wirkun…

Also wenn schon Erdkollektoren, dann bitte tiefer in
wasserführende Schichten.

Gruß Uwi

mfg
W.

es wird nicht besser
Hallo,

ich habe mir mal die Mühe gemacht und alle Links durchgeschaut.
Meine Meinung hat sich bezüglich Erdwärmekollektor in sehr
geringer Tiefe aber nur noch bestätigt.

Eh, Du kennst Dich aber aus! :wink:

das kann ich auch fragen!
Das Nachplappern von Werbeversprechen ist noch kein Indiz
für physik. Grundkenntnisse geschweige denn für Fachwissen.

Erdwärmetauscher (ETW) können vorteilhaft den Energieverbrauch
von Gebäuden beeinflussen.
Im Winter wärmen sie die Luft zur Ventilation von Gebäuden bei
minimalen Betriebskosten vor,

im Sommer helfen sie, Überhitzung von Gebäuden zu vermeiden.

Zur Kühlung im Sommer kann das ja vorteilhaft sein.
Zum Heizen im Winter ist ein Erdwäremspeicher in geringer
Tiefe ein eher schlechter Kompromiß. Noch schlechter ist
nur ein Luftwärmetauscher (aber auch nur dann, wenn die Luft
noch kälter als der Erdboden ist, was ja nicht immer sein muß).

Beides trägt dazu bei, das Gebäudeklima und den Wohnkomfort
mit einfachen Mitteln und sehr geringen Kosten zu erhöhen.

Genau da liegt der Hund begraben. Man lockt mit niedrigen
Kosten und behauptet, daß dies kaum Nachteile hätte.

Trotz des meist einfachen Aufbaus von ETW ist es schwierig,
deren Temperaturverhalten und Wärmeertrag in ausreichender
Genauigkeit zu berechnen.
Schwierig heißt jedoch nicht unmöglich, denn wir (abE-GbR
Energieberatung) berechnen und optimieren auf der Basis
analytischer Berechnungen die Auslegung Ihres ETW. (weitere
Hinweise zum EWT)http://www.enev-check.de/ewt.htm
Erdregister bestehen aus horizontalen, bis in eine maximale
Tiefe von 3 m verlegten Rohrsystemen, die dem Erdreich Wärme
entziehen. Die Funktionsweise ist dabei praktisch identisch
mit derjenigen von Erdwärmesonden.
Dieses System wird zunehmend weniger verwendet.

Wohl mit gutem Grund!

http://www.geothermal-energy.ch/dt/2_erdw_dir/2_erdw…
Da Erdregister in der Regel nur bis in eine Tiefe von 1,5 m
bis 3 m verlegt werden,
ist bei dieser Art der Wärmenutzung vor allem das Klima
ausschlaggebend.

Eben!

Das Erdreich dient dann sozusagen als Speicher für die von der
Sonne gelieferte Energie.

Bei so geringer Tiefe aber eben mit eher schlechten Eigenschaften.
Wenn der Boden gefriert, ist die Temperaturdiff. gegenüber
Grundwasserspeisung deutlich schlechter.
Bei Wassertemp. um +12°C und Vorlauftemp. von 40°C ist dT=28grd
Bei Erdtemp. von -10°C ist dT=45grd !!!

Die rein geothermische Energie spielt bei Erdregistern eine
untergeordnete Rolle.

Eben!!!

Den Erdregistern können, je nach topographischer Höhenlage,
20 W bis 30 W pro m2 Wärmeenergie entzogen werden.

Trotzdem wird sich natürlich die Erde deutlich schneller und
stärker abkühlen, gegenüber natürlichem Durchfrieren.
Da Geothermie keine relavante Rolle spielt und der angebliche
„Sonnenkollektoreffekt“ eher Humbug ist, bleibt die Bilanz
sehr bescheiden.

Na prima. Da nenne ich kompetenten Schwachsinn.
In weiten teilen Deutschland muß eine Wasserleitung gut 1,2m
tief eingegraben werden, sonst friert sie ein.

Das passiert aber nur bei kleinen Rohrquerschnitten und wenn
das Wasser im Rohr nicht mehr fließt.

Tolle Idee, geht bloß am Problem voll vorbei.
Nehmen wir das Durchfrieren doch mal als Indiz dafür, daß die
Temperatur deutlich unter 0°C sinkt! Was bringt ein zu kalter
Wärmespeicher für eine Wärmepumpe ???

Was passiert aber, wenn dem Erdreich noch zusätzlich
ordentlich
Wärme durch den Kollektor entzogen wird ??? Richtig, es friert
noch schneller und tiefer zu?

Geothermie ist wohl doch nicht so einfach, oder? 8-))

Was nu? Doch plötzlich Geothermie in 1m Tiefe ???

Lies mal dort weiter:
http://www.erdwaerme.baden-wuerttemberg.de/servlet/i…

Ja, dann lese doch mal richtig nach!
Da steht doch henau das, was ich schon behauptet habe.

http://www.gd.nrw.de/l_wgt.htm#ogeoth

Da geht’s um „oberflächennahe Goethermie“ bis 100m Tiefe!!!"

http://www.ews-erdwaerme.de/uploads/potentialoberfl.pdf

Daraus Zitat:

Der geothermische Wärmefluß, der ständig zur Erdoberfläche hin 
gerichtet ist, wird nur in den ersten 10-20 m Tiefe von den 
jahreszeitlichen Temperatureinflüssen überlagert. 

Im weiteren wird der Kollektor in 1m Tiefe der Vollständigkeit
habler als techn. machbare Variante mit genannt.
Dazu noch ein Zitat:

" ... doch haben sich Tiefen zwischen 50 und 150 m als 
wirtschaftlich sinnvoll gezeigt." 

http://www.ews-erdwaerme.de/uploads/GeRTgerm.pdf
24.01.2006

Darin geht es um Wärmeleitfähigkeitsmessungen für Erdsonden
Mit 30m bis über 100m Tiefe.

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,2023209,00.html
Wärme aus der Erde

Das ist so ein Schwachsinn, der von Journalisten ohne Sinn und
Verstand herausgetratscht wird.

Der Artikel an sich strotzt nur so von Widersprüchen:
Zitat:

Erdwärme-Heizung macht sich zunutze, dass die Erde in einer 
Tiefe von 1,2 bis 1,5 Metern die Sonnenenergie speichert. 
Im Winter zeigt sich das an einem beträchtlichen Temperatur
unterschied zwischen Außenluft und Erdreich. 
In der Regel ist es in der Erde konstant zehn Grad Celsius warm, 
draußen gelegentlich deutlich kühler. 
Nach und nach kühlt der Boden während des Winters zwar aus, 
allerdings nicht so stark, dass eine Erdwärme-Heizung die 
gespeicherte Energie nicht mehr nutzen könnte.

Man lasse sich mal die Passagen auf der Zunge zergehen:
In der Regel ist es im Erdreich 10°C warm ??? - großer Humbug!!!
…Nach und nach kühlt der Boden während des Winters zwar aus
-> Also doch nicht so konstant ?

und das:
-> Im Winter zeigt sich das an einem beträchtlichen
Temperaturunterschied zwischen Außenluft und Erdreich
Z.B. wenn man im Erdreich -2°C hat und draußen +15°C !

http://www.mdr.de/ratgeber/wohnen_garten/1848595.html

Nur allg. bla bla.

http://www.uni-stuttgart.de/igs/ge/research/Geotherm…

Goethermie! Als Beispiel ist eine 20m Tiefe Bohrung genannt!

Grundlagen einer Waermepumpe
http://www.erdwaerme-zeitung.de/erdwaermeinfo/allgem…

Erstmal geht’s wieder um Bohrungen mit 10-20m Tiefe!

Entzugsleistung / Erdwärmesondenauslegung
Erdwärmesonden / Wärmepumpen für Einfamilienhäuser
http://www.erdwaerme-zeitung.de/erdwaermeinfo/erdwae…

Für Erdwärmespeicher wird zwar die Wärmemenge abgeschätzt,
die pro Flächeneinheit entnommen werden kann, bloß mit welchen
realen Wirkungsgrad an der Wärmepumpe?
Wie gesagt, man kann zwar auch noch Wärme entnehmen, wenn der
Boden schon längst geforen ist, aber mit welchem Wirkungsgrad???

Wirkungsgrad einer Wärmepumpenanlage
http://www.erdwaerme-zeitung.de/erdwaermeinfo/wirkun…

Sehr schön!
Da steht, wieviel man real von einer Wärmepumpe unter
Nennbedingungen bekommen kann.
Nu ist bloß die Frage, ob ein Erwärmekollektor in 1m Tiefe
auch nur annähernd die Nennbedingungen erfüllen kann.
Genau das ist aber hier die Frage, um die immer schön
herumgeschwätzt wird ohne klare Fakten zu nennen.

Also wenn schon Erdkollektoren, dann bitte tiefer in
wasserführende Schichten.

Und dann ist auch mit einer vernüftigen Leistungszahl zu rechnen.

Gruß Uwi