Der Geometrie der Wohnräume entsprechend, habe ich eine Deckenheizung
installieren lassen. Jetzt suche ich Erfahrungen von ähnlichen Heizungen. Wie die Fußbodenheizung ist auch die Deckenheizung etwas träge. In der Frühe mache ich gleich eine Stoßlüftung, dann erwärmt sich die Luft rascher. Nun sitze ich vorm Bildschirm und habe das Gefühl, mir brennt die Sonne auf den Kopf und die Augen brennen etwas.
aber der Regler zeigt nur schwache 20° an (abstand ca 1,50m). Wenn ich mch fast nackt in der Wohnung bewege, fühle ich es wärmer als bekleidet. Als ich einen Hefeteig verarbeitete, fühlte er sich kühl an. Nun die Merkmale der Heizung: Sie wird von ener Gas-Kombitherme (Junkers Ceranorm) betrieben. Die Heizrohre ruhen auf einer Gips-Trockenbaudecke im Abstand von 50cm, Die Wärmeverteilung wir durch Janßen-Alubleche unterstützt. Vielleicht kann hier jemand seine Erfahrung mitteilen, wie er seine Heizung regelt.
Du scheinst somit die Strahlungswärme zu fühlen.
Würde mal etwas mit der Einstellung der Heizkurve arbeiten um die Vorlauftemperatur etwas zu senken. Dadurch wird zwar etwas mehr Zeit zur Erwärmung benötigt, aber dein Wärmeempfinden würd sich etwas bessern.
Fussboden- Wand- oder Deckenheizungen sollen zur thermischen Behaglichkeit beitragen und man soll sich nicht so fühlen als würde mal in der Sonnenbank vor sich hinbrutzeln
Schau mal das du die Vorlauftemperatur auf ca. 35°C bekommst und beobachte mal wie sich das auf die Erwärmung (Raumtemperatur) und dein Empfinden ausübt.
Hoffe das hilft dir weiter?
Schönen Tag und einen guten Rutsch
Gruß
Nelsont
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Wärme kommt von oben. Birne ist schon geröstet bis die Wärme an den Füßen angekommen ist.
Ist doch ähnlich wie beim Auto.
Hohe Anfangshitze ist unangenehm… außerdem trocknet sie die Schleimhäute aus und man wird anfälliger für Erkältungskrankheiten…oder man muss vorher den Raum velassen und erst betreten bis die gesamte Raumtemperatur den gewünschten Wert erreicht hat.
Es gibt noch eine Alternative…
Lass die Heizung des morgens früher anspringen (1 Std. mit vollgas) dann auf geringe Dauerleistung.
Dann sind die Räume morgens schon warm und über den Rest des Tages wird die Temperatur nur gehalten.
Bei einer Firma im Sauerland war mal wochenlang im Winter die Heizung defekt.
Heizlüfter sollten Abhilfe schaffen.
Anfangstemperatur 8 Uhr: 5 °C im Bürobereich.
Man registriert die Erwärmung garnicht so. Mittags am 12 Uhr waren immer noch alle am Zittern. Thermometer zeigte aber schon 19° an.
Erst gegen 15° waren die Räume auch fühlbar warm.
Nachdem einige Heizlüfter schon ab 6 Uhr per Zeituhr anfingen zu heizen, waren um 8 Uhr schon 18° erreicht (Türen wurden ja nicht dauernd geööfnet, daher schneller aufgeheitz)
Man kam also nicht in eine kalte Räumlichkeit, nahm die Temüperatursteigerung schneller wahr und stellte eher die Leistung runter.
Es kostet mehr Energie ausgekühlte Räume wieder komplett aufzuheizen als die Temperatur zu halten oder nur einige Grade zu verringern… so heißt es immer wieder.