Hallo
Ich habe leider einige Probleme, verschiedene weiße Wandfarben auf die Raufasertapete zu bekommen.
Das Hauptproblem sind dabei die gesamten Ecken. Egal wie wir streichen oder rollen, sie scheinen entweder dunkel oder zu weiß durch. Auf jeden Fall heben sie sich sichbar von den anderen Flächen ab, die aber gleichmäßig weiß sind. Die Wände und Decken wurden bereits zwei mal gestrichen. Da wir mehrere Zimmer hatten, haben wir verschiedene Anstreichtechniken und Farben versucht. Wir haben es mit Rollen und Pinseln versucht, sowie die Reihenfolge des Anstrichs.
Verklebt wurde vorwiegend eine Sorte vorgeweißte Tapete aus dem Baumarkt. Zwischendurch wurde auch andere Raufasertapete von anderen Herstellern verklebt. Daran kann es eigentlich nicht liegen, da ich die schon öfters benutzt habe und die Ergebnisse OK waren.
Bei den Wandfarben haben wir verschiedene Preisklassen und Hersteller durch. – 25;- / 18,- / 12,- / 10,- und zuletzt 7,49 Euro.
Bei allen tritt der gleiche Effekt auf. Egal ob die Farbe verdünnt oder direkt aus dem Eimer verbraucht wurde. Die Ränder schimmern zu dunkel und/ oder zu hell.
Ich habe mir zuletzt sogar neue Farbrollen gekauft, die keine Veränderungen im Resultat brachten.
Das einzige neue Element das wir für alle Tapeten benutzt haben, war der Tapetenleim von „Baufan“. Ich habe den Leim nach Vorschrift angerührt und mit der Hand die Tapeten eingeleimt. Zusammengeklappt und ca. 10 min weichen lassen, bevor sie verklebt wurde. Also, wie ich es schon seit Jahren mache, wenn es etwas zu tapezieren gibt.
Meine Frage lautet also, kann der Tapetenleim solche Auswirkungen verursachen oder was könnte es noch sein.
Wie bereits gesagt, ich habe schon viel tapeziert und noch nie solche Ergebnisse. OK, man kennt es ja, das hier und da ein paar Stellen auf der Tapete nach dem Anstrich sind, die nachgebessert werden müssen. Aber mit einem Pinsel war das zu beheben. Da schimmerte dann der überstrichende Fleck nicht auf einmal kräftiger weiß.
Gruß Nino
Da du ja schon viel ausprobiert hast, fällt die Antwort schwer. Benutzt du verschiedene Farben für Wand und Ecken? Ich hatte das mal, als ich die Ecken mit einem Pinsel reichlich gestrichen hatte und die Wände gerollt. Ich mußte 4-5 Mal über die Wände gehen um das aus zubügeln. Ansonsten hab ich da auchkeinen Rat.
Hallo!
Wenn man nicht gerade die Rauhfaser voll Kleister saut, sollte der Kleister keine Rolle spielen, Schattierungen können auch immer vorkommen, da kann man nichts dran machen wenn es vom Lichteinfall kommt, beim streichen sollt man immer darauf achten möglichst nass in nass die Farbe zu streichen, aufhören kann man in den Ecken und von da weiter streichen macht normalerweise nichts wenn man nicht zu weit in die andere Wand streicht und dies dann Trocknen lässt, den diese stellen haben ja wenn sie Trocken sind schon einen Strich mehr wenn man dann dort weiter macht. Durch die Ecke mit einem Pinsel streichen und dann die Wand die man streicht nochmal mit einem kleinen Heizkörperwälzen durch die Ecken vorstreichen und dann mit der Großen Rolle zu streichen.
Mit der Billigsten Farbe bekommt man das Problem auch nicht gelöst, mal vom Materialverbrauch abgesehen, was Du am Preis der Farbe sparst geht dir durch Mehrarbeit (statt 2 Anstriche 3) wider verloren, weil die Deckkraft schlechter ist.
Normalerweise sollte man mit einer Dispersionfarbe (Baumakt mittlere Preisklasse) Wände mit zweimal streichen gut bekommen wenn sie nicht gerade in einer Knalligen oder Dunkle Farbe gestrichen sind.
Gruß sepp.
Das Hauptproblem sind dabei die gesamten Ecken. Egal wie wir
streichen oder rollen, sie scheinen entweder dunkel oder zu
weiß durch. Auf jeden Fall heben sie sich sichbar von den
anderen Flächen ab, die aber gleichmäßig weiß sind. Die Wände
und Decken wurden bereits zwei mal gestrichen. Da wir mehrere
Zimmer hatten, haben wir verschiedene Anstreichtechniken und
Farben versucht. Wir haben es mit Rollen und Pinseln versucht,
sowie die Reihenfolge des Anstrichs.
Verklebt wurde vorwiegend eine Sorte vorgeweißte Tapete aus
dem Baumarkt. Zwischendurch wurde auch andere Raufasertapete
von anderen Herstellern verklebt. Daran kann es eigentlich
nicht liegen, da ich die schon öfters benutzt habe und die
Ergebnisse OK waren.
Bei den Wandfarben haben wir verschiedene Preisklassen und
Hersteller durch. – 25;- / 18,- / 12,- / 10,- und zuletzt
7,49 Euro.
Bei allen tritt der gleiche Effekt auf. Egal ob die Farbe
verdünnt oder direkt aus dem Eimer verbraucht wurde. Die
Ränder schimmern zu dunkel und/ oder zu hell.
Ich habe mir zuletzt sogar neue Farbrollen gekauft, die keine
Veränderungen im Resultat brachten.
Das einzige neue Element das wir für alle Tapeten benutzt
haben, war der Tapetenleim von „Baufan“. Ich habe den Leim
nach Vorschrift angerührt und mit der Hand die Tapeten
eingeleimt. Zusammengeklappt und ca. 10 min weichen lassen,
bevor sie verklebt wurde. Also, wie ich es schon seit Jahren
mache, wenn es etwas zu tapezieren gibt.
Meine Frage lautet also, kann der Tapetenleim solche
Auswirkungen verursachen oder was könnte es noch sein.
Wie bereits gesagt, ich habe schon viel tapeziert und noch nie
solche Ergebnisse. OK, man kennt es ja, das hier und da ein
paar Stellen auf der Tapete nach dem Anstrich sind, die
nachgebessert werden müssen. Aber mit einem Pinsel war das zu
beheben. Da schimmerte dann der überstrichende Fleck nicht auf
einmal kräftiger weiß.
Hi Nino,
was ich kenne ist, wenn man die Decke weiß hat und die Wände andersfarblich, daß dann die Ecken sehr weiß erscheinen, also weißer als die Decke. Wahrscheinlich wissen die Optiker im Physikbrett wodran das liegt. Weiterhin kenne ich es, wenn man grad in Ecken zuviel Farbe einbringt, die dann reißt und man sieht dann die „schwarzen“ Risse.
Was du beschreibst kann ich nicht nachvollziehen. Wenn da die Ecken dunkler erscheinen fehlt m.E. Farbe und wenn sie „weißer“ erscheinen fehlt der Fläche die Farbe.
Und, ich habe schon viele möglichen Güteklassen an Dispersionsfarben verstrichen, aber auch bei der „schlechtesten“ galt, nach 3mal die Wand anlegen war Ruhe, also alles gleichmäßig weiß.
Und zum Tapetenkleister, nach dem Motto „viel hilft viel“ habe ich bei Rauhfaser im Kantenbereich immer sehr viel herausquellenden Kleister. (bei Mustertapeten arbeite ich sorgsamer).
Aber das war beim Überstreichen noch nie irgendwie ein Problem.
Ich würde empfehlen, rolle noch mal drüber. Evtl., ich weiß nie wie das heißt, es gibt da einen Malertrick, die kippen in die weiße Farbe eine kleine Menge von irgendwas schwarzem oder blauem, danach strahlt das Weiß optisch weißer, ist nix geheimnisvolles, irgendeine dunkle Farbe, aber ich vergesse leider immer den Namen 
Gruß
Reinhard
Gruß
Reinhard