bin im Frühjahr/Sommer in ein Einfamilienhaus zur Miete eingezogen und wir haben für’s Warmwasser ca. 700l von Mai bis September benötigt. Im September habe ich auf Winterbetrieb an der Heizung umgeschaltet und wir haben seitdem zusätzliche 750l verbraucht. Das scheint mir zu viel Verbrauch (hab aber auch keinen Vergleichswert). Mir fällt in letzter Zeit auf, das auch das Warmwasser immer schwankt, d.h. beim Duschen wechselt sich kaltes und warmes Wasser in kurzen Intervallen ab.
Hallo,
der Kessel könnte verrußt sein und somit ist die Wärmeübertragung schlechter.Bitte einmal den Feuerraum prüfen und reinigen,die Züge und das Abgasrohr nicht vergessen.
Hast du am Boiler eine Zirulationspumpe? läuft die?
vielleicht mal als unterer Richtwert… hatte in meinem Einfamilienhaus, ca 100qm Wohnfläche mit Einfachverglasung, einen jährlichen Verbrauch von ca 2000 Litern. Wobei die Warmwasserbereitung über einen Boiler lief, und die Heizung im Sommer komplett aus war.
in einem einfamilienhaus mit 100 qm und einfachverglasung NUR 2000ltr. öl im ganzen jahr–das ist aber sehr wenig oder es war kein winter oder ihr habt nur 18°.
wir haben früher im nachisolierten altbau mit thermopanefenstern(80er jahre)bei ca. 250 qm und warmwasserbereitung 7000 ltr.verbraucht.
haben damals auch sehr gespart, und jeden Abend Rollos runter etc… Es wurde effektiv ja nur in den Wintermonaten geheizt, daher ist es für mein Empfinden doch recht viel