Parkett / Dielen in Altbau neu verlegen - Tips?

Hallo Liebe Handwerker,

ich habe eine Altbauwohnung mit abgeschliffenen Kieferndielen, die sich nach und nach auflösen. Möchte in allen Zimmern Parkett oder Schloßdielen (das sind besonders lange und breite Dielen aus härterem Holz, Eiche oder Pitchpine) legen lassen, so nach und nach, wies der Geldbeutel hergiebt.
Hauptsache: das Ergebniss hält dann eine gute Weile.

Meine Fragen: sind Schloßdielen problematischer bzgl. nachträglichem Verziehen? Kann man diese Art Dielen kleben?

Ist es sinnvoll, die alten, quitschenden Dielen herauszunehmen und einen komplett neuen Untergrund auf den Balken zu montieren?

Welche Brinell-Härte sollte en Holz sinnigerweise haben, dass man in Küchen-Esszimmer verlegt - wird viel mit Stühlen drüber geschrappelt, kommt man auch schon mal mit Straßenschuhen rein, es wird mal was verschüttet etc.

Ich suche nicht die direkt sparsamste Variante, eher die haltbarste und daher auf Zeit sparsamste und effektivste Variante.

Laminat kommt nicht in Frage, schwimmende Verlegung auch nicht.

Ich werde das Ganze schon von einem Fachbetrieb machen lassen, aber auch da ist es sinnig, vorher ein bißchen Bescheid zu wissen - mir wollten schon Klempnermeister den Toilettenabfluß aufwärtsführend verlegen - seit dem bin ich vorsichtig mit Handwerkern.

Allegemeine Tips zu Parkett würden mich auch freuen.

Vielen Dank, Anne

Hallo „Liebe“ Handwerker,

Ich werde das Ganze schon von einem Fachbetrieb machen lassen,
aber auch da ist es sinnig, vorher ein bißchen Bescheid zu
wissen - mir wollten schon Klempnermeister den Toilettenabfluß
aufwärtsführend verlegen - seit dem bin ich vorsichtig mit
Handwerkern.

Vielen Dank, Anne

Hallo Anne,

deine Liebe zu den Handwerkern ist wohl nicht allzu ausgeprägt?? *grinsbelustigt*
und daher ist dein Entschluss einen Fachbetrieb mit den Sanierungsarbeiten zu beauftragen lobenswert.
Deine Vorsicht in Ehren aber wenn du aus Unkenntnis z.B. einen " Klempnermeister" mit der Verlegung eines Abflussrohres beauftragt hast und nicht einen Installateur, dann ist es sicherlich auch möglich, dass du einem „Sägewerk“ oder einen anderen holzverarbeitenden Betrieb den Auftrag zur Fußbodensanierung erteilst.* grinswiederbelustigt*
@ Anne, Spaß beiseite… aber wenn du dich einem Fachbetrieb,
d.h. der nachweislich mit der Sanierung von Fußböden auf der von dir gewünschten Art vertraut ist, anvertraust, dann könnte doch eigentlich nixxx schiefgehen, denke ich !!!
Natürlich soltest du dir vorher Referenzen des Betriebes geben lassen, damit du dir an bereits ausgeführten Arbeiten ein Bild über die Leistungsfähigkeit des „Fachbetriebes“ machen kannst.
Offen gesagt, ich denke es ist besser, als deine Idee, dir hier im Forum diverse „Materialkenntnis“ und „Sachkunde“ anzueigenen, um dann dem beauftragtem Handwerker, der ohnehin für seine Arbeit eine Gewährleitungspflicht hat, mit deinem Halbwissen auf den Keks zu gehen.
Also mein Vorschlag, such’ dir aus dem Branchenbuch ( Internet) geignete Fachbetriebe und auf geht’s, dann hast du auch keine Probs z.B: mit der Brynell- Härte der gewählten Fußbodendielen u.s.w…
In diesem Sinne wünsche ich dir eine gute Sanierung des Bodens.
Gruß Jukaido

Hallo Anne,
hier noch ein Nachtrag zu der von mir versehentlich
mit > y

Da muß man schon Einzelheiten wissen?
Handelt es sich um eine Balkendecke oder sind unter den Fußbodendielen nur Lagerhölzer?
Wenn die neuen Dielen auf die alten sollen, müssen die Türen gekürzt werden, denn auf die alten Dielen müssen Platten (und warscheinlich Ausgleichsmasse)zum ausgleich verlegt werden. Der Fußboden erhöht sich dann um ca. 45mm.
Wenn die alten Dielen raus kommen, kann das Vorteile haben. Die Lagerhölzer oder Balken können auf Schäden: Fäulnis, Würmer Pilze untersucht werden. Es kann so auch die Wärme- und Schalldämmung einfach verbessert werden. Wenn das knarren/quietschen stört müsse die Dielen raus, denn das geht nie ganz weg.
Hugin von Heidenhausen

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Hallo „Liebe“ Handwerker,

Ich werde das Ganze schon von einem Fachbetrieb machen lassen,
aber auch da ist es sinnig, vorher ein bißchen Bescheid zu
wissen - mir wollten schon Klempnermeister den Toilettenabfluß
aufwärtsführend verlegen - seit dem bin ich vorsichtig mit
Handwerkern.

Vielen Dank, Anne

Hallo Anne,

deine Liebe zu den Handwerkern ist wohl nicht allzu
ausgeprägt?? *grinsbelustigt*
und daher ist dein Entschluss einen Fachbetrieb mit den
Sanierungsarbeiten zu beauftragen lobenswert.
Deine Vorsicht in Ehren aber wenn du aus Unkenntnis z.B. einen
" Klempnermeister" mit der Verlegung eines Abflussrohres
beauftragt hast und nicht einen Installateur, dann ist es
sicherlich auch möglich, dass du einem „Sägewerk“ oder einen
anderen holzverarbeitenden Betrieb den Auftrag zur
Fußbodensanierung erteilst.* grinswiederbelustigt*

O.K., mach ichs ganz genau - es war ein Fachbetrieb für Sanitärinstallationen, Heizungsbau und Nochewas. Und es ging um den Anschluß einer Toilette an das vorhandene (von der Firma gelegte) Abflußrohr. Oberdrein wurden 11 m² estrich für zwei Bäder berechnet, aber nur eines mit estrich ausgegossen - der Zustandige Firmenfredel meinte auf meine Nachfrage, er habe sich auch schon gewundert, wo die 11 m² seien.
Das führt natürlich zu echtem Vertrauen ins Handwerk (grinstotalbelustigtwennmannichtbetroffenist)

@ Anne, Spaß beiseite… aber wenn du dich einem
Fachbetrieb,
d.h. der nachweislich mit der Sanierung von Fußböden auf der
von dir gewünschten Art vertraut ist, anvertraust, dann könnte
doch eigentlich nixxx schiefgehen, denke ich !!!
Natürlich soltest du dir vorher Referenzen des Betriebes geben
lassen, damit du dir an bereits ausgeführten Arbeiten ein Bild
über die Leistungsfähigkeit des „Fachbetriebes“ machen kannst.
Offen gesagt, ich denke es ist besser, als deine Idee, dir
hier im Forum diverse „Materialkenntnis“ und „Sachkunde“
anzueigenen, um dann dem beauftragtem Handwerker, der ohnehin
für seine Arbeit eine Gewährleitungspflicht hat, mit deinem
Halbwissen auf den Keks zu gehen.

Wo bin ich denn hier?? Heißt das hier nicht `Expertenforum´ ??
Ich will ja nicht die zweifelhafte Meinung von Hinz und Kunz, sondern Fachwissen von den hiesiegen Experten (Erfahrungsberichte von Schongemachthabenden sind auch nicht verkehrt).

Den Tip „geh zum Fachbetrieb, laß den das machen“ kann nun wirklich jeder überall kriegen, dafür braucht es kein Handwerkerforum, auch kein Internet, eigentlich überhaupt keinen, außer mir und dem Betrieb. Ich werde mir schon anhören, was die mir erzählen und darüber nachdenken, aber ich werde trotzdem nicht darauf vertrauen, das Sch*** nach oben fließt.

Also mein Vorschlag, such’ dir aus dem Branchenbuch (
Internet) geignete Fachbetriebe und auf geht’s, dann hast du
auch keine Probs z.B: mit der Brynell- Härte der gewählten
Fußbodendielen u.s.w…
In diesem Sinne wünsche ich dir eine gute Sanierung des
Bodens.

Danke für die guten Wünsche.

Gruß, Anne

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