Ich würde gerne wissen, ob man eine Leitung für Flaschengas (also von Flasche zum Gasherd über mehr als 1m z.B.) auch in Mehrschichtverbundrohr ausführen kann? Denke, der Installateur würde wohl Kupfer nehmen. Weiß aber nicht, ob es das auch so von der Rolle gibt, dass man da einfach mal die 6-7m vom Kochfeld zum Standplatz der Gasflasche ohne Zwischenstücke um drei Ecken rum überbrücken kann.
Bei MVR ginge das ja, es wären somit nur noch zwei Schwachstellen, nämlich Anfang und Ende drin. Dem Gelöte beim Kupfer traue ich net so ganz *pingelig*
Außerdem: Die Flasche steht ja unter Druck und ich denke, das Gas wird erst gasförmig, wenn der Druck weg ist, also am Ausgang der Düse, oder? Denn wenn man das an einen Herd anschließt, der dicht ist, dann müßte der Druck ja auch bis zur Düse der gleiche sein wie in der Flasche. Ist das Gas dann somit in der Leitung wirklich noch flüssig?
…ach ja wegen dem Druck: hatte da glaub einen Denkfehler. Da hängt ja erst noch so ein Druckminderer dran, der dann 30mbar draus macht oder so, gell? Also im Rohr dann doch schon Gasförmig - oder fast. Mit Gummischläuchen geht des ja auch…
Ich würde gerne wissen, ob man eine Leitung für Flaschengas
(also von Flasche zum Gasherd über mehr als 1m z.B.) auch in
Mehrschichtverbundrohr ausführen kann?
NEIN, UNZULÄSSIG!
Denke, der Installateur
würde wohl Kupfer nehmen. Weiß aber nicht, ob es das auch so
von der Rolle gibt,
gibts auch als Ringrohr
dass man da einfach mal die 6-7m vom
Kochfeld zum Standplatz der Gasflasche ohne Zwischenstücke um
drei Ecken rum überbrücken kann.
Bei MVR ginge das ja, es wären somit nur noch zwei
Schwachstellen, nämlich Anfang und Ende drin.
und nicht zu vergessen das Rohrsystem allgemein. Erfoderlich ist das alle Rohrwerkstoffe, Form und Verbindungsstücke bei 650 °C über 30 Minuten belastbar sind. Und damit scheidet Kunstoffverbundrohr aus.
Dem Gelöte beim
Kupfer traue ich net so ganz *pingelig*
Heutzutage wird kaum noch Kupferrohr HARTGELÖTET, Weichlöten bei Gas ist sowieso unzulässig. Heute werden fast alle Rohrwerkstoffe verpresst.
Außerdem: Die Flasche steht ja unter Druck und ich denke, das
Gas wird erst gasförmig, wenn der Druck weg ist, also am
Ausgang der Düse, oder? Denn wenn man das an einen Herd
anschließt, der dicht ist, dann müßte der Druck ja auch bis
zur Düse der gleiche sein wie in der Flasche. Ist das Gas dann
somit in der Leitung wirklich noch flüssig?
Nö gasförmig.
Ich kann nur raten Finger weg von Gasinstallationen, das ist nichts zum basteln und darf auch nur der Fachmann machen.
OK. Hatte nämlich im Netz eines von „Alpex“ gefunden, das für Erdgas zugelassen ist… Besonders dicht, wärmefest etc…
gibts auch als Ringrohr
Ah, prima, dann kann man ja das nehmen.
Ich kann nur raten Finger weg von Gasinstallationen, das ist
nichts zum basteln und darf auch nur der Fachmann machen.
Hab ich auch nicht vor, schon allein aus versicherungsrechtlichen Gründen.
Es geht wie gesagt einfach darum, keinerlei - theoretisch - lösbare Verbindungen an nicht zugänglichen bzw. nicht regelmäßig von mir mit Spray prüfbaren Stellen hinter den Küchenmöblen zu haben etc…