kann ich durch einen Deckenventilator tatsächlich Heizkosten sparen?
Gibt es eine Faustformel anhand derer man abschätzen kann, wie groß der Temperaturunterschied anhand der Deckenhöhe ist? Ab wieviel Grad Differenz würde sich ein Deckenventilator dann lohnen und macht der umgekehrte Luftstrom nicht das Funktionsprinzip eines Konvektors zunichte? Kann die Energiebilanz aus „eingesparten Heizkosten“ und „verbrauchtem Ventilatorstrom“ überhaupt aufgehen?
Fragen über Fragen, zu denen ich im Archiv nur teilweise Antworten (z.B. von Bullwinkel) gefunden habe. Daher bin ich für jeden weiteren Tipp dankbar!
in meiner vorigen Wohnung hatte ich einen Deckenventilator installiert, um die Warmluft, die sich unter der 3,5m hohen Decke gesammelt hat, nach unten zu drücken. Das hat die Konvektion kräftig unterstützt und eine gleichmäßige Temperatur im Raum erzeugt. Geringe Drehzahl ist dabei völlig ausreichend, d.h. Du mußt nicht mit hohem Stromverbrauch rechnen.
Vorher war es echt unangenehm, Kopf zu warm, Füße richtig kalt trotz Holzfußboden und dickem Teppich. Da habe ich nicht nach der Energiebilanz gefragt, sondern einfach zugesehen, daß ich mich wohlfühle in meinen vier Wänden.