Tipps zum Aufbereiten von Nachkriegs-Dielen ?

Hallo,

ich wohne in einem Haus, das 1946/47 gebaut wurde, mit dem was gerade da war: Wände aus Sand und Wasser, Dielen aus irgendwelchem minderwertigen Holz.
Nun ist jede einzelne Diele mittlerweile an den Kanten hochgebogen, die Dielen quietschen ganz furchtbar und wenn die Heizung abends ausgeht, fängt das Holz an zu knacken - und knackt die ganze Nacht hindurch.

Z.zt. habe ich Teppichboden auf den Dielen.
Nun überlege ich, was sinnvoller wäre:

a) Laminat legen und möglichst viel Trittschallschutz drunter, in der Hoffnung, das man das Quietschen er Dielen nicht mehr so hört ?

b) Dielen aufbereiten - wie ? ist das überhaupt bei diesem Holz noch möglich ?

Nachnageln habe ich schon probiert, hat nichts gebracht.

Ich würde mich freuen, wir mir Fachleute antworten würden, die beruflich mit dem Thema zu tun haben !

Gruß
Karsten

…:ich wohne in einem Haus, das 1946/47 gebaut wurde, mit dem was
gerade da war: Wände aus Sand und Wasser, Dielen aus
irgendwelchem minderwertigen Holz.
Nun ist jede einzelne Diele mittlerweile an den Kanten
hochgebogen, die Dielen quietschen ganz furchtbar und wenn die
Heizung abends ausgeht, fängt das Holz an zu knacken - und
knackt die ganze Nacht hindurch.

Z.zt. habe ich Teppichboden auf den Dielen.
Nun überlege ich, was sinnvoller wäre:

a) Laminat legen und möglichst viel Trittschallschutz drunter,
in der Hoffnung, das man das Quietschen er Dielen nicht mehr
so hört ?

>>>
Diese Hoffnung trügt…
schräg

Vielen Dank.
das klingt nicht, als ob es sich für eine Mietwohnung lohnt

Hallo,
habe das gleiche Problem,
könnte man die Dielen, wenn schon aufgenommen, hobeln ohne den Lack zu entfernen oder schadet das dem Hobelmesser ?
Bekommt man die Dielen überhaupt heil auseinander ? (Nut und Feder)
Kommen die Bohlen auf die Balken oder quer. Und was ist mit Holzschutz. Kommt dann wieder Lehmschüttung rein ?
Fragen über Fragen…

Hasi