Hallo allerseits.
Ich bin neulich in eine neue Wohnung gezogen.
Beim Einzug war Strom schon vorhanden und das Licht brennt auch immer noch.
Allerdings muss ich laut Vermieter die Stromkosten selbst übernehmen.
Nun habe ich natürlich keine Ahnung wieviel ich jährlich zahlen muss, ob es da eine Mindestvertragslaufzeit gibt, etc., etc…
Wie und wo kann ich das herausfinden?
PS: Ich habe nur mal vom Vermieter gehört, dass unser Stromanbieter ENTEGA sei.
Danke im Voraus.
Hallo,
wenn die Mieter den Stron selbst bezahlen muessen und nicht der Vermieter (es verteilt), dann einige Dich mit dem Vormieter, wann er abmeldet und Du gleichzeitig anmeldest. Die Kosten fuer die vom Anderen bezahlten Tage oder kWh rechent ihr untereinander ab.
Entega ist uebrigens ein (oekologisch angehauchter) Anbieter, koennte also stimmen.
Gruss Helmut
Hallo,
wenn man noch keine Ahnung hat, wieviel Strom man so verbrauchen wird, ist ein Vergleich der Anbieter schwierig. Wer eher wenig verbraucht liegt mit einem Tarif mit niedriger Grundgebühr aber eher höherem Strompreis besser, wer mehr verbraucht liegt umgekehrt meist günstiger und dazwischen gibt es alles mögliche.
Auf jeden Fall schnell (zusammen mit dem Vermieter oder auch dem Vormieter) den Zähler ablesen, damit man die paar kWh später korrekt aufteilen kann. Falls der Anschluß schon gekündigt wurde und abgeklemmt zu werden droht, beim zuständigen örtlichen Versorger anrufen. Der muß und wird auf jeden Fall eine Versorgung sicherstellen (wenn auch nicht zum günstigsten Preis) und teilt dann auch meist relativ schnell mit, wieviel monatliche Abschlagszahlung er dafür haben will.
Cu Rene
Hi,
wenn Deine neue Wohnung jetzt nicht 5 mal so groß ist usw, dann könntest du schon einmal ansatzweise mit den Werten der alten Wohnung arbeiten.
Wenn du kein Prepaidpaket, z.B. von Teldafax, immst, ist der Verbrauch prinzipiell egal. Bei den Paketpreisen kosten zu viele kWh richtig Geld. Bei einem „normalen“ vertrag macht das jetzt nicht viel aus, ob man 2000 kWh oder 2500 kWh benötigt. Sicherlich kann es sein, dass der Anbieter ab einer gewissen Marge Sonderkonditionen gibt, aber dann hat man die in einem Jahr mal nicht.
Wenn Du Deinen Vebrauch so gar nicht abschätzen kannst fragen der Versorger beim Vetragsabschluß recht genau nach. Z.B. wie viele Personen, Elektroheizung, Warmwasser per Strom, Linearbeschleuniger im Keller usw…
Tarifevergleiche von anbietern gibt es recht viele, fraglich ist die unabhängigkeit.
einfach mal den Onkel Google fragen…
Gruß
Kuddenberg
Hi,
das ist auch ganz normal, wenn jedes Mal wenn irgendwo einer auszieht, die Energieversorger los müßten um die Hauptsicherungen zu sperren, das wäre eine ganz schöne Fahrerei.
Der letzte Mieter hat bei Auszug seinen Endzählerstand an seinen Energieversorger gemeldet.
Du mußt bei Einzug deinen Anfangszählerstand aufschreiben und dich selbst wieder anmelden.
Welchen Stromversorger du dabei nimmst ist egal.
Aber Entega ist sicher nicht die schlechteste Wahl - sach ich jetzt mal so (ich bin aber bei einem anderen…)