Hallo,
…leider bin ich immer
noch nicht weiter ob Pufferspeicher oder nicht…!?
Nun, da wird dir niemand so richtig helfen können hier, außer dem- oder denjenigen, die geplant, gerechnet und ausgelegt haben.
Und ja, es gibt viele nichtsahnende Trittbrettfahrer, die alles versprechen, ohne irgendetwas zu wissen.
Und ja, es gibt viele Fachleute, die zur Art der Erdwärme, den max. und durchschnittlichen Entzugsleistungen, den Nachteilen einer reinen Nutzung als Heizung im Gegensatz zu gemischter Heiz- und Kühlfunktion etc. gut beraten können (ersteres ist kritisch, bleibt aber stets unerwähnt, s.unten). Und wir sind immer noch am Anfang, der Erdwärme. Die beste WP taugt nichts, wenn die Erdwärme, welcher Art auch immer, wenig und immer weniger hergibt.
„Nagle“ deine Berater vorsichtig und nur ein wenig an die Wand und lass dir ihre Berechnungen und Annahmen verständlich erklären 
Nun, ein zweiter Puffer, da würde ich nicht zu- oder abraten. Es wäre ein wenig vermessen.
Und ja, es gibt viele zufriedene Kunden wie Rumburak, auch wenn er es nicht begründet und nicht direkt von einem zweiten Pufferspeicher spricht. Kostet ja schließlich auch etwas, aber immerhin scheint er gut beraten hinsichtlich Planung und Ausführung.
Zum Thema Erdwärme allgemein: Reine Heizfunktion (Gebäudebeheizung und Brauchwasser) taugt langfristig nur bei Brunnen-, Grundwasser- und Bachwasseranlagen, und Tiefenbohrung (was bei einem EFH wohl nicht in Betracht gezogen werden kann). Bei anderen Systemen (Flächenkollektor, Sonden, Bohrpfählen in „Gesteinsschichten“) werden Energie und Wärme das ganze Jahr entzogen, aufgrund fehlender Kühlfunktion und erneuerter Energie durch Wasser z.B. diese nicht wieder in das Erdreich geschoben. Leistung und Wirkungsgrad nehmen kontinuierlich ab.
Ob es sich dann rechnet ist ungewiss.
Gruß
Der Franke
Battigoooaaalll
Was bedeutet dies eigentlich?