Hallo,
ich hab mit meiner Frau im Oktober 2006 unser neues Haus bezogen.
(Gas Zentralheizung mit Fußbodenheitzung)
Wir haben in einigen Räumen Temperaturen von rund 23-26 Grad gehabt. Erst nachdem wir den Handwerker gewechselt haben wurde dann festgestellt, dass die Vorlauftemperatur der Fußbodenheitzung um fast 30 Grad zu hoch eingestellt war. (neben einigen anderen Kuriositäten)
Ich würde daher gerne wissen, wie wir die Mehrkosten errechnen können, die durch diese Fehler entstanden sind. Gibt es ein Rechenschema oder Faustregeln, nach denen derartige Kosten berechnet werden können?
Viele Grüsse
Markus
Hallo,
dann festgestellt, dass die Vorlauftemperatur der
Fußbodenheitzung um fast 30 Grad zu hoch eingestellt war.
Also etwa 60°C statt der eher üblichen etwa 30°C - kann ich mir nicht vorstellen. War das nicht etwas heiß an den Füßen?
Ich würde daher gerne wissen, wie wir die Mehrkosten errechnen
können, die durch diese Fehler entstanden sind. Gibt es ein
Rechenschema oder Faustregeln, nach denen derartige Kosten
berechnet werden können?
Jedes Grad mehr im Raum bedeutet als groben Anhaltswert 6% Mehrverbrauch. Da fallen die etwas höheren Verluste durch die höhere Kesseltemperatur wohl kaum noch ins Gewicht (ohne das jetzt genauer durchgerechnet zu haben, würde ich wenige Prozent vom Jahresverbrauch sagen).
Cu Rene
dann festgestellt, dass die Vorlauftemperatur der
Fußbodenheitzung um fast 30 Grad zu hoch eingestellt war.
Also etwa 60°C statt der eher üblichen etwa 30°C - kann ich
mir nicht vorstellen. War das nicht etwas heiß an den Füßen?
Ist doch eigentlich erstaunlich, dass er das schon nach drei Jahren bemerkt hat!
kopfschüttelnde Grüße
Zeulino