Hallo Leute!
Brauche mal Eure fachmännische Hilfe:
Wohne in einem winzigen Häuschen mit
gut 50 qm Wohnfläche incl. Dachgeschoß.
Das Gebäude wurde vor ewigen Zeiten nach und nach liebevoll „zusammengeheimwerkert“.
Vor kurzem wurde die Klärgrube außer Betrieb genommen und das Haus an die Kanalisation angeschlossen. Seitdem läuft das Wasser nur sehr langsam ab und danach gluckert es aufgrund zu geringer Wasserrestmenge in der Toilette.
Damit könnte ich ja noch leben,
aber ich schätze wegen der viel zu geringen Ablaufgeschwindigkeit des Abwassers verstopft die Toilette pausenlos. Nach einigen nur wenig erfolgreichen Angriffen mit Pümpel, Backpulver, Salz, Essigessenz, viel heißem Wasser und unzähligen Reinigern habe ich die Toilette letztendlich weggebaut um festzustellen,
daß scheinbar überhaupt keine dauerhafte Verstopfung existiert. Grrrmpf!
Also wieder gegooglet und die Sache mit der Entlüftung gelesen.
Das Abwasserrohr beginnt im Boden unter dem WC (ebenerdig) läuft dann einpaar cm senkrecht, dann knapp unter Erdoberfläche waagerecht geschätzte 50 cm nach draussen, wieder ca. 50 cm senkrecht ab in das niegelnagelneue Abwasserrohr …
- Frage: Hört sich das so an, als wäre Es die fehlende Entlüftung?
- Frage: Wie und wo bringe ich das entlüftungsrohr an?
1.000 Dank für Eure Hilfe !!!
LG wwwPunkt
Danke für Deine Hilfe!
Vor allen Dingen für den Tipp mit dem T-Stück …
wäre nämlich mein erster Gedanke gewesen 
Ansonsten ists ja nicht so wild.
Bis auf den Durchmesser von dem Rohr … hmmm
Keine Ahnung, bin ja nicht vom Tiefbau,
aber denke mal das ist bestimmt ein 100er KG(?)-Rohr.
Und damit rauf bis zum Dach … schaut bestimmt komisch aus. Könnte ja etwas Efeu anpflanzen,
dann sieht mans nicht so …
Daß die restlichen Abflüsse im Haus nicht gluckern,
liegt dann wohl daran, daß die alle am anderen Ende des Hauses 8 m vor dem WC in die Kanalisation laufen, oder?
Nochmal „Danke“ und liebe Grüße.
wwwPunkt
Hallo Leute!
Brauche mal Eure fachmännische Hilfe:
Wohne in einem winzigen Häuschen mit
gut 50 qm Wohnfläche incl. Dachgeschoß.
Das Gebäude wurde vor ewigen Zeiten nach und nach liebevoll
„zusammengeheimwerkert“.
Vor kurzem wurde die Klärgrube außer Betrieb genommen und das
Haus an die Kanalisation angeschlossen. Seitdem läuft das
Wasser nur sehr langsam ab und danach gluckert es aufgrund zu
geringer Wasserrestmenge in der Toilette.
Damit könnte ich ja noch leben,
aber ich schätze wegen der viel zu geringen
Ablaufgeschwindigkeit des Abwassers verstopft die Toilette
pausenlos.
Klar und eindeutig:
Das Abwasserrohr hat nicht das vorgeschrieben Gefälle und die Scheis…bleibt im Rohr hängen.
Nach einigen nur wenig erfolgreichen Angriffen mit
Pümpel, Backpulver, Salz, Essigessenz, viel heißem Wasser und
unzähligen Reinigern habe ich die Toilette letztendlich
weggebaut um festzustellen,
daß scheinbar überhaupt keine dauerhafte Verstopfung
existiert. Grrrmpf!
Also wieder gegooglet und die Sache mit der Entlüftung
gelesen.
Die Entlüftung hat nichts mit der Verstopfung zu tun. Ist keine oder keine ausreichende Entlüftung vorhanden wirde die Schei…mit dem Wasser in der Toilette in das Abflussrohr gesaugt und anschließen stinkts im ganzen Haus nach die Schei…weil das Wasser in der Kloschlüssel = Geruchsverschluss mit abgesaugt wir.
Das Abwasserrohr beginnt im Boden unter dem WC (ebenerdig)
läuft dann einpaar cm senkrecht, dann knapp unter
Erdoberfläche waagerecht geschätzte 50 cm nach draussen,
Das Abwasserrohr muß raus, den ohne ein Gefälle von mindesten 1% kann die Schei…nicht ablaufen.
Suche den Pfuscher und verlange dass das Problem, incl Entlüftung umgehen möglicht bei den jetzigen Temperaturen gelöst wir.
Wenn ein Entlüftungsrohr verlegt werden muß, hat das Ausserhalb zu erfolgen. Punkt aus, das ist die Praxis.
Gruß
Wolfgang