Hallo an Alle. Also Ich habe mir vor 2 Tagen ein Herbertz Taschenmesser aus 39 -Lagigem gefaltetem Damaststahl gekauft zu einem recht günstigerem Preis als auf den anderen Internetseiten die ich gefunden habe.
Jetzt möchte ich nun Wissen: Habe ich mit diesem Messer (siehe Link) ein Qualitätshohes und Wertvolles Messer gekauft oder bin ich an ein Billigmesser geraten,denn es gibt ja Messer bis zu 1000 Lagen (Japanische Schwerter)Da hören sich die 39 Lagen nicht viel an. Wieviel Rockwellhärte haben 39 Lagen Damast und was kann man damit eigentlich anstellen? Mir wurde gesagt, dass Damaststahl (gefalteter)fast unkaputtbar ist und sehr robust.
Ich bedanke mich bei allen die mir Antworten und hoffe, dass meine Frage nicht von Leuten beantwortet wird die naja… sogut wie keine Ahnung davon haben. Ich hätte gern eine ehrliche und korrekte Antwort.
Also Ich habe mir vor 2 Tagen ein Herbertz
Taschenmesser aus 39 -Lagigem gefaltetem Damaststahl gekauft
zu einem recht günstigerem Preis als auf den anderen
Internetseiten die ich gefunden habe.
Jetzt möchte ich nun Wissen: Habe ich mit diesem Messer (siehe
Link) ein Qualitätshohes und Wertvolles Messer gekauft oder
bin ich an ein Billigmesser geraten,
denn es gibt ja Messer bis
zu 1000 Lagen (Japanische Schwerter)Da hören sich die 39 Lagen
nicht viel an. Wieviel Rockwellhärte haben 39 Lagen Damast und
was kann man damit eigentlich anstellen? Mir wurde gesagt,
dass Damaststahl (gefalteter)fast unkaputtbar ist und sehr
robust.
Hier findest Du die wichtigsten Antworten:
Zitat aus den FAQ:
Wie unterscheidet sich japanischer Mehrlagenstahl von europäischem Damast?
Japanischer Mehrlagenstahl ist wie Damast ein Schweißverbundstahl.
Beim europäischen Damast ist die Klinge in der Regel
durchgehend aus gefaltetem Material hergestellt.
Es treten also an der Schneide abwechselnd Bereiche von härterem
und weicherem Material hervor.
Beim japanischen Suminagashistahl ist für die Schneide
jeweils ein spezieller Schnitt-Monostahl zusätzlich eingesetzt
(je nach Ausführung mittig oder einseitig).
Hat die Anzahl der Lagen einen Einfluss auf die Qualität?
Bei europäischen Damaststählen:
Meist ja, denn durch mehr Faltungen
wird eine homogenere Struktur erzeugt sowie eine Schneide,
die belastbarer ist und weniger zu einer Sägezahnung neigt.
Beim Suminagashistahl:
Nein, da für das Schneidverhalten allein
der eingesetzte Schnittstahl verantwortlich ist.
Hier hat die Lagenzahl und Ausgestaltung
vorwiegend eine ästhetische Funktion.
Ist eine Damastklinge grundsätzlich besser als eine Monostahlklinge?
Nein. Die Schärfe und Schnitthaltigkeit hängt allein von der Schneidschicht ab.
Allerdings ist eine Damastklinge mit harter Schneidlage
und weicheren Randschichten
durch diesen Aufbau in der Regel besser zu schärfen
und auch bruchunempfindlicher.
Jetzt möchte ich nun Wissen: Habe ich mit diesem Messer (siehe
Link) ein Qualitätshohes und Wertvolles Messer gekauft oder
bin ich an ein Billigmesser geraten,
es ist wohl kein Billigschrott, aber auch nichts hochwertiges. Irgendwo dazwischen, ein nettes Messer eben.
denn es gibt ja Messer bis
zu 1000 Lagen (Japanische Schwerter)