hallo aus berlin, ich wohne in einem schoenen altbau aber die vormieter gingen mit dem abgezogenen dielenboden nicht zimperlich um. das holz selber ist in gutem zustand aber die oberflaeche uebersaet mit kratzern, flecken die man nicht mit normalem abwischen abbekommt, schlieren etc etc … was sollte man da machen? gibt es da einen speziellen reiniger, oder muss man das polieren, wenn ja auf was ist zu achten, oder muss man da gar einen service kommen lassen?
DANKE
gruesse
peter und eleni
Wenn die Oberfläche arg ramponiert ist, sollte sie ev. abgeschliffen werden, aber das ist nur das letzte Mittel, weil arbeitsintensiv und STAUBIG!!!
Auf jeden Fall vorher mit dem Vermieter sprechen.
Eine andere Möglichkeit ist das gute alte Bohnern. Damit werden kleine(!) Dellen kaschiert und einiges an Flecken auch. Würde ich vorher auf jeden Fall erst mal ausprobieren.
Gandalf
kommt drauf an…
…wie das holz vorher behandelt wurde.
bohnern (du meinst wahrscheinlich wachsen) nutzt nix, wenn sich
alte lacke und/oder versiegelungen drauf befinden.
ich würde immer, schon weils gut fürs holz ist, mir die mühe des
abschleifens machen. dafür kann man sich prima maschinen
ausleihen oder auch einen „nachbarn“.
dann ölen und wachsen, und der boden ist wie neu und hält die
nächsten zehn jahre durch.
sieht auch besser aus.
lieber einmal herumstauben als ständig überkleistern.
gruß,
frank
(schleifgebeugt, aber zufrieden)
mir die mühe des
abschleifens machen. dafür kann man sich prima maschinen
ausleihen oder auch einen „nachbarn“.
Die Maschinen sind sicher gut, aber wenn ich in der Wohnung lebe, kann ich mir was schöneres vorstellen, als einen Holzboden abzuschleifen. Ich hab in unserem Haus vor dem Einzug alle Böden abgeschliffen und geölt, das hat mir an Staub gereicht. Wenn ich mir dann vorstelle ich hätte schon im Haus gewohnt, prost Mahlzeit.
dann ölen und wachsen, und der boden ist wie neu und hält die
nächsten zehn jahre durch.
sieht auch besser aus.
Das ist unbestritten, hab es selber gemacht und würde es immer wieder machen.
lieber einmal herumstauben als ständig überkleistern.
Gecshmäcker sind verschieden
Wie gesagt, wenn ich schon in der Wohnung lebe, würde ichs mir dreimal (oder öfter) überlegen.
gruß,
frank
(schleifgebeugt, aber zufrieden)
Nun gebeugt war ich nicht, eher gemehlt.
Gandalf
hallo gandalf,
wenn man nur ein zimmer und keine ausweichmöglichkeit hat, isses
natürlich bitter. da hilft nur eine woche ausziehen (aus der
wohnung, meine ich), schon wegen der öl-und wachsbehandlung. das
muß ja erstmal einziehen. man kann die räume ja nacheinander
bearbeiten und immer die klamotten hin und her tragen (so ein
spaß)
aber im lackdunst möcht ich auch nicht schlafen müssen…
was den staub betrifft, gibt es mittlerweile wirklich gute
schleifgeräte (der größeren art), die fast wie ein staubsauger
den feinstaub wegziehen. schlimm wirds nur bei den feinheiten.
aber wenn man einen garten hat, kann man ja solange zelten…
und wenn alles fertig ist, kann man überall rotwein hinkleckern
und es macht garnichts. das ist doch auch schön. stell dir vor,
du müßtest immer teppiche reinigen. DAS ist arbeit!
gruß,
frank
(und bald ist der atelierboden dran, oh mein gott…)
Die Maschinen sind sicher gut, aber wenn ich in der Wohnung
lebe, kann ich mir was schöneres vorstellen, als einen
Holzboden abzuschleifen. Ich hab in unserem Haus vor
dem Einzug alle Böden abgeschliffen und geölt, das hat mir an
Staub gereicht. Wenn ich mir dann vorstelle ich hätte schon im
Haus gewohnt, prost Mahlzeit.dann ölen und wachsen, und der boden ist wie neu und hält die
nächsten zehn jahre durch.
sieht auch besser aus.Das ist unbestritten, hab es selber gemacht und würde es immer
wieder machen.lieber einmal herumstauben als ständig überkleistern.
Gecshmäcker sind verschieden
Wie gesagt, wenn ich schon in
der Wohnung lebe, würde ichs mir dreimal (oder öfter)
überlegen.gruß,
frank
(schleifgebeugt, aber zufrieden)Nun gebeugt war ich nicht, eher gemehlt.
Gandalf