Ich habe zwei Apfelbäume fällen lassen und möchte nun das Holz in
„handlichere“ Stücke hacken, um es für den Kamin zu verwenden.
Frage: Woher bekommt man eben diesen Hauklotz, auf dem das Holz
zerhackt wird? Beim Tischler? Beim Förster? Oder ganz woanders?
Der Gärtner hat leider den Stamm in so kurze Stücke zerlegt, daß
ich davon keines verwenden kann… )c:
Ich habe zwei Apfelbäume fällen lassen und möchte nun das Holz
in
„handlichere“ Stücke hacken, um es für den Kamin zu verwenden.
Frage: Woher bekommt man eben diesen Hauklotz, auf dem das
Holz
zerhackt wird? Beim Tischler? Beim Förster? Oder ganz
woanders?
Der Gärtner hat leider den Stamm in so kurze Stücke zerlegt,
daß
ich davon keines verwenden kann… )c:
Hallo,
nee, beim Tischler sicherlich nicht. Da könntest Du den Edelhauklotz mit Intarsien in Auftrag geben. Aber Förster ist doch eine gute Idee.
ich würde bei Holzarbeiter im Wald fragen, wenn es denn bei euch möglich ist.
Sage, dass Du ein Hauklotz suchst und ob sie Dir dabei helfen könnten.
( Eine Flasche Schnaps/ oder ein bisschen Kleingeld solltest Du dann bei Dir haben, als Dankeschön!)
( Eine Flasche Schnaps/ oder ein bisschen Kleingeld solltest
Du dann bei Dir haben, als Dankeschön!)
Stimmt soweit, aber ein Anhänger und/oder ein kleinlaster ist auch nicht von der Hand zu weisen, es sei denn eine weitere Flasche Schnaps erweicht die Leutchen, das Teil bis in Deinen Garten zu tranportieren.
das „wo“ wurde ja schon gesagt. aber achte darauf, daß man dir
kein nadelholz andreht, sonst hast du den klotz eher klein als
dein brennholz…
gruß,
frank
Ich habe zwei Apfelbäume fällen lassen und möchte nun das Holz
in
„handlichere“ Stücke hacken, um es für den Kamin zu verwenden.
Frage: Woher bekommt man eben diesen Hauklotz, auf dem das
Holz
zerhackt wird? Beim Tischler? Beim Förster? Oder ganz
woanders?
Der Gärtner hat leider den Stamm in so kurze Stücke zerlegt,
daß
ich davon keines verwenden kann… )c:
was ich vergessen hab:
du kannst dir zeit lassen. holz von obstbäumen muß laaange
ablagern, bevor du es im kamin oder ofen benutzen kannst.
dafür heizt es dann auch sehr effektiv.
drei bis fünf jahre wäre am besten. dein schornstein wird es dir
danken. (quelle: unser schornsteinfegermeister, der mit
detektivischem blick meinen brennholzstapel untersuchte, nachdem
ekliges zeug durch den abzug kam…)
bei den meisten anderen hölzern reichen zwei jahre.
das „wo“ wurde ja schon gesagt. aber achte darauf, daß man dir
kein nadelholz andreht, sonst hast du den klotz eher klein als
dein brennholz…
gruß,
frank
ein nadelholzklotz ist leicht in einem sägewerk auf dem rundholzplatz zu beschaffen. um dem klotz zu einem „langen leben“ zu verhelfen, kann man ihm etwa eine halbe handbreit unter dem oberen rand einen gürtel aus gelochtem blechband (mit einer handvoll nägeln befestigt) umlegen.