Hallo!
Mein Hauswasserwerk schaltet sich bereits nach der Entnahme von 1 Liter Wasser ein (10l-Behälter), der Druck ist dann von 4 auf 1,2 bar runter.
Im September 2000 schrieb Horst:
„Hast Du schon mal den Vordruck im Druckbehälter kontrolliert? Beim Bekannten war dort die Luft raus, wodurch auch ein Takten der Anlage erfolgte. Nach dem Aufpumpen des Druckbehälters war alles wieder schüssig.
Einfach mal messen …“
Hm, das könnte es sein. Wäre mir zumindest lieber, als wenn der Gummibalg kaputt wäre.
Nuja, einen Aufpumpstutzen hab ich aber nich gesehn, was ist zu tun?
Danke für die Ratschläge!
Tschuess, Sven.
Hallo Sven!
Der Druckbehälter hat auf der einen Seite den Druckschlauch und auf der anderen einen kleinen Kunststoffverschluß. Das ist die Abdeckung für den Füll- oder Prüfanschluß. So zumindest bei der Grundfos Hydrojet. Die Abdeckung kannst Du abschrauben, dahinter ist dann der Prüfanschluß für
den Druckspeicher. Im Grundfos Hydrojet JP6 ist die Anlage mit einfacher Druckluft vorgespannt. Mit 2,5 bar. Kleinere Pumpen haben geringere Drücke!
Der Anschluß müßte aussehen wie ein Fahrradventil. Dort kannst Du mit einem Manometer den Vordruck prüfen und gegebenenfalls aufpumpen. Wenn der Druck aber so weit gefallen ist, wie bei Dir, könnte es sein, daß die Membrane im Druckbehälter gerissen ist.
Gruß Werner
Hallo Werner!
Der Druckbehälter hat auf der einen Seite den Druckschlauch
und auf der anderen einen kleinen Kunststoffverschluß. Das ist
die Abdeckung für den Füll- oder Prüfanschluß.
Das war`s, prima! Den Plastedeckel hatte ich nie für voll genommen.
Aber, großes Ventil-Wunder:
Ich mit der Autoluftpumpe die Lage verbessern können, so daß jetzt 3,5 Liter rausfließen, bis der Druck auf 1,2bar gefallen ist. Aber: den Vordruck prüfen kann ich nicht, weil selbst bei rausgeschraubtem Ventileinsatz keine Luft entweicht.
Was mag das nun wieder bedeuten?
Tschuess, Sven.
Hallo Sven!
Das kann nur bedeuten, daß dort noch ein Rückschlagventil sitzt. Vielleicht zur Sicherheit.
Ich habe schon mehrere Druckhaltegefäße bei uns ausgewechselt (Heizung) und wollte immer mal so ein Ding auseinandernehmen. Bin aber nie dazu gekommen.
Einige der Druckbehälter haben einen kompletten Gummiball drin, andere nur eine Trennwand, die dann in der äußeren Metallpfalz luftdicht befestigt ist.
Du müßtest den Druck aber erkennen, wenn Du diese Fußluftpumpe mit Manometer benutzt. (Falls Du sowas hast). In dem Moment, wo Du Luft pumpst, zeigt das Manometer den vorhandenen Druck an.
Ich werd mal meinen Klempner fragen, der mißt häufiger die Druckgefäße an den Heizungen.
Wenn ich mehr weiß, melde ich mich.
Wenn der Druck wieder weggeht, ist die Membrane innen wohl defekt.
Gruß Werner
Hallo!
Danke! Deine Erklärung klingt plausibel und reicht mir eigentlich aus. Es geht jetzt schon einige Tage gut, so daß wohl nix kaputt ist. So’n Manometer hat zwar die Pumpe, aber das schien mir unzuverlässig anzuzeigen, stand so bei 3bar und wird wohl dann von sich aus allmählich wieder auf 2,5 sinken.
Tschuess, Sven.
Das kann nur bedeuten, daß dort noch ein Rückschlagventil
sitzt. Vielleicht zur Sicherheit.
Ich habe schon mehrere Druckhaltegefäße bei uns ausgewechselt
(Heizung) und wollte immer mal so ein Ding auseinandernehmen.
Bin aber nie dazu gekommen.
Einige der Druckbehälter haben einen kompletten Gummiball
drin, andere nur eine Trennwand, die dann in der äußeren
Metallpfalz luftdicht befestigt ist.
Du müßtest den Druck aber erkennen, wenn Du diese Fußluftpumpe
mit Manometer benutzt. (Falls Du sowas hast). In dem Moment,
wo Du Luft pumpst, zeigt das Manometer den vorhandenen Druck
an.
Ich werd mal meinen Klempner fragen, der mißt häufiger die
Druckgefäße an den Heizungen.
Wenn ich mehr weiß, melde ich mich.
Wenn der Druck wieder weggeht, ist die Membrane innen wohl
defekt.
Gruß Werner