Hallo, aufgrund des hohen Kalkgehaltes sieht meine Kaffemaschine ziemlich mitgenommen aus. Leider helfen die handelsüblichen Mittel kaum. Wer kann mir einen Tipp geben? Vielen Dank.
Hallo, aufgrund des hohen Kalkgehaltes sieht meine
Kaffemaschine ziemlich mitgenommen aus. Leider helfen die
handelsüblichen Mittel kaum. Wer kann mir einen Tipp geben?
Vielen Dank.
Essigwasser (mehr Essig,wenig Wasser)in die Kaffeemaschine
und ein paar Stunden wirken lassen !!
(bei starker Verkalkung wiederholen)
Hallo Andrea,
verfahren wie von meinem Vorredner angegeben und dann die Maschine einschalten und mehrfach die Mischung durch laufen lassen.
Dann werden auch die Innereien gereinigt.
Die Küche riecht zwar nach Essig aber das vergeht.
Guten Rutsch
Dirk m.
Hallo, aufgrund des hohen Kalkgehaltes sieht meine
Kaffemaschine ziemlich mitgenommen aus. Leider helfen die
handelsüblichen Mittel kaum. Wer kann mir einen Tipp geben?
Vielen Dank.
Kein Essig sondern Zitronensäure
Hallo Andrea,
Essigessenz (auch verdünnt) greift die Gummischläuche an.
In jedem Supermarkt gibt es Zitronensäure zum kaufen. Ich habe „Heitmanns Reine Citronensäure“ 375g Paket zu Hause. Geht wunderbar. Auch Waschmaschine und Geschirrspüler danken es Dir.
gruß
dennis
Hallo, aufgrund des hohen Kalkgehaltes sieht meine
Kaffemaschine ziemlich mitgenommen aus. Leider helfen die
handelsüblichen Mittel kaum. Wer kann mir einen Tipp geben?
Vielen Dank.
Hallo Andrea,
auch bei uns ist das Wasser sehr kalkhaltig, deshalb nutze ich einen BRITTA-Wasserfilter. Die Kaffeemaschine ist jetzt schon über ein Jahr in Betrieb und ohne Kalkspuren.
Außerdem schmeckt der Kaffee besser.
Gruß
Manfred
Hallo !
Der beste Tip Kauf Dir eine neue!!
Mit jedem Entkalken und Aussäuern wird die Dichtung unten im Kocher beschädigt und irgendwann leckt Wasser in den Elektroteil.
Gruß Max.
hi manfred,
*protest anmeld*
Außerdem schmeckt der Kaffee besser.
find ich nicht *argh* … nachdem ich ein leben lang kaffee von extrem kalkigem wasser getrunken habe, kommt mir der kaffee mit brittawasser (das ich aufgrund hochwertiger, nicht so leicht entkalkbarer ‚einfachdraufdrückenundkaffeekommtraus-maschine‘ benutze) irgendwie… leeeeer vor *grummel*
muschel, die das geschmackssache findet
hey max… also unsere im büro macht die beschriebene prozedur jetzt 6 jahre mit und da leckt nix… entkalkt wird sie spätestens alle vier wochen.
muschel
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Dennis,
Essigessenz (auch verdünnt) greift die Gummischläuche an.
das stimmt nicht ganz, Dichtungen können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden und je nach den eingesetzten Dichtungswerkstoffen ist Essig bzw. Zitronensäure besser zum Entkalken.
z.B.:
Dichtungen aus PP (Polypropylen), PVDF, PTFE sind beständig gegenüber wasserverdünnter Essigsäure bis über 100°C, aber auch gegenüber Zitronensäure
Dichtungen aus FPM oder NBR sind gegenüber Zitronensäure beständig, aber nicht oder nur bedingt beständig gegen Essigsäure.
Normalerweise sind die Dichtungen bei Haushaltsmaschinen aus essigsäurebeständigen Kunststoffen hergestellt, da viele Entkalker auf einer Essigbasis aufgebaut sind, aber vor allem bei Billigmaschinen ist dies nicht gewährleistet, bzw. wurde darauf keine Rücksicht genommen und dann ist dein Vorschlag die bessere Lösung.
Und bitte,
sieh das nicht als belehrend an, sondern als Info.
schöne Grüße
lag
ps. Gummi oder Gummischlauch ist ein gebräuchlicher Begriff und sagt nicht viel aus:
Arten von Gummi (Elastomere): NR, SBR, EPDM, NBR, CR, Q, FKM, ACM…
Kunststoffarten (Thermo- und Duroplaste): ABS, PVC, PE, PP, PA, POM, PTFE…
Endlich einer vom Fach…
Hallo Helmut,
das stimmt nicht ganz, Dichtungen können aus verschiedenen
Materialien hergestellt werden und je nach den eingesetzten
Dichtungswerkstoffen ist Essig bzw. Zitronensäure besser zum
Entkalken.
Diese Info habe ich von einem Hausgerätemechaniker hier in der Stadt, daß Essigessenz Löcher frißt… Wobei Essigessenz natürlich schon „hardcore“ ist.
Und bitte,
sieh das nicht als belehrend an, sondern als Info.
Nein, im Gegenteil. Endlich eine klare Antwort aus Fachkundigen Kreisen.
ps. Gummi oder Gummischlauch ist ein gebräuchlicher Begriff
und sagt nicht viel aus:
Arten von Gummi (Elastomere): NR, SBR, EPDM, NBR, CR, Q, FKM,
ACM…
Kunststoffarten (Thermo- und Duroplaste): ABS, PVC, PE, PP,
PA, POM, PTFE…
Kenne ich z.T, denn einer der ersten Duroplaste war „Bakelit“ aus dem das alte Telefon W48 und die frühen Schalter und Steckdosen hergstellt war. Einmal zerbrochen, nie mehr zu reparieren und trotzdem schon einen hohen Isolationswert.
gruß
dennis
ich bin sicher kein Experte oder Fachmann auf diesem Gebiet, habe aber in meinem Beruf (Maschinenbau) immer wieder (und immer öfter) mit diesem unaussprechbaren Zeug zu tun.
Ich komm jedesmal ins Stottern, wenn ich nach Armaturen aus
Perfluoralkoxy-Copolymer frage.
Experten sind hier andere:
Hallo mod
schöne Grüße aus der einst grünen, aber jetzt total verschneiten Steiermark
lag